“Eigentlich können wir nicht nachvollziehen, wie jemand weiterhin behaupten kann, es gäbe ein Gender Pay Gap, das auf Diskriminierung von Frauen zurückgeführt werden kann, aber diejenigen, bei denen der Wunsch die Wirklichkeit überragt, deren Phantasie von keinerlei empirischem Faktum erreicht werden kann, sind in Deutschland (derzeit?) recht zahlreich, und entsprechend wollen wir eine nagelneue Untersuchung in den Reigen all derer einstellen, die zeigen, dass es keine Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt als Ursache des Gender Pay Gaps gibt, dass das Gap vielmehr ganz rational erklärt werden kann.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“In den Medien dominiert zunehmend ein missionarisches Berufsverständnis. Die Medienschaffenden sehen ihr Glaubensgebäude als das allein selig machende an und wollen all jene ruinieren, die nicht ihrem Glauben folgen.” Weiter lesen: DiePresse.com
“Viele Richter scheuen sich, Frauen ins Gefängnis zu schicken.” Weiter lesen: NZZ
Weiter lesen: Freie Welt
“Wie stellt die Presse Menschen dar, die an Geschlechterdebatten ohne die Selbstverpflichtung auf gewohnte Deutungsmuster – „Patriarchat“, Männerherrschaft, Frauenunterdrückung – teilnehmen möchten? Für Männerrechtler, Feminismuskritiker, Väterrechtler, MHRAs (Men’s Human Rights Activists) gibt es dabei vorerst drei erlaubte Kategorien: Sie sind lächerlich, sie sind bedrohlich, oder sie sind beides.” Weiter lesen: man tau
“Trotz dieser blamablen Anhörung ist die Dame als Kommissarin für Recht, Verbraucher und Chancengleichheit berufen worden. Und das nennt sich nun: Qualifikation und Eignung.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Ich halte deshalb das Vorgehen von ProQuote für den springenden Punkt: Entweder haben sie wirklich keinerlei Talent und Potenzial, und wollen trotzdem über die Quote an Geld und Macht, dann ist die Quotenforderung entlarvend. Oder sie hätten es, dann wäre die Forderung ziemlich dumm. Denn hätten sie das Talent und das Potenzial, das sie für sich behaupten, würden sie lieber einen eigenen Laden gründen und davonziehen. Gerade die Tatsache, dass sie das nicht tun, stellt aber die Behauptung von Kreativität und Potenzial in Frage und widerspricht sich damit selbst. Womit eigentlich nur die erste Möglichkeit übrig bleibt.” Weiter lesen: Danisch
“In über 70 Artikeln äußern sich Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsfachleute, Publizisten und Blogger kritisch zur Frauenquote. Das ist notwendig, um ein kritisches Gegengewicht zu der Pro-Frauenquote-Propaganda der Mainstream-Medien zu schaffen.” Weiter lesen: Cuncti
“Die politischen Massnahmen und Gesetzesvorhaben zeichnen sich weiterhin durch eine starke, rein frauenpolitische Orientierung im Stil der achtziger Jahre aus.” Weiter lesen: MANNdat
“Die Toiletten müssen barrierefrei – und geschlechtsneutral sein.” Weiter lesen: Berliner Kurier
“Abe begegnete damit wiederholter Kritik an der Wahl seiner Ministerinnen. Die Opposition hatte ihm vorgeworfen, sie aufgrund ihres Geschlechts, nicht aufgrund ihrer Befähigung berufen zu haben.” Weiter lesen: DIE WELT
“Mit einer Frauenquote, wird man lediglich eine Frauenelite beglücken, die es per se nicht nötig hätte. Es soll der Anschein erweckt werden, als seien sich erhöhende Prozentpunkte an dieser Stelle ein gutes Zeichen für Frauen im Allgemeinen.” Weiter lesen: Deutscher Arbeitgeber Verband
“Postmoderne Denker wie Michel Foucault, Jacques Derrida oder Jacques Lacan, werden als Anti-Humanisten bezeichnet. Michel Foucault, der wohl prominenteste Denker der Postmoderne, lehnt den Humanismus ausdrücklich ab. Doch was versteht Foucault unter „Humanismus“ und aus welchen Gründen lehnt er ihn ab? Hat er etwas gegen die Hervorhebung der besonderen Rolle des Menschen?” Weiter lesen: Cuncti
“Sexuelle Anspielungen, erotische Witze, Annäherungsversuche: Die Elite-Uni Harvard hat neue Regeln zu sexueller Belästigung erlassen. Jura-Professoren kritisieren, mutmaßliche Täter würden nun unfair behandelt.” Weiter lesen: SPON
“Der Grund dafür, dass Unternehmensberater sich zum großen Advokaten der Frauenförderung in der Wirtschaft aufgeschwungen haben, ist vermutlich weniger in der wissenschaftlichen Überzeugungskraft der eigenen Studien zu suchen als vielmehr im Interesse am eigenen Unternehmenserfolg: Die Berater haben sich mit Diversity ein lukratives neues Geschäftsfeld geschaffen, das sich noch lange und ertragreich beackern lassen dürfte. Und dabei ist ihnen eine breite Unterstützung aus Politik und Medien gewiss.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche
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“Es geht im übrigen gar nicht um Ängste von Männern, wie Frau Limbach falsch subjektivierend meint anmerken zu müssen, sondern es geht um die Verletzung ihrer Rechte und ihrer legitimen Interessen.” Weiter lesen: Huffington Post
“Besonders abenteuerlich verfolgen jene Frauen ihre Karriere-Strategie, die jetzt auch schon die gesetzliche(!) Pflicht für jede Partei fordern, einen zwingenden Frauenanteil bei allen Mandaten einzuhalten. Das wäre jedoch ein massiver Anschlag auf die Demokratie, wenn einer Partei vom Staat wirklich die Zusammensetzung ihrer Listen vorgeschrieben wird.” Weiter lesen: Cuncti
“Marco Pancheri scheiterte 2012 beim Aufnahmetest an der Med-Uni Wien. Damals gab es eine genderspezifische Testauswertung. Wäre Pancheri eine Frau, würde er seither Medizin studieren.” Weiter lesen: DiePresse.com
“Schwere und gefährliche körperliche Arbeit wurde unvermeidlich von Männern übernommen, auch um Frauen z. B. davor zu bewahren, im Bergbau unter Tage oder auf hoher See arbeiten zu müssen. Die Beziehung der Geschlechter im Hinblick auf die biologische Reproduktion und die Arbeit war notwendigerweise komplementär. Die Kehrseite jeder historisch entwickelten Arbeitsteilung ist die Arbeitskooperation, und diese schließt unvermeidlich entsprechende Verständigungs- und Ausgleichsprozesse in sich ein. Daher ist die Vorstellung einer angeblich immer schon gegebenen Unterdrückung der Frauen eine ideologische Erfindung. Es gibt keine Kollektivschuld „der Männer“ gegenüber „den Frauen“.” Weiter lesen: Cuncti
“Männer, die diese Schuldgefühle haben, glauben daran, für eine angebliche Jahrtausende währende Unterdrückung der Frauen büßen zu müssen. Sie möchten das Leid, das Männer Frauen angeblich zugefügt haben, wiedergutmachen. Schuldgefühle bei Männern zu wecken, hat sich als erfolgreiches Mittel der Durchsetzung von Frauenprivilegien erwiesen.” Weiter lesen: Cuncti
“Die Chefin greift durch: Kanzlerin Merkel hat Unions-Mitglieder zurechtgewiesen, die eine Abkehr von der Frauenquote gefordert hatten. Noch länger darüber zu diskutieren, “wäre müßig”, sagte sie.” Weiter lesen: SPON
“Erste Frauen können ab 2016 einberufen werden. Bisher ist der Militärdienst für Frauen in Norwegen freiwillig.” Weiter lesen: Die Presse
“Wenn man den Stundenlohn von allen erwerbstätigen Männern und allen erwerbstätigen Frauen aufsummiert und die Summen durch die Anzahl der erwerbstätigen Männer bzw. Frauen teilt und das Ergebnis zwischen Männern und Frauen vergleicht, dann ist die Zahl, die sich für Männer ergibt höher als die Zahl, die sich für Frauen ergibt. Was bedeutet das: Nichts. Und zum besseren Verständnis: es bedeutet nichts, denn man vergleicht Pferde mit Kartoffeln. Warum?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

