Aktuelles

“Haben Sie auch schon gehört, dass es in Berlin keine Günter Pfitzmann Straße geben soll, weil Günther Pfitzmann ein doppelter Mann ist, eben ein männlicher Pfitzmann und weil Günther Pfitzmann nicht einmal wie dies Rudi Dutschke und Silvio Meyer für sich beanspruchen können, ein Linker ist, der die Welt nach seiner Vorstellung gestalten und zwangskollektivieren wollte?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Deutschland fördert Frauen mit der Quote und schützt Minderheiten vor Diskriminierung. Aber wer kümmert sich eigentlich um die tatsächlichen Leidtragenden der Arbeitswelt?” Weiter lesen: FAZ

“Wer das sogenannte Gender-Mainstreaming kritisiert, gilt in Kreisen eines fortschrittlichen Zeitgeistes als homophob und reaktionär.” Weiter lesen: FAZ

“„Emotionale Minderbemitteltheit, ethische Leichtfertigkeit, Geldgier und Machtversessenheit wird man bei Männern viel leichter finden“, schreibt Karen Duve. Deshalb könne der Ausstieg aus dem turbokapitalistischen Weltvernichtungssystem nur mit einer Frauenquote gelingen. Fünfzig Prozent Frauen, mindestens, sofort, überall, und die Welt geht nicht unter.” Weiter lesen: FAZ

“Es geht bei dem Gesetzesvorhaben von Schwesig/Maas schlicht um die Kaperung attraktiver Machtpositionen, nämlich dann, wenn Aufsichtsratspositionen per Gesetz anteilig mit Frauen besetzt werden sollen. Für Politikerinnen könnte das eine interessante Perspektive sein. Das Gesetz wird ihnen nützen. Außerdem sollen die Vorstandsbesetzungen maßgeblich beeinflusst werden.” Weiter lesen: Cuncti

“Man könnte noch die Ideologisierung der Politik erwähnen, die sich besonders durch das allseits vertretene Gender Mainstreaming zeigt, sowie die de-facto-Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die political correctness, deren Nichtbeachtung zwar nicht mit Gefängnis, aber doch mit sozialer Stigmatisierung bestraft wird.” Weiter lesen: Freie Welt

Weiter lesen: Männerrechtler

“Nun hat die Gender-Debatte den Ruhrpott erreicht: In Dortmund wird über die Einführung einer modernen Ampelfrau gestritten. In den sozialen Medien löste die Ampel-Quote prompt einen Shitstorm aus.” Weiter lesen: Berliner Morgenpost

“Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die Zweite Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Bereits jetzt gibt es viele gut ausgebildete und im Beruf erfahrene Frauen, die in Zukunft wichtige Positionen in Aufsichtsräten einnehmen werden und die Quote Kraft ihrer Qualifikation nicht brauchen. Aber die Frauenquote ist ein politisches Thema – wer würde offen dagegen sein?” Weiter lesen: Director´s Channel

“Politisch gesehen liegt die größte unmittelbare Gefahr für die Geschichtsschreibung in einem “antiuniversalistischen” Ansatz nach dem Motto: “Meine Wahrheit ist so gültig wie deine, völlig unabhängig von Fakten und Belegen.” Dies wirkt wie eine Einladung an die verschiedenen Arten von Geschichtsschreibung für identity groups. Für sie geht es nicht um die zentrale Frage, was geschehen ist, sondern um die Frage, wie dieses Geschehen die Mitglieder einer bestimmten Gruppe betrifft. Ganz allgemein gesprochen, geht es dieser Geschichtsschreibung nicht um rationales Erklären, sondern um “Bedeutung”, nicht um die Frage, was geschehen ist, sondern wie ein Geschehen von den Mitgliedern einer Gruppe empfunden wird, die sich aufgrund religiöser, ethnischer und nationaler Kriterien oder nach Geschlecht, Lebensstil usw. definitorisch abgrenzen.” Weiter lesen: taz

“Nicht mehr die Myriaden individueller Unterschiede machen Diversität. Nein. Diversität ist ab sofort nur in den Kategorien “Frauen, Menschen mit anderer Hautfarbe, Alte, Lesben und Schwule” erlaubt.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Neulich hat mich ein Freund zu einer geschichtswissenschaftlichen Vorlesung an der Frankfurter Universität mitgenommen.” Weiter lesen: Cuncti

“Nun ist Geschlecht nicht unbedingt das Erste, das einem in den Sinn kommt, wenn man an den Klimawandel denkt, der eher mit Eis in der Antarktis oder mit noch mehr Regen in Wales verbunden ist. Was also hat Klimawandel mit dem Geschlecht zu tun?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“In Führungspositionen braucht es keine abgehobenen Karrieristen, sondern Menschen mit Herz und Verstand. Und weil das nichts mit Geschlecht oder Herkunft zu tun hat, ist beim Besetzen der Chefsessel nur eine Art von Quote nötig: eine Menschenquote. Bei echter Vielfalt geht es nicht um bestimmte Gruppen, sondern um Individualität, um einzelne Persönlichkeiten und das Miteinander dieser verschiedenen Menschen.” Weiter lesen: Huffington Post

“Die Männer sind in Gefahr. Auf dem Weg von Gleichberechtigung zu Gleichstellung geht die Vernunft verloren. Wird es bald „Männerbeauftragte“ geben, die Männern als „Gleichstellungsopfern“ beistehen?” Weiter lesen: Cicero

“Dem Magazin “You” sagte die 80-Jährige: “Ich hasse Feminismus. Ich bin ein Maskulinist. Ich denke, Frauen machen, was sie wollen.”” Weiter lesen: FanLexikon

“Die Bundesregierung will eine Frauenquote von 30 Prozent für Aufsichtsräte beschließen. Führungskraft per Quote ist ein absolutes No-Go. Das ist eine Diskriminierung aller intelligenten Frauen.” Weiter lesen: Stern

“Die Bundesregierung hält an den Plänen zu einer gesetzlichen Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten fest. Arbeitsrechtlich ist das problematisch – vor allem mit Blick auf AGG und Mitbestimmungsrecht.” Weiter lesen: Human Resources

“Zuerst möchte ich mich für den Zuspruch bedanken, anscheinend war eine Aktion wie diese mal fällig.” Weiter lesen: Männerrechtler

“Eine bundesweite Gesundheitsstudie von 2013 will herausgefunden haben: Männer üben Gewalt eher im Sozialraum und am Arbeitsplatz aus, Frauen dagegen im häuslichen Bereich. Demnach sollen Frauen häufiger als Männer Ausübende körperlicher Gewalt sein. Dass aber ein Mann tatsächlich von seiner Frau geschlagen oder gedemütigt wird, ist eine Vorstellung, die in der Gesellschaft bislang kaum möglich erscheint. “Es ist ein Tabuthema”, sagt Susanne Krämer, Opferschutzbeauftragte bei der Kreispolizei. Es gelte als “unmännlich” und “peinlich”, wenn ein Mann seine Frau “nicht im Griff” habe, meint sie.” Weiter lesen: RP ONLINE

“Feminist T-shirts proudly worn by Ed Miliband, Nick Clegg and Harriet Harman are made in ‘sweatshop’ conditions by migrant women paid just 62p an hour, a Mail on Sunday investigation has revealed.” Weiter lesen: dailymail

“An den Senator für Bildung, Jugend und Wissenschaft von Berlin, Sandra Scheeres …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Die CSU sperrt sich gegen die Frauenquote in Unternehmen. Der Gesetzesentwurf von Familienministerin Schwesig sei nicht für eine Zustimmung geeignet.” Weiter lesen: SPON

“Früher fand man auf Spiegel-Online zumindest hin und wieder auch Feminismus-kritische Artikel. Seit jedoch zu Beginn dieses Jahres eine weibliche Chefredakteurin (Barbara Hans) berufen wurde, gab es praktisch keinen mehr.” Weiter lesen: Männerrechtler