Aktuelles

“Frauen und Männer sollten auch in der Arbeitswelt gleiche Chancen haben. Dazu werden nun auf politischer Ebene weitere Weichen gestellt: Der Fahrplan heißt ‚Quotenregelung’. Geraten ‚Männerdomänen’ dadurch in Gefahr oder ist das alles nur politisch motiviertes Gerede? Wir haben den Disput zur Frage ‚Qualifikation statt Quote’ unter die Lupe genommen.” Weiter lesen: Cuncti

“Aufsichtsräte sollen bald einen festen Frauenanteil haben. Wären Mittelständler dazu gezwungen, würden sich viele weibliche Führungskräfte brüskiert fühlen.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“In der Kunst hat diese Form von Feminismus nichts verloren. Nicht umsonst haben sich erstrangige österreichische Komponistinnen wie Johanna Doderer oder Olga Neuwirth nie von der feministischen Welle tragen lassen, wohl wissend, dass sie, werden sie aufgeführt, weil sie Frauen sind und nicht, weil sie hervorragende Werke schreiben, sich selbst deklassieren. Die Bevorzugung aus feministischen Gründen nämlich schadet der Sache der Komponistinnen mehr, als es ihr nützt.” Weiter lesen: Wiener Zeitung

“Wird ein Mann für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen, muss er Jahre auf eine Entscheidung warten. Im Fall eines betagten Wissenschaftlers will der Landesmusikrat das nicht länger hinnehmen.” Weiter lesen: Volksstimme.de

“Frauenförderung ist wichtig an der Humboldt Universität – zum Leidwesen von Matthias Aschenbrenner: Der Topmathematiker hatte eine Professur so gut wie sicher, doch ein Mann war nicht gewünscht. Die Uni brach die Berufung lieber ab.” Weiter lesen: SPIEGEL ONLINE

“In den Leitmedien herrscht eine sehr einseitige Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik: Die Gleichstellungspolitik wird dort meist unkritisch propagiert, wobei unbegründete und falsche Informationen verbreitet werden. Das betrifft beispielsweise die längst als falsch erwiesene Behauptung von einem dreiundzwanzigprozentigen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen sowie die Mär von der „Gläsernen Decke“. Unser Infopaket behandelt kritisch die wichtigsten Themen zur Gleichstellungspolitik: Grundbegriffe der Gleichstellungspolitik (Gleichstellung versus Gleichberechtigung), Frauenquote, Gender Pay Gap, „Gläserne Decke“ und häusliche Gewalt. Die von uns angegebenen Informationen wurden auf der Grundlage von neuesten wissenschaftlichen Studien erstellt.” Weiter lesen: Cuncti

“Die linke Berliner Tageszeitung muss wegen der Diskriminierung eines männlichen Bewerbers Entschädigung zahlen, entschied am Donnerstag das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.” Weiter lesen: Der Tagesspiegel

“Einen sogenannten Gleichstellungsauftrag, der auf staatlich hergestellte Gleichheit im Ergebnis abzielt, kennt das Grundgesetz nicht. Denn in Art. 3 ist ausschließlich von Gleichberechtigung die Rede. Eine Gleichstellung durch Frauenquoten kann dadurch nicht begründet werden.” Weiter lesen: The Huffington Post

“Sicher: Von den 72 italienischen EU-Abgeordneten sind bislang nur ein Fünftel Frauen, Italien bewegt sich damit am unteren Rand. Das mag den Sozialdemokraten Renzi gewurmt haben. Zu Recht. Nur für einen höheren Anteil von Frauen das Wahlrecht zu verdrehen und Stimmen für ungültig zu erklären, nur weil das gewünschte Ergebnis mit dem bisherigen (bewährten) Wahlrecht nicht erzielt wird, ist pervers.” Weiter lesen: Cuncti

“In der ARD wurde am 21. Mai 2014 ein Film über Elisabeth Selbert gezeigt, die sogenannte „Mutter der Gleichstellung“. Im Anschluss daran wurde über die Situation von Frauen in der Sendung PlusMinus diskutiert. Auf der Internet-Seite der ARD findet man auch eine Galerie mit Kommentaren zur Frauenquote. Auch von mir wurde dort ein Kommentar veröffentlicht.” Weiter lesen: Cuncti

“Frauen haben es heute so leicht wie nie, nach oben zu kommen. Wenn es trotzdem nicht klappt, muss das Gründe haben.” Weiter lesen: FAZ

“Es ist ein Denkfehler, statistische Ungleichheiten erst wertend als “Unterrepräsentanz” zu bezeichnen und dann zu behaupten, diese Ungleichheiten seien Folge einer Diskriminierung. Statistische Ungleichheiten sind keine “bestehenden Nachteile” im Sinne des Art. 3 (2) Satz 2! Statistische Ungleichheiten sind vielmehr, das belegen mittlerweile viele wissenschaftliche Studien, eine Folge von individuellen Neigungen und Abwägungen, Kompromissbildungen und Entscheidungen im Hinblick auf Beruf, Karriere und Familie, und sie sind somit kein Ausdruck von Diskriminierung.” Weiter lesen: ARD

“Ein Beispiel liefert der sich in praktisch allen offiziellen Dokumenten findende Standardfehlschluss von – an sich völlig neutralen – statistischen Ungleichheiten, die eben sind, wie sie sind, auf angebliche Benachteiligungen, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen. Diese Bewertungen bedürften einer besonderen Begründung, die aber nicht gegeben, sondern einfach unterstellt wird.” Weiter lesen: Cuncti

“Das Patriarchat der Berliner Ampelmänner soll gebrochen werden: Die SPD in Mitte fordert eine moderne Ampelfrau – mit Hose statt Rock!” Weiter lesen: Der Tagesspiegel

“Die Konferenz hat Geschwätz zum Gegenstand. Man trifft sich, um über die zu schwatzen, die im IT-Bereich die Arbeit machen, die Arbeit, von denen die Schwätzer keine Ahnung haben, aber Ahnung, so behaupten sie, haben sie von einem vermeintlichen Missstand …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Konkrete Männer müssen diskriminiert werden, wenn Nachteile der Gruppe der Frauen zugeschrieben werden können. Wenn es nicht möglich ist, Frauen in einem Bereich Nachteile zuzuschreiben, dann ist der Bereich so lange zu unterteilen, bis etwas entdeckt wird, das als Nachteil von Frauen interpretiert werden kann. In jedem Fall sind Männer zu diskriminieren.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

Im Europawahlprogramm der AfD heißt es: »In der Privatwirtschaft wie im öffentlichen Dienst muss bei Stellenbesetzungen im Grundsatz die Qualifikation, nicht das Geschlecht den Ausschlag geben. Chancengleichheit für Mann und Frau auf allen gesellschaftlichen Feldern zu unterstützen und einzufordern muss das übergeordnete Ziel der Politik sein, anstatt Quotenregelungen und einzelfallbezogene Vorschriften zu erlassen.«  Weiter lesen: Freie Welt

“Weil Journalisten nach eigener Auffassung heutzutage Bittsteller bei der staatlichen Macht sind, sind sie vom Wohlwollen der staatlichen Macht abhängig, und dieses Wohlwollen wird besser nicht durch die Nutzung von Pressefreiheit gefährdet, dadurch, dass man die Rede von der Vielfalt, der Diversität oder dem Pluralismus der Meinung ernst nimmt und am Ende etwas publiziert, was vom Mainstream abweicht.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Bislang ist es noch niemandem gelungen, einen Nachweis darüber zu führen, dass Frauen in der Wissenschaft benachteiligt werden, aber in Glaubenskulten kommt es nicht auf das an, was ist, sondern auch das, was nach Ansicht der Kultmiglieder sein soll: Und die Offenbarung, die zu verbreiten Generalsekretärin Dzwonnek bezahlt wird, lautet nun einmal, Frauen werden an Universitäten benachteiligt.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Und ganz zum Schluss hätten sich die Sozialwissenschaftler früherer Zeiten vermutlich geweigert, Erfüllungsgehilfen des Staates zu spielen und Lösungen für dessen Probleme zu erarbeiten, Probleme wie: “unbezahlte Familienarbeit zwischen Frauen und Männern fairer zu verteilen”. Sie hätten darauf verwiesen, dass es nicht Aufgabe des Staates ist (und auch nicht der Staatsfeministen) festzulegen, was in einer Paarbeziehung fair ist. Das ist nämlich die Angelegenheit derer, die eine entpsrechende Beziehung eingehen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Prof. Gerhard Amendt: Die Frauenbewegung wollte Frauen stark machen. Sie wollte verschüttete, verleugnete oder gesellschaftlich unterdrückte Potentiale zum Leben erwecken. Es ging um Selbstermächtigung – um Empowerment. Der Feminismus hat diese emanzipatorische Perspektive aus bislang noch nicht analysierten Gründen sehr schnell auf einen Opferparcours umgeleitet.” Weiter lesen: Cuncti

“Prof. Gerhard Amendt: Man muss klar zwischen der Frauenbewegung und dem Feminismus unterscheiden. Die Frauenbewegung stand für die Selbstermächtigung der Frau. Der Feminismus steht für das Gegenteil: Er macht alle Frauen zu Opfern und Männer kollektiv zu Henkern. Der Feminismus hat das Klima zwischen den Geschlechtern vergiftet.” Weiter lesen: Tagesanzeiger

“1. Der Feminismus sagt, dass Frauen sozial konstruiert sind und es gar kein Geschlecht gibt; 2. Er sagt gleichzeitig, dass Frauen mit Quoten etc. gefördert werden sollen; 3. Wenn es aber keine Frauen gibt, warum sollte man diese dann durch Quoten fördern?” Weiter lesen: Alles Evolution

 

“Das deutsche Bildungssystem befindet sich inmitten einer Transformation von einem effizienten Bildungssystem zu einem ineffizienten Nutznießer-System, das nicht mehr der Vermittlung von Bildung, sondern der Versorgung von Günstlingen und der ideologischen Indoktrination nach dem Vorbild der marxistisch-leninistischen Indoktrination in der DDR gewidmet ist. Wir sehen bereits heute die Folgen dieser Retardierung eines Bildungssystems. In Bildungsvergleichsuntersuchungen wie PISA ist Deutschland nur noch Mittelmaß, als universitärer Standort ist Deutschland im Bereich der Sozialwissenschaft für die besten deutschen Sozialwissenschaftler nicht interessant. Der Niedergang der Bildung, der sich mit der Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung an den Universitäten eingestellt hat, wird die Universitäten weiter entprofessionalisieren, weiter dazu führen, dass die fähigsten Köpfe aus Deutschland abwandern und weiter dazu beitragen, dass Sozialwissenschaften in den Augen der Bevölkerung einen Ruf haben, der sie je nachdem als Kabarett oder Kaffeekränzchen kolportiert.” Weiter lesen: change.org

“Während Politik und Medien bis zum Ermüden tatsächliche oder angebliche Diskriminierungen von Frauen thematisieren, werden die mittlerweile in allen Bereichen der bundesrepublikanischen Gesellschaft vorliegenden Benachteiligungen von Männern nicht wahrgenommen.” Weiter lesen: Cuncti

“„Ich will nicht die Quotentürkin sein“, sagt Deren Berk. Und auch nicht die Quotenfrau. Es sei überhaupt nicht einzusehen, warum manche Leute manche Posten nur deshalb bekämen, weil sie vielleicht einen ausländischen „Hintergrund“ hätten, sagt sie. „Ich will aufgrund meiner Arbeit beurteilt werden.“” Weiter lesen: FAZ