Gender Mainstreaming

“Katholischen Privatschulen in Ostspanien drohen empfindliche Konsequenzen, wenn sie sich dem Diktat der Politik nicht beugen.” Weiter lesen: Die Tagespost

“Die Gender-Polizei hat wieder zugeschlagen, aber ihr jüngster Streich dürfte sich zu einem fulminanten Eigentor entwickeln. Die rot- grüne Studentenvertretung der Uni Salzburg will neuerdings mit einem Stasi- ähnlichen Sitzungsprotokoll “Verstöße” gegen ihre Gender- Ideologien dokumentieren. Wer bei so einem Schwachsinn “die Augen verdreht” erhält gleich einen Eintrag.” Weiter lesen: Kronen Zeitung

“Ulfig argumentiert überhaupt im ganzen Buch universalistisch (so auch für universelle versus partikular-islamische Menschenrechte) und für das Individuum gegen kollektivistische Vereinnahmungen, wie sie z. B. die überwunden geglaubte Beurteilung nach dem Geschlecht darstelle, was Männern eine Kollektivschuld für die angebliche Misere der Frauen zuweise.” Weiter lesen: Die Freie Welt

“Die zunehmend elitär ausgerichteten Gendertheorie und die aus ihnen hervorgehenden Politikansätze des Gender-Mainstreaming bedürfen dringend der Korrektur im Sinne der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Ein geeignetes Mittel hierzu im Bereich der Arbeitswelt ist die Rückkehr zum Prinzip der Auswahl nach Qualifikation.” Weiter lesen: MANNdat

“Im Westen gilt: Nur der „hodenlose“ weiße Mann kann ein guter Mann sein. Auf das Durchgendern der ankommenden jungen männlichen Flüchtlinge von Amts wegen, zumindest nach der allerersten Notversorgung, wird verzichtet und dies, obwohl Gender geltendes Recht ist.” Weiter lesen: Tichys Einblick

“Ende des 19. Jahrhunderts verkündete der Philosoph Friedrich Nietzsche die Auflösung von zentralen Werten der westlichen Zivilisation. Den Prozess der Werteauflösung bezeichnete er als Nihilismus. Nach Nietzsche gibt es keine Wahrheit, sondern nur unterschiedliche Perspektiven und Interpretationen. Der Wille zur Macht entscheidet darüber, welche Perspektive und Interpretation sich durchsetzt. Die philosophische Postmoderne knüpft an den Nihilismus Nietzsches an und radikalisiert ihn. Auch sie möchte allgemeingültige Werte auflösen, dekonstruieren. Wissen gilt für postmoderne Denker nur relativ zu dem jeweiligen soziokulturellen und historischen Kontext. Der postmoderne Relativismus findet seinen Widerhall in vielen relevanten Bereichen der Gesellschaft. Besonders deutlich zeigt sich sein Einfluss in der Gender-Theorie und in der aus ihr folgenden Politik des Gender-Mainstreamings.” Weiter lesen: Amazon.de

“Seit den 1970er Jahren kämpft die feministische Linguistik um die Anerkennung der Frauen in der Sprache. Doch die Sprache wehrt sich gegen Eingriffe in die Grammatik.” Weiter lesen: NZZ
Siehe auch das Video mit Dr. Tomas Kubelik: “Wie Gendern unsere Sprache verhunzt”

“Denn dass etwa Jungen sehr viel häufiger als Mädchen als Kindersoldaten missbraucht werden und dass sie deutlich häufiger in der Kinderarbeit ausgebeutet werden als Mädchen, spielt für PLAN International hier keine Rolle.” Weiter lesen: man tau

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Zur Seite: www.alexander-ulfig.de

“Manchmal sollte man auch mal innehalten und überlegen, ob die Strategie was gebracht hat, bevor man damit weitermacht.” Weiter lesen: Danisch

“Unter dem Deckmantel von populären und emotional positiv besetzten Begriffen und Parolen wie „Gleichheit“, „Gleichberechtigung“ , „Vielfalt“/“Diversity“, „Frauen in die Vorstände“, „Wissenschaft braucht mehr Frauen“ usw. wird eine Politik der Privilegierung von Frauen und somit der Diskriminierung von Männern betrieben. Letztlich profitiert von dieser Politik eine relativ kleine Gruppe von eh schon privilegierten Frauen aus der oberen Mittelschicht, womit es sich bei dieser Politik um eine reine Macht- und Klientelpolitik handelt.” Weiter lesen: Cuncti

Beatrix von Storch: Bericht aus dem EU-Genderausschuss: “Nichts ist unnötiger!” Zum Video

“Ich wohne in Berlin-Kreuzberg. Vor einiger Zeit hatte das Bezirksparlament beschlossen, dass bei uns Straßen nur noch nach Frauen benannt werden dürfen. Jetzt haben sie den Beschluss geändert. Die nächste Straße muss nach einer Frau benannt werden, die entweder homosexuell oder bisexuell oder trans- oder intersexuell war. Da frage ich mich: Wie findet man das heraus?” Weiter lesen: Zeit Magazin

“Keine (zivile) Religion darf Kinder manipulieren.” Weiter lesen: Tichys Einblick

“Es geht also nicht um Gleichberechtigung, sondern um Gleichstellung. Gleichstellung ist das Gegenteil von Gleichberechtigung. Es geht nicht darum, ob die Zugangsvoraussetzungen für etwas gleich sind. Es geht um Gleichheit im Ergebnis. Das bedeutet, dass z. B. Qualifikation zurückstehen muss, wenn das Ergebnis aus feministischer Sicht nicht stimmt.” Weiter lesen: Nicht-Feminist

“Wie ein roter Faden soll sich in diesem Jahr der Gedanke durch das Bewusstsein aller Universitätsangehörigen ziehen, dass Geschlecht eine soziale Konstruktion ist.” Weiter lesen: Universität Bamberg
Zum Dogma der sozialen Konstruktion als Grundlage der Frauenprivilegierung vgl: Alexander Ulfig, “Der Mythos von der ´sozialen Konstruktion`”

“Das Jahr 2016 bringt nicht nur neue Steuern, Abgaben und neue Bußgelder, es bringt auch Food for Thought in der Form eines neuen Buches von Ulrich Kutschera, das im LIT-Verlag erscheinen wird und den Titel “Das Gender-Paradoxon” trägt.” Weiter lesen Kritische Wissenschaft

“Es geht hier gar nicht um diese oder jene Partei. Es geht lediglich darum, dass jetzt die Subventionsnutznießerinnen nervös werden. Denn es geht ans Eingemachte: ans Geld, an die „Politischen Renten“, die sie unter durchsichtigen und lächerlichen Vorwänden für sich an Land gezogen haben.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

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“Ausschreibungen im Rahmen des Professorinnenprogramms sind Betrug und dienen der Täuschung männlicher Bewerber.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Warum eigentlich? Warum taugen ein Bill Gates, ein Steve Jobs, ein Andreas von Bechtolsheim nicht als Vorbilder für Frauen?” Weiter lesen: Danisch

Weiter lesen: Amazon

“Woran sie denn das festmachen und worin sie den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen würden, fragte ich zurück. (…) Das wollten sie nicht erklären. Sie sind Frauen, ich bin ein Mann, aber warum das so ist und woran sie das erkennen, wollten sie nicht sagen. Das wird als offensichtlich und naturgegeben hingestellt. (Von wegen Gender Studies …)” Weiter lesen: Danisch