“Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
wir reagieren mit diesem Brief auf einen Text, der am vergangenen Donnerstag in der Zeit veröffentlicht wurde und bei dem wir nicht verstehen, wie er in einer Zeitung mit einem Anspruch auf Seriosität erscheinen konnte. Es ist in unseren Augen ein menschenfeindlicher, hetzerischer Text, und er diskreditiert Menschen maßlos, deren politische Position von der Meinung der Autorinnen abweicht.” Weiter lesen: Cuncti
“Eine interessante Variante zum Problemkreis der „Frauenquote“, die zugleich Grundlagen des Parlamentsrechts betrifft, hat sich in Österreich aus Anlass der Nachfolge für ein verstorbenes Mitglied des Nationalrats ereignet: Nachdem die Präsidentin des Nationalrats Barbara Prammer Anfang August verstorben ist, müsste nach der Satzung ihrer Partei (der SPÖ) eine weibliche Abgeordnete nachrücken, denn dort heißt es: „Scheidet ein/e MandatarIn, unabhängig aus welchem Grund, aus, ist durch Nachrückung sicherzustellen, dass die Einhaltung der Quote erhalten bleibt bzw. erzielt wird.“” Hier geht es weiter.
“Die FU-Berlin hat ein neues Kapitel, eine neue Methode zur Täuschung von männlichen Bewerbern aufgeschlagen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“A Swiss university is taking the “exceptional” step of advertising a job specifically for women to boost gender diversity among staff. The dean at the École Polytechnique Fédérale de Lausanne said that it was able to make the “aggressive” move because the post is sponsored by industry.” Weiter lesen: Inside Higher Ed
“Wenn es ums Gehalt geht, verdienen Frauen und Männer oft nicht das Gleiche. Kein Problem, findet ein Ökonom. Schlimmer sei, dass die Diskriminierung lange vor der Gehaltsverhandlung beginne.” Weiter lesen: SZ
“If we’re genuinely committed to improving the circumstances of women, we need to get the facts straight.” Weiter lesen: TIME
“Beim EU-Gipfel am Wochenende sollen wichtige Posten neu besetzt werden. Dabei wird um allerlei Quoten geschachert: Nord–Süd, Ost–West, Mann–Frau, konservativ–sozialdemokratisch. Und im günstigsten Fall spielt auch die Qualifikation eine Rolle.” Weiter lesen: FAZ
“Vorab zur Einordnung: Es gibt in westlichen Ländern kein Gender Pay Gap.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Denn die Geschichte kennt auch weibliche, Krieg führende historische Persönlichkeiten wie die ägyptische Pharaonin Hatschepsut, Kleopatra II., Theophanu, die Gemahlin Kaiser Ottos II., Julia Mamaea, die Mutter des Kaisers Alexander Severus, Elizabeth I., Katharina II., Xixi, eine Nebenfrau des chinesischen Kaisers Xianfeng, Indira Gandhi, Golda Meir oder Margaret Thatcher.
Bei Schuldfragen besteht die Genderpolitik aber nun mal auf einer 100-Prozent-Männerquote.” Weiter lesen: The Huffington Post
“Evaluationsstudien untersuchen die Konsequenz von etwas. So kann man die Wirkung von Medikamenten untersuchen, indem man die Personen, die nach Einnahme eines Medikaments gestorben sind, denen gegenüberstellt, die geheilt wurden … Nur bei den Gender Studies und der angeblichen Evaluationsstudie aus Niedersachsen ist dies nicht der Fall. Hier versuchen die Autorinnen wie Günter Buchholz sehr klar und mit Liebe zum Detail darstellt, zu argumentieren, dass die wissenschaftlichen Kriterien, die seit Jahrhunderten genutzt werden, um den Wert einer wissenschaftlichen Forschung zu bestimmen, für Gender Studies nicht gelten.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Das Karlsruher Institut für Technologie verlangt von seiner Informatik, die Frauenquote bei Erstsemestern von durchschnittlich 10.7% auf 15% zu erhöhen. 40% Zuwachs bei den Studienanfängerinnen ist aber gänzlich unrealistisch. Die Fakultät müsste jährlich bis zu 150 männliche Bewerber ablehnen und Studienplätze unbesetzt lassen, um die Quote zu erfüllen.” Weiter lesen: GI
“Vor der Einführung von Diversity-Programmen und vor der Einführung des Programms Gender Mainstreaming gab es bereits Diversity, nämlich die Vielfalt von Individuen, mit anderen Worten: Diversity als Individualität.” “Insofern herrschte vor der Einführung von Diversity-Programmen eine viel größere Vielfalt als nach ihrer Einführung. Diversity als eine kollektivistische Ideologie ist ein Rückfall hinter den Individualismus, genauer: hinter die durch den Individualismus erreichten Errungenschaften.” Weiter lesen: Cuncti
“Mit Statistik kann man alles behaupten: Auch die angebliche Benachteiligung von Frauen im Beruf. Der mediale Fokus auf den Durchschnittslohn verschleiert mehr, als wirkliche Gleichstellungsprobleme zu beleuchten.” Weiter lesen: FAZ
“Die Aufsichtsratsvorsitzenden der börsennotierten und voll mitbestimmungs-pflichtigen Unternehmen in Bayern lehnen die von der Bundesregierung geplante gesetzliche Frauenquote mehrheitlich ab.” Weiter lesen: business-on.de
“Weder strömen vermehrt Frauen in Business-Studiengänge, noch haben sich die Einstiegsgehälter der Absolventinnen denen ihrer männlichen Kollegen angepasst. Hier klafft je nach Studiengang noch immer eine Lücke von 22 bis 27 Prozent. Zwar erhofft sich ein Großteil der hochqualifizierten jungen Frauen Einkommens- und Karrierevorteile durch die Quote. Doch die wenigsten von ihnen haben vor, ihre Familienplanung zugunsten der Karriere zurückzustellen.” Weiter lesen: IZA
“Mehrere Unionsminister stellen sich derzeit gegen einen ihnen zu weit gehenden Gesetzesentwurf von Frauenministerin Schwesig und Justizminister Maas für eine Frauenquote im öffentlichen Dienst.” Weiter lesen: Freie Welt
“Nach dem Artikel über die Dissertation des gerade „gewählten” Verfassungsrichters Maidowski bin ich von verschiedener Seite darauf hingewiesen worden, dass es im selben Jahr 1988 ein von der SPD beauftragtes Rechtsgutachten gab, mit dem die SPD ihre internen Frauenquoten rechtfertigte. Ich habe mir das Gutachten also beschafft und es angesehen.” Weiter lesen: Hadmut Danisch
“Mit einer Frauenquote wird man lediglich eine Frauenelite beglücken, die es per se nicht nötig hätte. Es soll der Anschein erweckt werden, als seien sich erhöhende Prozentpunkte an dieser Stelle ein gutes Zeichen für Frauen im Allgemeinen. Dabei sind diese wirklich sehr wenigen Frauen in oberster Position keinesfalls ein objektiver Maßstab für den Emanzipationspegel von Frauen im Allgemeinen oder gar für den Stand der Gleichberechtigung im Lande.” Weiter lesen: Cuncti
“Nicht jeder kann alles. Und nicht jeder kann das, was er kann, genauso gut wie jemand anderer, der es besser kann. Die Pointe der Inklusionssemantik liegt aber darin, jeden Unterschied als Ungleichheit zu deuten und jede Ungleichheit als Ungerechtigkeit. So wird unter der regulativen Idee der „Vielfalt“ (Schule der Vielfalt, „diversity management“ in Unternehmen) ein egalitäres Anspruchsdenken installiert, das so weit geht, Unterschiede als solche möglichst gar nicht mehr namhaft zu machen. Geschlecht, Behinderung, Alter oder Intelligenz gehören dann gar nicht erwähnt, sie erscheinen als bloße Zuschreibungen im Auge des Betrachters.” Weiter lesen: FAZ
“Philippsthal. Das Thema Seit fünf Jahren dürfen Frauen in Deutschland unter Tage arbeiten. Nur wenige haben sich seither für diesen Job entschieden. In den Bergwerken von K+S sind 0,3 Prozent der Belegschaft weiblich. Auch auf Führungsebene will das Kasseler Unternehmen die Quote verbessern.” Weiter lesen: HNA
“Das Geschlecht derer, die sich engagieren, ist uns egal. Und die immer wieder aufflammende und zunehmend heftiger geführte Debatte um den statistisch korrekten Frauenanteil schmerzt mich vor allem, weil ich sie als Rückschritt empfinde. In einer Zeit, in der wirklich Grundlegendes geschieht, beleben wir die Geschlechterdebatte? Zählen, wie viele Frauen in brand eins erwähnt werden, dort schreiben oder Führungspositionen haben?” Weiter lesen: brand eins
“Gestern im Spiegel. 78% der Abstimmenden stimmten für “Eine Frauenquote ist sowieso Quatsch”. Die Umfrage ist natürlich kein Stück weit repräsentativ. Bei einer repräsentativen Umfrage 2011 von Infratest sprachen sich 19% der Befragten für eine gesetzliche Frauenquote, 70% dagegen daus. Dennoch gibt es im Bundestag eine breite Mehrheit für eine Frauenquote. Einen Grund dahinter: Jede im Bundestag vertretene Partei hat eine interne Frauenquote. Somit sitzen da recht viele Quotenfrauen. Die finden eine Quote natürlich eher gut.” Weiter lesen: Mein Senf
“Männer begreifen sich nicht als Kollektiv, sie sind keines und und sie handeln auch nicht so. Es gibt nicht „DIE MÄNNER”. Dass der Arbeiter bei VW und der Vorstandsvorsitzende, Herr Winterkorn, beide Männer sind, das bedeutet gar nichts. Für den Arbeiter ist es völlig gleichgültig, ob der Vorsitz des Vorstandes bei Herrn oder bei Frau Winterkorn liegt; nicht gleichgültig ist hingegen, ob diese Person qualifiziert ist.” Weiter lesen: Cuncti
“Bestenauslese oder Frauenförderung – das war die Frage bei der Besetzung einer Mathematik-Professur in Berlin. Jetzt kriegt keiner die Stelle, weil die Universität lieber verzichtet, als einen Mann zu berufen.” Weiter lesen: FAZ
“Wer Teilzeit arbeitet, bekommt, pro Stunde gerechnet, meist deutlich weniger Lohn als der Vollzeit-Kollege. Eine neue Studie zeigt: Besonders stark trifft das Männer.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

