Frauenquote

“Wenn Frauen meinen, Sie bekämen nicht genug ab, oder ihren Wünsche würde nicht entsprochen, nein, das geht doch gar nicht! So denkt die ´Prinzessin auf der Erbse´…” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Als Grund hatte er insbesondere angeführt, die Anwerbung von Frauen für Spitzenpositionen sei auf Kosten hochqualifizierter Männer mit Migrationshintergrund gegangen.” Weiter lesen: FAZ

“Wieso sollten niedrige Frauenanteile denn überhaupt ein Problem sein? Für wen und warum? Eine statistische Unterrepräsentanz ist kein Zeichen einer Diskriminierung.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Das Verfassungsverständnis der Grünen war, ist und bleibt wohl auch stark defizitär.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Will der Gesetzgeber Vorstände erster und zweiter Klasse verhindern, wird die Quotenregelung zu einem bürokratischen Monster. Arbeitsgerichte müssten dann in vielen Fällen klären, ob eine geschlechtsspezifische Diskriminierung vorliegt.” Weiter lesen: DIE WELT

“Eine interessante Variante zum Problemkreis der „Frauenquote“, die zugleich Grundlagen des Parlamentsrechts betrifft, hat sich in Österreich aus Anlass der Nachfolge für ein verstorbenes Mitglied des Nationalrats ereignet: Nachdem die Präsidentin des Nationalrats Barbara Prammer Anfang August verstorben ist, müsste nach der Satzung ihrer Partei (der SPÖ) eine weibliche Abgeordnete nachrücken, denn dort heißt es: „Scheidet ein/e MandatarIn, unabhängig aus welchem Grund, aus, ist durch Nachrückung sicherzustellen, dass die Einhaltung der Quote erhalten bleibt bzw. erzielt wird.“” Hier geht es weiter.

“Die Aufsichtsratsvorsitzenden der börsennotierten und voll mitbestimmungs-pflichtigen Unternehmen in Bayern lehnen die von der Bundesregierung geplante gesetzliche Frauenquote mehrheitlich ab.” Weiter lesen: business-on.de

“Weder strömen vermehrt Frauen in Business-Studiengänge, noch haben sich die Einstiegsgehälter der Absolventinnen denen ihrer männlichen Kollegen angepasst. Hier klafft je nach Studiengang noch immer eine Lücke von 22 bis 27 Prozent. Zwar erhofft sich ein Großteil der hochqualifizierten jungen Frauen Einkommens- und Karrierevorteile durch die Quote. Doch die wenigsten von ihnen haben vor, ihre Familienplanung zugunsten der Karriere zurückzustellen.” Weiter lesen: IZA