Aktuelles

“Ulfig argumentiert überhaupt im ganzen Buch universalistisch (so auch für universelle versus partikular-islamische Menschenrechte) und für das Individuum gegen kollektivistische Vereinnahmungen, wie sie z. B. die überwunden geglaubte Beurteilung nach dem Geschlecht darstelle, was Männern eine Kollektivschuld für die angebliche Misere der Frauen zuweise.” Weiter lesen: Die Freie Welt

“Schwesig und die SPD zünden die nächste Stufe des Gender-Wahns.” Weiter lesen: Danisch

“Wer wissen will, wie Rot-Rot-Grün im Bund funktionieren würde, muss nur nach Berlin schauen: Statt über Videoüberwachung und Abschiebung diskutiert man lieber über “Geschlechtergerechtigkeit” und “Energiearmut”.” Weiter lesen: SPON

“Nur 22,7 Prozent der Amerikaner unterstützen beliebigen Wechsel der “Gender Identity”” Weiter lesen: Freie Welt

“Einflußreiche Positionen werden als Verteilungsmasse aufgefaßt, die per Gesetz – also per feministischer Gesetzgebungsmacht – nach Geschlechterproporz aufgeteilt wird. So etwas ist möglich im neoliberalen Feminat.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Einige Mütter mutieren nach der Geburt zu hysterischen Glucken und blocken jedes Engagement des Mannes ab. Um die Kinder geht es dabei selten – sondern um Macht, Ohnmacht und Gleichberechtigung.” Weiter lesen: SZ

“Nun finden sich die weißen Männer als Hassobjekt in den Medien, die vornehmlich von weißen Männern finanziert werden, schon weil es in westeuropäischen Breiten immer noch deutlich mehr weiße Männer gibt als nichtweiße Männer. Aber es ist nicht nur die weiße Haut, die dem neuen Rassismus seinen Inhalt gibt, es ist auch das Geschlecht, es müssen schon weiße Männer sein, denn Frauen, selbst weiße Frauen, sind in der neuen Welt der post-katholischen Marien der Maßstab, von dem aus das Unwerte bestimmt wird: Weiße Männer eben.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Diskriminierte Männer reichen Klagen ein, Gerichte bestätigen Verfassungswidrigkeit von Frauenförderung, betroffene Verwaltungen betreiben Schadenbegrenzung, eine ungewöhnliche aber überfällige Geschichte – nach fast 20 Jahren Gleichstellungspolitik in Deutschland. Es ist wohl so, Ideologien verlieren ihre „Strahlekraft“, wenn sie politisch überziehen. Hier geht es um ein Frauenförder-Gesetz.” Weiter lesen: The European

Evolutionsforscher und Physiologe Prof. Ulrich Kutschera im KATH.NET-Interview: „Ich kann nicht akzeptieren, dass Erkenntnisse der Evolutionswissenschaften von selbsternannten ‚Gender-Forschern‘ ignoriert bzw. pervertiert werden.“ Weiter lesen: kath.net

“Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern in seinem Gefolge auch die Geschichte von den Frauen, denen in Ehe und Familie Gewalt angetan wird. Das Christuskind muss dazu herhalten, eine Weltsicht zu verbreiten, wonach Männer Gewalttäter seien und Frauen deren Opfer.” Weiter lesen: Cuncti

“Nach der Zäsur durch die Nationalsozialisten ging man in Deutschland daran, eine neue, bessere Republik aufzubauen. Gerechtigkeit war das Ziel, und das beinhaltete auch Gleichberechtigung der Geschlechter.” Weiter lesen: MANNdat

“Man kennt es immer häufiger von Studentenvertretern, die sich im Sonderlager für studentische Aktivisten, dem AStA ansammeln: Sie wollen mit denen, die nicht ihren politischen Mythos teilen, die nicht ihren Gott anbeten oder gar daran zweifeln, dass die AStAner die besten Menschen sind, die man sich unter der Sonne vorstellen kann, nicht reden, sie am liebsten beseitigt sehen.” weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Da Politiker in Deutschland so gerne über Gleichstellung und Gerechtigkeit diskutieren, haben wir eine Aufgabe für die entsprechenden Politiker: Wie kann man dafür sorgen, dass Männer bei der gesetzlichen Rentenversicherung gerecht behandelt werden?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“College science classes are hostile to women and minorities because they use the scientific method, which assumes people can find reliable truths about the natural world through careful and sustained experimentation, concludes a recent dissertation by a doctoral candidate at the University of North Dakota.” Weiter lesen: The Federalist
Über Objektivität in der Wissenschaft siehe Alexander Ulfig, “Die Angst vor der Objektivität”

“Wer also das Verstörende, Irritierende, Beängstigende, auch Enragierende aus dem Weg räumt – der sorgt dafür, dass Menschen nicht mehr lernen können. (…) Wer Menschen die Irritation des Lernens erspart und sie stattdessen dafür belohnt, die eigenen Empfindlichkeiten auszustellen – der nimmt ihnen eben die so wichtige Erfahrung, sich auf immer wieder neue Situationen sinnvoll einstellen und an ihnen wachsen zu können.” Weiter lesen: man tau

“Ähnlich wie der Kreationismus leugnen auch die Gender-Studies aus weltanschaulichen Gründen evolutionsbiologische Fakten. Es ist Zeit, ihnen die staatlichen Mittel zu streichen.” Weiter lesen: NZZ

“Instead of talking about History, Philosophy, and Sociology, we started learning about Women’s Studies, Black Studies, Gender Studies, X, Y, Z Studies as opposed to learning methods. This took place from around 1990–2010. So if you were born after the late 80′s or later you grew up with certain expectations – expectations like what we see now with “Safe Spaces” and attacks on Free Speech and the idea that “my feelings trump your ability to inquire about anything.” This wasn’t the case in the 80′s University atmosphere and even the early 90′s to a degree. But now it’s sufficiently common that the small minority of vocal voices drown out everyone. In 2015 it became so extreme that the silent majority throughout the world finally said: “we can’t take this anymore.” That’s what I saw take place in 25 years.” Weiter lesen: Allthink

“A prominent local media executive fired from Yahoo last year has filed a lawsuit accusing CEO Marissa Mayer of leading a campaign to purge male employees.” Weiter lesen: The Mercury News

“Zensur findet durch die Begrenzung der Information, der „allgemein zugänglichen Quellen“ statt, indem Deutsche nicht nur bevormundet und von Informationen abgeschnitten, sondern effektiv daran gehindert werden, sich eine eigene Meinung zu bilden. Die präsentierten Ergebnisse machen die Behauptung, in Deutschland herrsche Meinungsfreiheit, geradezu lächerlich und ordnen Kampagnen, die das Wenige, was die bereits herrschende Zensur durchgelassen hat, weiter einschränken wollen, also die von Heiko Maas und dem BMFSFJ geführten Kampagnen unter den Stichworten Jugendschutz oder Hate Speech als das ein, was sie sind: Weitere Versuche, Deutsche daran zu hindern, sich eine unabhängige und nicht durch Zensur vorstrukturierte Meinung zu bilden. Das Besondere an Deutschland ist nun, dass derartige Praktiken keinen Sturm der Entrüstung auslösen, sondern dass sich im Gegenteil willfährige Helfer einfinden, die den Zensoren als Hilfs-Zensoren dabei helfen wollen, Deutschland komplett von Informationen, die in anderen Ländern Normalität sind, abzuschneiden.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Frauen sorgen dafür, dass es sozialer und verantwortungsvoller zugeht, sagt das Klischee. Eine Studie beweist das Gegenteil. Frauen werden wie ihre männlichen Kollegen – unter einer Bedingung.” Weiter lesen: WELT

“Behrends bekam einen sicheren Listenplatz, gerade weil sie eine Frau ist. Nun könnte sie das natürlich als plausibles Anschauungsbeispiel für umgekehrten Sexismus in ihrer Partei anführen, der ja auch nichts anderes ist das kalkulierte Spiel mit der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht. Tut sie aber nicht.” Weiter lesen: Cicero

“Mit ihren Vorgaben für die Frauenförderung ist NRW schon viermal vor Gericht gescheitert, weil sie in bestimmten Fällen Männer benachteiligt. Jetzt drohen Vorgesetzte Betroffenen, die sich wehren wollen.” Weiter lesen: RP Online

“Ex-Familienministerin Kristina Schröder hält den Vorwurf des Sexismus für „extrem gefährlich und wirkmächtig“. Die CDU-Politikerin mahnt zur Zurückhaltung und warnt vor amerikanischen Verhältnissen.” Weiter lesen: DIE WELT

“Viele Stellen werden durch mittel- oder untermäßige Frauen besetzt, eine ganze Generation von Männern kommt trotz hoher Qualifikation nicht mehr dran.” Weiter lesen: Danisch

“Die Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Schweizerischen Nationalrates hat kürzlich entschieden, die statistisch unerklärte, geschlechterspezifische Lohndifferenz den Rentenbeiträgen der Frauen anzurechnen. Um diese als diskriminierend interpretierte Differenz zu kompensieren, werden künftig die Beiträge der Frauen automatisch um einen Korrekturfaktor von ca. acht Prozent erhöht, der aus Steuereinnahmen finanziert werden muss. Dies wird Kosten von jährlich 260 Millionen Franken verursachen.” Weiter lesen: Die Presse
Siehe auch Alexander Ulfig, “Der Lohnunterschied ist keine Folge von Diskriminierung”.