Frauen

“Der 45. Präsident der USA hat mittlerweile sein Amt angetreten. Die Enttäuschung auf der Verliererseite über den sicher geglaubten Sieg ist noch immer groß. Was vielen als Verrat an Hillary Clinton als einer Symbolfigur der Frauensache dünkt, bedarf der genaueren Betrachtung.” Weiter lesen: Cuncti

“Frauen sorgen dafür, dass es sozialer und verantwortungsvoller zugeht, sagt das Klischee. Eine Studie beweist das Gegenteil. Frauen werden wie ihre männlichen Kollegen – unter einer Bedingung.” Weiter lesen: WELT

“1.) Männer sollten das Wahlrecht als Gegenleistung für die allgemeine Wehrpflicht bekommen. 2.) Es wurde den meisten von ihnen aber mehr als hundert Jahre lang vorenthalten. Ein großer Teil der Männer bekam das Wahlrecht zur gleichen Zeit wie die Frauen gewährt.” Weiter lesen: Das Alternativlos-Aquarium

“GEW, Frauenförderer und andere Lobbyisten haben gerade eine neue Kampagne eingeläutet, die dazu dient, Grundschullehrer mit u.a. Gymnasiallehrern in der Bezahlung gleichzustellen, d.h. die unterschiedlichen Qualifikationsniveaus bei der Bezahlung nicht mehr zu berücksichtigen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Through the example of gender studies, on the other hand, we are going to explore the paralysing potential of envy. It can befall individual people or entire groups and then pushes them into an isolated envious fixation. In this case, nagging envy leads to a hostile self-centredness, which alienates the individual and the collective alike from society.” Read more: Cuncti

“Ein Leser hatte das zum Anlass genommen, bei den Herausgebern der Pressemeldung mal nach dem Frauenanteil zu fragen und wie es dazu kommt, dass da keine Frauen in der Mannschaft sind. Er hat mir deren Antwort weitergeleitet: …” Weiter lesen: Danisch

“Erfüllen Männer nicht die Erwartungen von narzisstischen Frauen, Erwartungen, die oft dem traditionellen Rollenbild folgen, so fühlen sich diese Frauen gekränkt, was Wut und Hass gegenüber den Männern zur Folge hat. Häufig wird der Hass nicht nur gegenüber einzelnen Männern empfunden, sondern auch auf die Männer, d.h. auf alle Männer bzw. das Kollektiv der Männer übertragen. Diesen Mechanismus finden wir bei vielen feministisch orientierten Frauen, insbesondere bei Radikalfeministinnen, vor. Narzisstische Kränkungen sind somit ein Entstehungsgrund für den generalisierten Männerhass und für den Radikalfeminismus. Und da die gegenwärtige Frauenpolitik radikalfeministisch geprägt ist, ist Männerhass ein konstitutiver Bestandteil dieser Politik.” Weiter lesen: Alexander Ulfig

“An der Technischen Universität Wien werden neuerdings bei der Aufnahmeprüfung für Informatik bestimmte Inhalte wie räumliches Verstehen nicht mehr geprüft. Offizielle Begründung durch die dortige Studiendekanin, einer Frau Hilde Tellioglu: Frauen würden durch das Abprüfen dieser Inhalte benachteiligt. Was dem Ziel widerspräche, mehr Frauen in der Informatik haben zu wollen (sie stellen dort derzeit nur ein Fünftel der Studenten).” Weiter lesen: Freie Welt

“Männer und Frauen missverstehen einander dauernd. Aber warum nur? Unsere Autorin hat sich umgehört – und weiß jetzt, auf wie vielen Ebenen Menschen kommunizieren können.” Weiter lesen: FAZ

“Ein psychoanalytischer Zwischenruf von Matthias Franz. Das muslimische Beschneidungsritual ist ein aggressiver Eingriff in die sexuelle Integrität von Kindern. Macht es Muslime später zu Machos?” Weiter lesen: Focus

“Je höher der Frauenanteil, desto höher ist demnach der Profit. Die Autoren bringen es auf eine einfache Faustformel: Steigt der Frauenanteil von null auf 30 Prozent, steigt der Nettogewinn um 15 Prozent.” Weiter lesen: Spiegel Online
Kommentar zu solchen “Studien”: “Der Mythos von den gemischten Führungsteams”

“Es gibt einen ziemlich einfachen Zusammenhang zwischen der feministischen Theorie und den aktuellen politischen Geschehnissen, der wenigstens für die Linken erklärt, was sie in der Flüchtlingskrise gerade tun.” Weiter lesen: Jungsundmädchen
Kommentar von Prof. Günter Buchholz: Frankfurter Erklärung

“Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Schuld sind die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen.” Weiter lesen: DIE WELT

“Man fragt sich ja immer, was die vielen Quotenfrauen in der Informatik eigentlich sollen, die da von der Politik auch ohne jede Sachkunde reingedrückt werden.” Weiter lesen: Danisch

Zur Buchvorstellung

“Man wird den Eindruck nicht los, dass sie einem da partout und mit aller Gewalt ein neues Frauenbild einhämmern wollen.” Weiter lesen: Danisch

“Die CDU-Frauen wollen die weibliche Form nur für die im Statut genannten Vorstandsämter der Bundespartei einführen ,,,” Weiter lesen: Freie Welt

Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Es gibt ja schon die Branche der „it-girls”, die monströs bekannt und präsent dadurch werden, dass sie einfach nichts tun außer da zu sein.” Weiter lesen: Danisch

“Warum eigentlich? Warum taugen ein Bill Gates, ein Steve Jobs, ein Andreas von Bechtolsheim nicht als Vorbilder für Frauen?” Weiter lesen: Danisch

Weiter lesen: Danisch

Zum Video

“Daß es recht komfortabel ist, sich quotenpolitisch in Führungspositionen hieven zu lassen, das kann wirklich nicht bestritten werden. Denn mit der Quoten-Seilbahn kommt man natürlich viel leichter und schneller nach oben als zu Fuß. Und man muß sich dabei überhaupt nicht anstrengen und sich um nichts bemühen. Nur ein billiges Ticket ist nötig, das die Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht bestätigt, und schon geht es aufwärts, mit schöner Aussicht überdies.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
Zu Karrierismus vgl. auch: Alexander Ulfig, “Frauenpolitik und Karrierismus”

“In den letzten 30 Jahren waren politische Kühnheiten unter deklarierten Feministen nicht unüblich. Sie meinten, dass unschuldige Männer ruhig einmal zu Unrecht wegen einer Falschbehauptung bestraft werden könnten, weil das als generalpräventive Botschaft an das gewalttätig deklarierte Männerkollektiv gesehen werden könne.” Weiter lesen: Cuncti

“Sie fühlt sich (subjektiv) als Frau systematisch benachteiligt. Bei uns werden Männer (objektiv) benachteiligt. Das ist der Unterschied.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung