Gleichstellungspolitik

“Die „Eliten“ unseres Landes bilden ein einheitliches Kartell, das nichts mehr mit der pluralistischen Gesellschaft zu tun hat, die uns vorgegaukelt wird. Ich habe es lange nicht glauben wollen, aber inzwischen bin ich überzeugt davon, dass die Zerstörung der Familie, die immer ein Bollwerk gegenüber Ideologien jeder Art war, politisch gewollt ist, um Kinder so früh wie möglich indoktrinieren zu können.” Weiter lesen: MANNdat

“Die FDP-Politikerin Susanne Schneider über wahre Gleichberechtigung und Männer in Frauenberufen” Weiter lesen: DIE WELT

“Erfüllen Männer nicht die Erwartungen von narzisstischen Frauen, Erwartungen, die oft dem traditionellen Rollenbild folgen, so fühlen sich diese Frauen gekränkt, was Wut und Hass gegenüber den Männern zur Folge hat. Häufig wird der Hass nicht nur gegenüber einzelnen Männern empfunden, sondern auch auf die Männer, d.h. auf alle Männer bzw. das Kollektiv der Männer übertragen. Diesen Mechanismus finden wir bei vielen feministisch orientierten Frauen, insbesondere bei Radikalfeministinnen, vor. Narzisstische Kränkungen sind somit ein Entstehungsgrund für den generalisierten Männerhass und für den Radikalfeminismus. Und da die gegenwärtige Frauenpolitik radikalfeministisch geprägt ist, ist Männerhass ein konstitutiver Bestandteil dieser Politik.” Weiter lesen: Alexander Ulfig

“Feministinnen und Frauenpolitikerinnen sehen im Erlangen von „Führungspositionen“ durch Frauen die Vollendung von Emanzipation und Gleichstellung. Auch die Wissenschaft folgt diesem Trend. Es entsteht der Eindruck, eine „Führungsposition“ sei das Wichtigste in der Wissenschaft, das höchste Ziel des Wissenschaftlers.” Weiter lesen: Alexander Ulfig

“Professorin zu sein heißt für mich, Macht als Ermöglichung zu begreifen, Leitungserfahrungen zu reflektieren, vor allem aber Macht zu haben, die Hochschule mitzugestalten. (…) Es kommt auch vor, dass eine Genderprofessur lediglich als Sprungbrett für eine prestigeträchtigere Professur genutzt wird. (…) Professorinnen haben die Möglichkeit, sich in eine Leitungsposition innerhalb der Hochschule wählen zu lassen und aus dieser Position heraus die institutionelle Verankerung von Frauen- und Geschlechterforschung in den Hochschulen voranzutreiben.” Weiter lesen: Danisch

“Ein Brief an das Kinderhilfswerk Plan” Weiter lesen: man tau
Siehe auch: Alexander Ulfig, “Patenschaften nur für Mädchen”

“Die Feministinnen setzen, wie es an der Tagung schien, vermehrt auf Druck, Zwang und Kontrolle durch den Staat (…) Es gelte, nebst den Gesetzen auch die Kultur und die Einstellungen der Menschen zu bearbeiten. Mit anderen Worten: Die Gender-Umerziehung zur totalen Gleichschaltung von Mann und Frau soll in allen Lebensbereichen, auf allen Ebenen und mit allen verfügbaren Mitteln vorangetrieben werden.” Weiter lesen: zukunft-ch

“Wie ein roter Faden soll sich in diesem Jahr der Gedanke durch das Bewusstsein aller Universitätsangehörigen ziehen, dass Geschlecht eine soziale Konstruktion ist.” Weiter lesen: Universität Bamberg
Zum Dogma der sozialen Konstruktion als Grundlage der Frauenprivilegierung vgl: Alexander Ulfig, “Der Mythos von der ´sozialen Konstruktion`”

Weiter lesen: Genderama

Zum Interview

“Der Umgang von Politikern mit Bürgern gerät immer mehr in die Kritik. In unserem Kommentar widmen wir uns aktuellen politischen Entwicklungen bei der Frauenquote, der Glaubwürdigkeit von Politik und dem Umgang mit Regierungskritikern am Beispiel des SPD-Youngsters Heiko Maas.” Weiter lesen: MANNdat

“Aber da wir gerade auch genug echte Krisen haben, (…) besteht gewisse Hoffnung, dass die gerade keine Zeit und Lust mehr haben, um sich um künstlich aufgebauschte Phantasieprobleme zu kümmern.” Weiter lesen: Danisch

“In jedem Fall ist sicher, dass Programme, die darauf zielen, Geschlecht und nicht Leistung zur Grundlage der Stellenvergabe zu machen, zum einen dazu geeignet sind, bestenfalls mittelmäßige Bewerber auf Positionen zu befördern, zum anderen dazu geeignet sind, Bewerber mit hohem Humankapital von einer Bewerbung in Deutschland abzuschrecken und den Weg ins Ausland antreten zu lassen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“(1.) hoffe ich, dass die ZEIT-Chefredaktion diesen Artikel ernst nimmt und zum Beispiel das in ZEIT-Online beobachtbare Schaulaufen der Gender-Nullen beendet.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Die Autorin hat sich offensichtlich nicht ausreichend informiert. Aber für Propaganda ist das ja tatsächlich eher vorteilhaft. Wie man hier sieht.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Nach den diesjährigen Aufnahmetests für das Medizinstudium ging wieder einmal ein “Aufschrei” durch die Republik. Frauen, hieß es, würden dabei eklatant benachteiligt. Ein Blick auf die Datenlage belegt allerdings das genaue Gegenteil.” Weiter lesen: derstandard.at

“Warum fällt es eigentlich etlichen Journalisten, und offenbar auch Herrn Kröter, so schwer, andere durchaus begründete Meinungen zur Kenntnis zu nehmen, zu prüfen und dann seriös zu argumentieren anstatt zu hetzen? Liegt es etwa an Erwartungen oder Vorgaben der Chefredaktion, hier der FR?” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“An der Universität Konstanz gibt es einen Gleichstellungsrat …” Weiter lesen: Hadmut Danisch

“Hier wird ein Sonderrecht der Frauenbegünstigung geschaffen, dass mit dem individualistischen Menschenbild des Grundgesetzes bricht und, weil geschlechtsgruppenbezogen, ein Element der Ständegesellschaft des ancien régime des 18. Jahrhunderts wieder einführt.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

Weiter lesen: Mitteldeutsche Zeitung

“Geschlechterpolitik läuft in Deutschland zu stark nach dem Motto: Wenn Frauen irgendwo einen Nachteil haben, muss etwas geschehen, wenn Männer einen Nachteil haben, so gehört es sich einfach nicht, das anzusprechen, es ist entweder dämonisch oder lächerlich oder beides.” Weiter lesen: MANNdat

“Das Professorinnenprogramm ist ein Günstlingprogramm, das der Vergabe von Lehen im Mittelalter entspricht und nicht Leistung, sonder die Bereitschaft, sich als Günstling zu verdingen, belohnt.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

Zum Video 1, zum Video 2

“Bei der Friedrich-Ebert-Stiftung hat man die Zeichen der Zeit erkannt: Die Lüge mit dem Gender Pay Gap, sie fällt nur noch bei den Allereinfältigsten auf fruchtbaren Boden.” Weiter lesen: Cuncti