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	<title>Qualifikation statt Quote - Beiträge zur Gleichstellungspolitik &#187; Positive Diskriminierung</title>
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		<title>&#8220;Positive Diskriminierung&#8221; oder wie Klientelpolitik funktioniert</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 19:30:54 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dies zeigt, wie einfach es doch ist, demokratische Grundlagen außer Kraft zu setzen und durch Klientelpolitik zu ersetzen. Man braucht dazu ein Gesetz, das einen wohlklingenden Namen hat. Man benötigt darüber hinaus, einen leeren Passus, der einen rechtsfreien Raum der bestehenden Nachteile schafft, von denen es keine Konkretisierung gibt, lediglich eine wage Umschreibung. Auf Basis der wagen Umschreibung vermeintlicher Nachteile können dann die unterschiedlichsten Nachteile erfunden und als Ausgangspunkt dafür genutzt werden, konkrete und handfeste Diskriminierungsmaßnahmen, wie z.B. das Professorinnenprogamm in die Tat umzusetzen.&#8221; Weiter lesen: <a href="http://sciencefiles.org/2014/10/05/es-gibt-keine-positive-diskriminierung/">Kritische Wissenschaft</a></p>
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