Aktuelles

Hate Speech wird immer häufiger Andersdenkenden unterstellt, um sie zu diskreditieren und mundtot zu machen. Der Begriff Hate Speech dient somit dazu, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Zum Video

“Der Drang zur Koalition macht uns alle – Wissenschafter eingeschlossen – viel dümmer, wenn wir in unseren Kollektiven agieren, als wenn wir individuell handeln.” Weiter lesen: NZZ

“Unternehmensrechtlerin Elisabeth Stichmann im Streitgespräch über die 30-Prozent-Frauenquote in Aufsichtsräten ab 2018.” Weiter lesen: Der Standard

“FDP-Chef Lindner setzt die CDU in NRW mit seiner Forderung nach einer Verfassungsklage unter Druck. Er kritisiert, dass das neue Dienstrecht Frauen auch dann bevorzugt befördert, wenn diese schlechter qualifiziert seien als Männer.” Weiter lesen: RP Online

“Erfahrungen eines Vaters mit ein Elternberatungen” Weiter lesen: man tau

“Das männliche Privileg in der westlichen Welt bedeutet in Wahrheit: geringere Lebenserwartung, höhere Selbstmordrate, gefährlichere Berufe und eine größte Chance, im Gefängnis oder als Obdachloser zu enden. Keine Propagandalüge ist so dreist, wie das Märchen vom männlichen Privileg.” Weiter lesen: FreieWelt.net

“Niemand wäre zu Zeiten von Marie Curie auf die Idee gekommen, ihr Geschlecht stehe in irgend einem Zusammenhang mit dem Nobelpreis, den sie erhalten hat. Niemand hätte vor Jahrzehnten bei der Musik der Pet Shop Boys in erster Linie die Musik von Schwulen gehört. Wer hätte sich in den 1980er Jahren beim Inhaber des Dönerladens um die Ecke gefragt, welche Religion er hat und ob es sich bei ihm um einen Terroristen handelt?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Die Frauenförderung im Landesbeamtenrecht von NRW ist verfassungswidrig. Das geht aus einem am Freitag (03.02.2017) präsentierten Gutachten hervor, das der Rechtswissenschaftler Janbernd Oebbecke im Auftrag der FDP erstellt hat.” Weiter lesen: WDR

“Eine ZDF-Reporterin ist mit einer Klage auf Lohngleichheit mit ihren männlichen Kollegen gescheitert. Das ZDF sieht sich bestätigt, Frauenverbände sprechen von einem „falschen Signal“.” Weiter lesen: FAZ

“Der 45. Präsident der USA hat mittlerweile sein Amt angetreten. Die Enttäuschung auf der Verliererseite über den sicher geglaubten Sieg ist noch immer groß. Was vielen als Verrat an Hillary Clinton als einer Symbolfigur der Frauensache dünkt, bedarf der genaueren Betrachtung.” Weiter lesen: Cuncti

“„Vertrauen in Medien steigt“ – das meldet die ZEIT. „Studie: Vertrauen in die Medien steigt massiv an – das Misstrauen aber ebenso“ – so titelt Meedia. Und im Tagesspiegel dilettiert Joachim Huber unter der Schlagzeile „Vertrauen in die Medien deutlich gestiegen – und gefallen“.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Ex-Verfassungsrichterin Christina Hohmann-Dennhardt war nach dem Job bei Bundesverfassungsgericht zu Daimler auf eine Vorstandsstelle gegangen, die stark danach stank, extra für sie geschaffen worden zu sein, Frauenquote lässt grüßen.” Weiter lesen: Danisch

“Katholischen Privatschulen in Ostspanien drohen empfindliche Konsequenzen, wenn sie sich dem Diktat der Politik nicht beugen.” Weiter lesen: Die Tagespost

“Das spanische »Institut der Frau und für die Chancengleichheit« (Instituto de la Mujer y para la Igualdad de Oportunidades) hat Subventionen und Promotionsstipendien für Genderstudiengänge der Universitäten gestrichen.” Weiter lesen: Junge Welt

“Wenn es darum geht, Frauen als diskriminiert darzustellen, wird immer wieder versucht, auf die angeblich ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen hinzuweisen. Doch das ist schlicht ein Mythos.” Weiter lesen: Die Freie Welt
Siehe auch Alexander Ulfig, “Lohnunterschied ist keine Folge von Diskriminierung”

“In Klausuren spickt er, in Hausarbeiten plagiiert er, selbst sein Praktikumszeugnis hat er verändert: Hier berichtet ein 25-Jähriger, wie er sich durchs Studium an einer großen deutschen Uni schummelt – und warum.” Weiter lesen: SPON

“Die „Eliten“ unseres Landes bilden ein einheitliches Kartell, das nichts mehr mit der pluralistischen Gesellschaft zu tun hat, die uns vorgegaukelt wird. Ich habe es lange nicht glauben wollen, aber inzwischen bin ich überzeugt davon, dass die Zerstörung der Familie, die immer ein Bollwerk gegenüber Ideologien jeder Art war, politisch gewollt ist, um Kinder so früh wie möglich indoktrinieren zu können.” Weiter lesen: MANNdat

“Die Gender-Polizei hat wieder zugeschlagen, aber ihr jüngster Streich dürfte sich zu einem fulminanten Eigentor entwickeln. Die rot- grüne Studentenvertretung der Uni Salzburg will neuerdings mit einem Stasi- ähnlichen Sitzungsprotokoll “Verstöße” gegen ihre Gender- Ideologien dokumentieren. Wer bei so einem Schwachsinn “die Augen verdreht” erhält gleich einen Eintrag.” Weiter lesen: Kronen Zeitung

“Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera stellt die außergewöhnliche Künstlerin und Biologin im KATH.NET-Interview vor.” Weiter lesen: kath.net

“Ulfig argumentiert überhaupt im ganzen Buch universalistisch (so auch für universelle versus partikular-islamische Menschenrechte) und für das Individuum gegen kollektivistische Vereinnahmungen, wie sie z. B. die überwunden geglaubte Beurteilung nach dem Geschlecht darstelle, was Männern eine Kollektivschuld für die angebliche Misere der Frauen zuweise.” Weiter lesen: Die Freie Welt

“Schwesig und die SPD zünden die nächste Stufe des Gender-Wahns.” Weiter lesen: Danisch

“Wer wissen will, wie Rot-Rot-Grün im Bund funktionieren würde, muss nur nach Berlin schauen: Statt über Videoüberwachung und Abschiebung diskutiert man lieber über “Geschlechtergerechtigkeit” und “Energiearmut”.” Weiter lesen: SPON

“Nur 22,7 Prozent der Amerikaner unterstützen beliebigen Wechsel der “Gender Identity”” Weiter lesen: Freie Welt

“Einflußreiche Positionen werden als Verteilungsmasse aufgefaßt, die per Gesetz – also per feministischer Gesetzgebungsmacht – nach Geschlechterproporz aufgeteilt wird. So etwas ist möglich im neoliberalen Feminat.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Einige Mütter mutieren nach der Geburt zu hysterischen Glucken und blocken jedes Engagement des Mannes ab. Um die Kinder geht es dabei selten – sondern um Macht, Ohnmacht und Gleichberechtigung.” Weiter lesen: SZ