Aktuelles

“Ex-Verfassungsrichterin Christina Hohmann-Dennhardt war nach dem Job bei Bundesverfassungsgericht zu Daimler auf eine Vorstandsstelle gegangen, die stark danach stank, extra für sie geschaffen worden zu sein, Frauenquote lässt grüßen.” Weiter lesen: Danisch

“Katholischen Privatschulen in Ostspanien drohen empfindliche Konsequenzen, wenn sie sich dem Diktat der Politik nicht beugen.” Weiter lesen: Die Tagespost

“Das spanische »Institut der Frau und für die Chancengleichheit« (Instituto de la Mujer y para la Igualdad de Oportunidades) hat Subventionen und Promotionsstipendien für Genderstudiengänge der Universitäten gestrichen.” Weiter lesen: Junge Welt

“Wenn es darum geht, Frauen als diskriminiert darzustellen, wird immer wieder versucht, auf die angeblich ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen hinzuweisen. Doch das ist schlicht ein Mythos.” Weiter lesen: Die Freie Welt
Siehe auch Alexander Ulfig, “Lohnunterschied ist keine Folge von Diskriminierung”

“In Klausuren spickt er, in Hausarbeiten plagiiert er, selbst sein Praktikumszeugnis hat er verändert: Hier berichtet ein 25-Jähriger, wie er sich durchs Studium an einer großen deutschen Uni schummelt – und warum.” Weiter lesen: SPON

“Die „Eliten“ unseres Landes bilden ein einheitliches Kartell, das nichts mehr mit der pluralistischen Gesellschaft zu tun hat, die uns vorgegaukelt wird. Ich habe es lange nicht glauben wollen, aber inzwischen bin ich überzeugt davon, dass die Zerstörung der Familie, die immer ein Bollwerk gegenüber Ideologien jeder Art war, politisch gewollt ist, um Kinder so früh wie möglich indoktrinieren zu können.” Weiter lesen: MANNdat

“Die Gender-Polizei hat wieder zugeschlagen, aber ihr jüngster Streich dürfte sich zu einem fulminanten Eigentor entwickeln. Die rot- grüne Studentenvertretung der Uni Salzburg will neuerdings mit einem Stasi- ähnlichen Sitzungsprotokoll “Verstöße” gegen ihre Gender- Ideologien dokumentieren. Wer bei so einem Schwachsinn “die Augen verdreht” erhält gleich einen Eintrag.” Weiter lesen: Kronen Zeitung

“Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera stellt die außergewöhnliche Künstlerin und Biologin im KATH.NET-Interview vor.” Weiter lesen: kath.net

“Ulfig argumentiert überhaupt im ganzen Buch universalistisch (so auch für universelle versus partikular-islamische Menschenrechte) und für das Individuum gegen kollektivistische Vereinnahmungen, wie sie z. B. die überwunden geglaubte Beurteilung nach dem Geschlecht darstelle, was Männern eine Kollektivschuld für die angebliche Misere der Frauen zuweise.” Weiter lesen: Die Freie Welt

“Schwesig und die SPD zünden die nächste Stufe des Gender-Wahns.” Weiter lesen: Danisch

“Wer wissen will, wie Rot-Rot-Grün im Bund funktionieren würde, muss nur nach Berlin schauen: Statt über Videoüberwachung und Abschiebung diskutiert man lieber über “Geschlechtergerechtigkeit” und “Energiearmut”.” Weiter lesen: SPON

“Nur 22,7 Prozent der Amerikaner unterstützen beliebigen Wechsel der “Gender Identity”” Weiter lesen: Freie Welt

“Einflußreiche Positionen werden als Verteilungsmasse aufgefaßt, die per Gesetz – also per feministischer Gesetzgebungsmacht – nach Geschlechterproporz aufgeteilt wird. So etwas ist möglich im neoliberalen Feminat.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Einige Mütter mutieren nach der Geburt zu hysterischen Glucken und blocken jedes Engagement des Mannes ab. Um die Kinder geht es dabei selten – sondern um Macht, Ohnmacht und Gleichberechtigung.” Weiter lesen: SZ

“Nun finden sich die weißen Männer als Hassobjekt in den Medien, die vornehmlich von weißen Männern finanziert werden, schon weil es in westeuropäischen Breiten immer noch deutlich mehr weiße Männer gibt als nichtweiße Männer. Aber es ist nicht nur die weiße Haut, die dem neuen Rassismus seinen Inhalt gibt, es ist auch das Geschlecht, es müssen schon weiße Männer sein, denn Frauen, selbst weiße Frauen, sind in der neuen Welt der post-katholischen Marien der Maßstab, von dem aus das Unwerte bestimmt wird: Weiße Männer eben.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Diskriminierte Männer reichen Klagen ein, Gerichte bestätigen Verfassungswidrigkeit von Frauenförderung, betroffene Verwaltungen betreiben Schadenbegrenzung, eine ungewöhnliche aber überfällige Geschichte – nach fast 20 Jahren Gleichstellungspolitik in Deutschland. Es ist wohl so, Ideologien verlieren ihre „Strahlekraft“, wenn sie politisch überziehen. Hier geht es um ein Frauenförder-Gesetz.” Weiter lesen: The European

Evolutionsforscher und Physiologe Prof. Ulrich Kutschera im KATH.NET-Interview: „Ich kann nicht akzeptieren, dass Erkenntnisse der Evolutionswissenschaften von selbsternannten ‚Gender-Forschern‘ ignoriert bzw. pervertiert werden.“ Weiter lesen: kath.net

“Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern in seinem Gefolge auch die Geschichte von den Frauen, denen in Ehe und Familie Gewalt angetan wird. Das Christuskind muss dazu herhalten, eine Weltsicht zu verbreiten, wonach Männer Gewalttäter seien und Frauen deren Opfer.” Weiter lesen: Cuncti

“Nach der Zäsur durch die Nationalsozialisten ging man in Deutschland daran, eine neue, bessere Republik aufzubauen. Gerechtigkeit war das Ziel, und das beinhaltete auch Gleichberechtigung der Geschlechter.” Weiter lesen: MANNdat

“Man kennt es immer häufiger von Studentenvertretern, die sich im Sonderlager für studentische Aktivisten, dem AStA ansammeln: Sie wollen mit denen, die nicht ihren politischen Mythos teilen, die nicht ihren Gott anbeten oder gar daran zweifeln, dass die AStAner die besten Menschen sind, die man sich unter der Sonne vorstellen kann, nicht reden, sie am liebsten beseitigt sehen.” weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Da Politiker in Deutschland so gerne über Gleichstellung und Gerechtigkeit diskutieren, haben wir eine Aufgabe für die entsprechenden Politiker: Wie kann man dafür sorgen, dass Männer bei der gesetzlichen Rentenversicherung gerecht behandelt werden?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“College science classes are hostile to women and minorities because they use the scientific method, which assumes people can find reliable truths about the natural world through careful and sustained experimentation, concludes a recent dissertation by a doctoral candidate at the University of North Dakota.” Weiter lesen: The Federalist
Über Objektivität in der Wissenschaft siehe Alexander Ulfig, “Die Angst vor der Objektivität”

“Wer also das Verstörende, Irritierende, Beängstigende, auch Enragierende aus dem Weg räumt – der sorgt dafür, dass Menschen nicht mehr lernen können. (…) Wer Menschen die Irritation des Lernens erspart und sie stattdessen dafür belohnt, die eigenen Empfindlichkeiten auszustellen – der nimmt ihnen eben die so wichtige Erfahrung, sich auf immer wieder neue Situationen sinnvoll einstellen und an ihnen wachsen zu können.” Weiter lesen: man tau

“Ähnlich wie der Kreationismus leugnen auch die Gender-Studies aus weltanschaulichen Gründen evolutionsbiologische Fakten. Es ist Zeit, ihnen die staatlichen Mittel zu streichen.” Weiter lesen: NZZ

“Instead of talking about History, Philosophy, and Sociology, we started learning about Women’s Studies, Black Studies, Gender Studies, X, Y, Z Studies as opposed to learning methods. This took place from around 1990–2010. So if you were born after the late 80′s or later you grew up with certain expectations – expectations like what we see now with “Safe Spaces” and attacks on Free Speech and the idea that “my feelings trump your ability to inquire about anything.” This wasn’t the case in the 80′s University atmosphere and even the early 90′s to a degree. But now it’s sufficiently common that the small minority of vocal voices drown out everyone. In 2015 it became so extreme that the silent majority throughout the world finally said: “we can’t take this anymore.” That’s what I saw take place in 25 years.” Weiter lesen: Allthink