“Dies zeigt, wie einfach es doch ist, demokratische Grundlagen außer Kraft zu setzen und durch Klientelpolitik zu ersetzen. Man braucht dazu ein Gesetz, das einen wohlklingenden Namen hat. Man benötigt darüber hinaus, einen leeren Passus, der einen rechtsfreien Raum der bestehenden Nachteile schafft, von denen es keine Konkretisierung gibt, lediglich eine wage Umschreibung. Auf Basis der wagen Umschreibung vermeintlicher Nachteile können dann die unterschiedlichsten Nachteile erfunden und als Ausgangspunkt dafür genutzt werden, konkrete und handfeste Diskriminierungsmaßnahmen, wie z.B. das Professorinnenprogamm in die Tat umzusetzen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Depression, Ängste, Sucht: Männer geraten wie Frauen in seelische Notlagen. Doch sie gelten gemeinhin nur als krank, wenn der Körper krank ist. Denn sie verschweigen häufig ihre Probleme – und Ärzte fragen selten nach. Das offenbart eine aktuelle Studie.” Weiter lesen: SPON
“In Anne Wizoreks Buch hingegen werden Männer entweder dämonisiert – wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen – oder huldvoll als Helfer akzeptiert, wenn sie sich ganz und gar dieser Ideologie beugen. Wenn das der “Feminismus von heute” ist, braucht man sich über seinen schlechten Ruf nicht mehr zu wundern.” Weiter lesen: Cuncti
“Männer sterben früher, neigen eher zum Selbstmord, werden öfter arbeits- und obdachlos und sind an den Hochschulen längst in der Minderheit. Dafür interessiert sich bestenfalls die Statistik Austria. Warum die Politik die Probleme von Männern so hartnäckig ignoriert.” Weiter lesen: Profil
“Der Begriff der Objektivität ist in Verruf geraten. Postmoderne und feministische Autoren entwickeln ihre Positionen in Abgrenzung zu Konzeptionen der absoluten Objektivität. Doch sollten wir deshalb auf Objektivität verzichten? Oder lässt sich ein Begriff von Objektivität finden, der nicht-absolut wäre und an dem sich die wissenschaftliche Forschung orientieren könnte?”: soziologie heute
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“Ein Regisseur vermittelt in seinen Filmen seine eigene, individuelle Sicht auf die Welt, genauso wie eine richtige Regisseurin ihre eigene, individuelle Sicht auf die Welt vermittelt. Auch was die Machart der Filme angeht, unterscheiden sich die Regisseure voneinander. Auch das macht ihre Individualität aus. Mit dem Geschlecht hat das nichts zu tun.” Weiter lesen: Cuncti
“Seit mehreren Jahren bemühen sich die Verantwortlichen des Professorinnenprogramms in den Landesministerien, im Bundesministerium für angeblich Bildung und Forschung und bei den jeweiligen Hochschulen darum, einen Ausschreibungstext zur Besetzung wissenschaftlicher Positionen an Hochschulen, vornehmlich von Professuren zu entwerfen, der geeignet ist, männliche Bewerber zu täuschen und gleichzeitig auf die Herkunft der Mittel aus dem Professorinnenprogramm zu verweisen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Aussagen werden in der Wissenschaft nicht deshalb als wahr angenommen, weil sie von der Mehrheit akzeptiert werden, sondern weil sie von denjenigen, die über die höchste Expertise im entsprechenden Feld verfügen, überprüft und bis zum Beweis des Gegenteils für richtig erachtet werden. Wissenschafterinnen und Wissenschafter dürfen dieses Prinzip keinen anderen Ansprüchen opfern, auch nicht dem der sozialen Gerechtigkeit, der Gendergerechtigkeit oder sonstigen außerwissenschaftlichen Machtansprüchen.” Weiter lesen: derStandard.at
Beatrix von Storch befragt Vera Jourová: Zum Video
“Der niederländische Telekomriese KPN hat seine Bemühungen, den Frauenanteil in der Führung anzuheben, offenbar aufgegeben. Die Begründung des für Chancengleichheit zuständigen Direktors Jasper Rynders gibt zu denken.” Weiter lesen: Manager Magazin
Eine Auswahl von Frauenförderprogrammen: Stadtfuchsens Bau
“Geschlechterunterschiede seien nur anerzogen, behaupten die Verfechter des Gender Mainstreamings. Eine Studie von Hirnforschern der Universität von Pennsylvania widerspricht dieser Sicht nun ganz massiv.” Weiter lesen: newsBloggers.ch
“Wissenschaft entwirft ein Modell, um die Wirklichkeit möglichst zu beschreiben. Modelle haben den Vorteil der Überschaubarkeit besonders in sehr komplexen Zusammenhängen.” Weiter lesen: Freie Welt
“Kotierte Unternehmen sollen künftig mindestens eine Frau im Verwaltungsrat haben und generell für eine «angemessene» Vielfalt in diesem Gremium sorgen. Das empfehlen die neuen Leitplanken von Economiesuisse.” Weiter lesen: NZZ
“Warum Männer gar nicht mehr verdienen als Frauen.” Weiter lesen: Focus Money
“Regieaufträge und Filmfördermittel sollten nicht nach dem Geschlecht, sondern nach der Qualität der vorgestellten Filmprojekte vergeben werden. Es gibt Qualitätskriterien in der Filmkunst, und zwar hinsichtlich des Inhalts und der Form der geplanten Filme. Die Initiatorinnen und Unterzeichnerinnen möchten offensichtlich außerhalb der Qualitätskriterien und außerhalb des Wettbewerbs Regieaufträge und Filmfördermittel erhalten – eine Logik und eine Praxis der Frauenprivilegierung, die wir aus anderen Bereichen zur Genüge kennen.” Weiter lesen: Cuncti
“Die Politik dieses Kartells ist weder wissenschaftlich noch moralisch begründbar, und sie ist niemals parlamentarisch diskutiert und beschlossen worden.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Wenn Frauen meinen, Sie bekämen nicht genug ab, oder ihren Wünsche würde nicht entsprochen, nein, das geht doch gar nicht! So denkt die ´Prinzessin auf der Erbse´…” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Als Grund hatte er insbesondere angeführt, die Anwerbung von Frauen für Spitzenpositionen sei auf Kosten hochqualifizierter Männer mit Migrationshintergrund gegangen.” Weiter lesen: FAZ
“Wieso sollten niedrige Frauenanteile denn überhaupt ein Problem sein? Für wen und warum? Eine statistische Unterrepräsentanz ist kein Zeichen einer Diskriminierung.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Das Verfassungsverständnis der Grünen war, ist und bleibt wohl auch stark defizitär.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Will der Gesetzgeber Vorstände erster und zweiter Klasse verhindern, wird die Quotenregelung zu einem bürokratischen Monster. Arbeitsgerichte müssten dann in vielen Fällen klären, ob eine geschlechtsspezifische Diskriminierung vorliegt.” Weiter lesen: DIE WELT
“Genderisten sind demnach mono-orientierte oder auch fixierte Personen, die die Welt nur als Bühne der Geschlechtlichkeit betrachten können. Ob sie dies tun, weil sie sich davon einen finanziellen Nutzen versprechen oder ob sie das tun, weil sie eine gewisse Gender-Noia haben, sei einmal dahingestellt.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Medienkritik ist angesichts der beunruhigenden Entwicklung der Mainstream-Medien wichtiger denn je. Immer mehr Menschen merken, dass mit den bundesrepublikanischen Leitmedien Vieles nicht stimmt.” Weiter lesen: Cuncti

