Aktuelles

“Gleichstellung hat nichts zu tun mit Gleichberechtigung. Denn während es bei Letzterem darum geht, dass niemand auf Grund nicht beeinflussbarer Merkmale benachteiligt werden darf, rechtlich wie sozial („Jeder darf nach Gleichem streben“), meint Ersteres Gleichheit als Selbstzweck, nach dem Motto: Jemand bekommt etwas, weil es der Andere schon hat.” Weiter lesen: Cuncti

“Der Widerstand gegen die Quote in Unternehmensführungen, die von der SPD vorangetrieben wird, wächst: Die CDU verlangt wirtschaftliche Entlastungen. SPD-Justizminister Maas weist dies sofort zurück.” Weiter lesen: Die Welt

“Das Lebensgefühl vieler junger Männer ist geprägt von einer tiefen Verunsicherung.” Weiter lesen: MANNdat

Ein Interview mit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann: Wirtschaftswoche

“Dass ein Mensch das Recht hat, vor Bedrohungen, Beleidigungen und Angriffen beschützt zu werden, hat nichts mit der Stichhaltigkeit seiner Meinungen zu tun. Es ist ohne Weiteres möglich, die Meinung eines Menschen zu kritisieren, ohne die Verletzung seiner Rechte gutzuheißen.” Weiter lesen: man tau

“Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik befördert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es droht ein Rückfall in längst überwundenes Privilegiendenken.” Weiter lesen: Cuncti

“Die Situation junger Männer in Deutschland wird immer prekärer. 21,6 Prozent weniger Männer als Frauen erwerben die Zugangsberechtigung zum Studium. 63,7 Prozent mehr junge Männer als junge Frauen sind arbeitslos. Weiter lesen: Cuncti

“Gleichmass” will eine neue Beratungsstelle für Männer in Gera eröffnen. Gespräch mit Initiator Tristan Rosenkranz.” Weiter lesen: Ostthüringer Zeitung

“Dass sie – jungen – Männern, vollkommen unberechtigt, massiv schadet, das hingegen erscheint gewiss. Damit reiht sie sich ein in die Resultate der zahllosen übrigen, alltäglich gewordenen Benachteiligungen männlicher Individuen in allen Lebensbereichen, weil sie Männer sind.” Weiter lesen: Cuncti

“A Lincoln middle school staffer gave teachers training documents advising them not to use “gendered expressions” by calling students “boys and girls” or “ladies and gentlemen,” but to instead use more generic expressions like campers, readers, athletes or even purple penguins to be more “gender inclusive”.” Weiter lesen: NebraskaWatchdog.org

“Auf dem Bundestag der ÖVP Frauen in Linz wurde einstimmig der Leitantrag zur Einführung eines Reißverschlusssystems auf allen Listen beschlossen.” Weiter lesen: derStandard.at
Zum Kommentar von Prof. Günter Buchholz: Frankfurter Erklärung

“Die grüne Nationalrätin Aline Trede fordert Gleichberechtigung einmal anders: Sie will den Bundesrat beauftragen, bis 2020 jede fünfte Stelle in der Bundesverwaltung in eine Teilzeitstelle für Männer umzugestalten.” Weiter lesen: Der Bund

“Eine These, vorgebracht auf dem Soziologentag, der so gänzlich ohne jeden Widerhall in den Medien geblieben ist, hat uns über die letzten Tage immer einmal wieder beschäftigt. Anti-Genderismus, so lautet die These, sei im Kern der idealisierte Wunsch nach der Bundesrepublik der 1980er Jahre. Warum die 1980er Jahre?, so haben wir uns gefragt. Was ist an den 1980er Jahren so besonders, so besonders, dass sich die 1980er Jahre als Feindbild der Genderisten eignen? Ausgerechnet die 1980er Jahre – die an Diversität kaum zu überbieten sind, und ist nicht Diversität das, was Genderisten nach eigener Behauptung anstreben?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Mit der Frauenquote wird das Individualrecht zugunsten des Kollektivrechts aufgehoben.” “Die Aufhebung des Individualrechts zugunsten des Kollektivrechts stellt einen der gravierendsten Einschnitte in das bundesrepublikanische Rechtssystem seit seinem Bestehen, vielleicht den gravierendsten Einschnitt, dar.” Weiter lesen: Freie Welt

“Laut Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Dagegen verstoßen Geschlechterquoten. Jede Quote ist eine systematische Benachteiligung derer, die nicht unter die Quote fallen.” Weiter lesen: MANNdat

“Das Grundgesetz kennt übrigens nur ein Kollektivrecht, nämlich das Koalitionsrecht mit Einschluss des Streikrechts (Art. 9 GG), das die Gewerkschaften verfassungsrechtlich absichert. Alle anderen Rechte sind Individualrechte. Niemand soll beispielsweise individuell diskriminiert werden (Art. 3 (3) GG), und jeder soll individuell einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Ämtern haben (Art. 33 GG).” Weiter lesen: Cuncti

“Deutschland braucht mehr Chefinnen, lautet die politische Losung der Stunde. Männliche Konkurrenten finden das ungerecht und sprechen vom subventionierten Geschlecht. Warum sich nun eine Allianz ganz unterschiedlicher Feinde gegen die Frauenquote formiert.” Weiter lesen: Genderama

“Explodierende Mieten und lange Bewerberschlangen: Die Wohnungssuche in München stellt jeden vor eine Herausforderung. Besonders schwer haben es Studenten – vor allem die männlichen.” Weiter lesen: DIE WELT

“Es ist ein Feminismus, der sich nicht weiter entwickelt hat, der seine Perspektive nicht ändern kann und der als ernstzunehmende emanzipatorische Bewegung seit vielen Jahren tot ist.” Weiter lesen: man tau

“Warum ist man bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bloß so wahnsinnig empfindlich? Ein paar Fragen zu einer Studie an die Pressestelle, und schon treten die Anwälte einer Medienkanzlei auf den Plan.” Weiter lesen: SPON

“Auf den Barrikaden sind aber auch diejenigen, die eigentlich Schwesigs Mitstreiterinnen sein müssten: die Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden. Sie warnen vor einer “Männerquote” im öffentlichen Dienst, manche halten Schwesigs Gesetzentwurf sogar für “absolut unzureichend”.” Weiter lesen: SZ

“Immer mehr Deutsche studieren. Doch die Herkunft beeinflusst den Bildungsweg. Ihren Eltern zuliebe verzichten manche Kinder von Nichtakademikern auf ein Studium.” Weiter lesen: FAZ

“Möglicherweise klingt es übertrieben, über Männerhass zu schreiben – anstatt über Wut, über Ressentiments, über Vorurteile, also über irgend etwas weniger Dramatisches und Plakatives.” Weiter lesen: Cuncti

„Mir ist klar geworden, dass der Kampf für Frauenrechte allzu oft zu einem Synonym für Männerhass geworden ist. Wenn ich eines sicher weiß, dann, dass das ein Ende haben muss.“ Weiter lesen: Cuncti

“Leider bekommen junge Mädchen schon in der Schule vermittelt, dass sie sich bloß als Opfer darstellen müssen, um das zu bekommen, was sie haben möchten.” Weiter lesen: MANNdat