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	<title>Qualifikation statt Quote - Beiträge zur Gleichstellungspolitik &#187; Professuren</title>
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		<title>Buchkritik: “Pionierarbeit” von Ulla Bock</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 20:32:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Inkompetente und wissenschaftsunbefähigte Leute, die niemals auf normalem Wege die regulären Anforderungen an eine Professor erfüllen könnten (und dafür schlichtweg zu doof oder zu ideologisch sind), kommen über das Konstrukt der Gender Studies, der Frauenquoten, der reservierten Stellen und der völligen Anforderungslosigkeit in die Professuren.&#8221; Weiter lesen: Danisch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Inkompetente und wissenschaftsunbefähigte Leute, die niemals auf normalem Wege die regulären Anforderungen an eine Professor erfüllen könnten (und dafür schlichtweg zu doof oder zu ideologisch sind), kommen über das Konstrukt der Gender Studies, der Frauenquoten, der reservierten Stellen und der völligen Anforderungslosigkeit in die Professuren.&#8221; Weiter lesen: <a href="http://www.danisch.de/blog/2016/03/02/buchkritik-pionierarbeit-von-ulla-bock/">Danisch</a></p>
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		<title>Was ist der gesellschaftliche Nutzen von Gender-Lehrstühlen?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 18:33:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was Drittmittel aus der privaten Wirtschaft bewirken, die eingesetzt werden, um z.B. ein neues Produktionsverfahren zu entwickeln, das kann man auf den letzten Cent angeben, so wie man den gesellschaftlichen Nutzen angeben kann. Was aber ist der gesellschaftliche Nutzen von Gender Lehrstühlen, die aus Drittmitteln des Bundes finanziert werden?&#8221; Weiter lesen: Kritische Wissenschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was Drittmittel aus der privaten Wirtschaft bewirken, die eingesetzt werden, um z.B. ein neues Produktionsverfahren zu entwickeln, das kann man auf den letzten Cent angeben, so wie man den gesellschaftlichen Nutzen angeben kann. Was aber ist der gesellschaftliche Nutzen von Gender Lehrstühlen, die aus Drittmitteln des Bundes finanziert werden?&#8221; Weiter lesen: <a href="http://sciencefiles.org/2015/02/18/nach-der-lugenpresse-nun-die-lugengewerkschaft-2/">Kritische Wissenschaft</a></p>
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		<title>&#8220;Die Universität als Ort organisierter Kriminalität?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 18:51:39 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;An der Humbold-Universität gibt es einen Studiengang “Gender Studies”, der nach Recherchen von Hadmut Danish eingerichtet wurde, ohne den Erfordernissen des Berliner Hochschulgesetzes Rechnung zu tragen. Er wurde nicht qualitativ evaluiert. Er wurde von Gutachterinnen begutachtet, die selbst Vertreter der Gender Studies sind, und Krähen hacken sich bekanntermaßen nicht gegenseitig Augen aus. Und seine Einrichtung beruht auf falschen Angaben, wie Hadmut Danisch festgestellt hat.&#8221; Weiter lesen: <a href="http://sciencefiles.org/2014/12/21/die-universitat-als-ort-organisierter-kriminalitat-neues-von-der-hu-berlin/">Kritische Wissenschaft</a></p>
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