“Anders als in den Jahren zuvor wurden Mittelwert und Standardabweichung heuer für beide Geschlechter getrennt bestimmt – und für die weiblichen Bewerberinnen niedriger angesetzt. Die gleiche Gesamtpunktezahl führt bei dieser Auswertungsmethode also zu einem höheren Testwert für Studienwerberinnen und somit zu einer Bevorzugung weiblicher Prüflinge.” Weiter lesen: derStandard.at

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