“Women still tend to have lower pay grades than men do, because the men, on average, have more years of experience.” Weiter lesen: The New York Times
“University of Wales, Trinity St David concedes claim by workmen who were paid less than women on same pay grade.” Weiter lesen: The Guardian
“Statt eine Frauenquote zu fordern, sollten Frauen eigene Unternehmen gründen, und zwar nicht im Kollektiv, sondern als Einzelpersonen (Individuen). Das wäre wahre Gleichberechtigung. Und das wäre echte Frauenpower, obwohl es eigentlich auf die individuellen Fähigkeiten von einzelnen Frauen und nicht auf das Geschlecht ankommt.” Weiter lesen: Gesichter der Nachhaltigkeit
“Thorborg: Unternehmen und Personalberatungen sind bei der Auswahl nicht sorgfältig genug. Da gibt es Besetzungen, bei denen kann ich nur den Kopf schütteln. Es werden Frauen in Vorstandspositionen gehoben, die dafür nicht qualifiziert sind. Männer mit gleicher Qualifikation würden nicht einmal zum persönlichen Interview eingeladen.” Weiter lesen: ZEIT ONLINE
“Im Gegensatz zur Westsächsischen Hochschule in Zwickau setzt die Medizinische Hochschule Hannover nicht auf offene Diskriminierung von Männern, sondern auf deren Täuschung.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“In einem Aufsatz übt Buchholz heftige Kritik an einer Evaluation des Fachs in Niedersachsen. Dem Prüfungsausschuss wirft er Befangenheit vor, wissenschaftliche Kritik werde vermieden, und es fehle jeglicher Beleg einer Forschungsleistung. „So etwas nennt man eine Luftbuchung“, urteilt Buchholz.” Weiter lesen: FAZ
“… aber wir können feststellen, dass der Beitrag von Frauke Lüpke-Narberhaus den Schluss nahelegt, dass der Spiegel sich vom vielleicht einmal vorhandenen sorgfältigen Journalismus verabschiedet und zum Betroffenheits-Blatt entwickelt hat, dessen Zielsetzung darin besteht, Spiegel-Leser zu täuschen, zu manipulieren und an der Nase herumzuführen …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Aber Geschlecht kann kein Ersatz für richtige Qualifikation an richtiger Stelle sein. Das gilt für Männer und für Frauen. Insofern muss man die Kirche im Dorf lassen.” Weiter lesen: Deutschlandfunk
“In Deutschland wird das Quotenthema zuweilen sehr einseitig diskutiert, was noch bestärkt wird durch eine häufig undifferenzierte Medienberichterstattung. So hieß es kürzlich in einem Beitrag der Frankfurter Allgemeinen, dass „es” etwas Ermüdendes hat, immer „Die erste Frau” zu sein. Als Beispiel wird hier die Pressesprecherin eines Fußballvereins und spätere Vorstandsfrau eines Bundesligisten und Aufsichtsrätin eines Sportartikelherstellers genannt. Nein, es geht nicht darum, zu den Ersten zu gehören, ein weiblicher Columbus zu sein und den Exotenstatus von Frauen in der Männerwelt zu betonen, sondern Inhalte und Relevanz zu haben und Qualität auch entsprechend zu kommunizieren.” Weiter lesen: The Huffington Post
“Rheinland-Pfalz will mehr Frauen in der Politik. Deshalb sollten auf den Wahlzetteln zur Kommunalwahl Angaben zum Frauenanteil und Hinweise zur Gleichberechtigung stehen. Das haben Richter jetzt untersagt.” Weiter lesen: SPIEGEL ONLINE
“Man schaue sie sich an, die Gruppe der überprivilegierten und mit unangemessener Macht ausgestatteten Fernsehmoderatorinnen. Sie verkünden routinemäßig ex kathedra und sehr oft entgegen der anders lautenden Realität, dass die Frauen vor allem im Beruf unterdrückt und chancenlos wären. Das Spiel treiben sie in eigener Sache, um ihren Posten unkündbar zu machen und davon abzulenken, dass sie den Posten in vielen Fällen unter dem Gesichtspunkt der Frauenprivilegierung überhaupt nur bekommen haben und dass sie vorgelebte Beispiele des Gegenteils ihrer Behauptungen sind.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche
“Statistische Ungleichheiten, auf die immer wieder Bezug genommen wird, sagen für sich überhaupt n i c h t s über eine mögliche Benachteiligung aus … Und weil statistische Ungleichheiten nichts über Diskriminierungen aussagen, können sie auch keine sinnvolle politische Zielgröße sein. Sinnvoll ist alleine, konkrete Diskriminierungsentscheidungen zu verhindern.” Weiter lesen: Cuncti
“In den Leitmedien herrscht eine sehr einseitige Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik: Die Gleichstellungspolitik wird dort meist unkritisch propagiert, wobei unbegründete und falsche Informationen verbreitet werden. Das betrifft beispielsweise die längst als falsch erwiesene Behauptung von einem 23 %igen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen sowie die Mär von der „Gläsernen Decke“. Unser Infopaket behandelt kritisch die wichtigsten Themen zur Gleichstellungspolitik: Grundbegriffe der Gleichstellungspolitik (Gleichstellung versus Gleichberechtigung), Frauenquote, Gender Pay Gap, „Gläserne Decke“ und häusliche Gewalt. Die von uns angegebenen Informationen wurden auf der Grundlage von neuesten wissenschaftlichen Studien erstellt.” Weiter lesen: Cuncti
Über 60 kritische Artikel zur Frauenquote von Publizisten, Wissenschaftlern, Wirtschaftsfachleuten und Politikern: Cuncti – Contra Frauenquote
“Sollten die Maßnahmen zur Frauenförderung, so wie im Koalitionsvertrag angekündigt, Gesetz werden, dürfte dieser Generalangriff auf das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen, Männer wie Frauen, das ein zentraler Baustein für den Zusammenhalt in jeder menschlichen Gemeinschaft ist, flächendeckend zerstört werden.” Weiter lesen: Deutscher Arbeitgeber Verband
“Mit der Quote erklärt die Politik Frauen zu Opfern, die es ohne staatlichen Begleitschutz nicht in die Chefetage schaffen. Dass Umfragen zeigen, dass nicht einmal die weiblichen Wähler pro Quote sind …” Weiter lesen: DIE WELT
“Nach den Regierungsplänen müssen 30 Prozent der Aufsichtsratsposten an Frauen gehen. Bisher wettern vor allem Kapitalvertreter dagegen – doch die Quote trifft nicht nur sie.” Weiter lesen: FAZ
“Die “taz” suchte eine Frau mit Migrationsgeschichte, ein Mann fühlte sich diskriminiert und klagt. Verstößt die Stellenausschreibung gegen das Gleichbehandlungsgesetz? ” Weiter lesen: Der Freitag
“Auch aus den eigenen Reihen reißt die Kritik nicht ab. So hält der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, die geplante Frauenquote für pure Symbolpolitik. “Das Geschlecht kann kein Ersatz für Qualifikation sein”, sagte Lauk im Deutschlandfunk.” Weiter lesen: Die Welt
“Der Begriff „soziale Konstruktion“ spielt eine Schlüsselrolle in den Gender Studies. Die Vorstellung, dass das soziokulturelle Geschlecht (Gender) eine soziale Konstruktion sei, wird dort als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.” Weiter lesen: Cuncti
Die Petition an den Deutschen Bundestag kann hier unterschrieben werden.
“Nunmehr sind wir bei offener Bevorteilung von Frauen und offener Diskriminierung von Männern angekommen und man fragt sich, was als nächstes kommt: ein offizielles Bewerbungsverbot für Männer (wobei der Ausschluss von männlichen Bewerbern ja bereits ein faktisches Bewerbungsverbot ist.)?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Der Druck aus der Wirtschaft und auch von den Gewerkschaften ist weiterhin groß. So warnt beispielsweise der Vorsitzende der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis: “Eine feste Quote ist immer dann problematisch, wenn der Frauenanteil in der jeweiligen Belegschaft deutlich niedriger ist.” Die Vorgaben aus der Politik müssten so gestaltet sein, dass sie mit dem Prinzip einer demokratischen Wahl der betrieblichen Mitglieder im Aufsichtsrat vereinbar seien, sagte Vassiliadis weiter.” Weiter lesen: Spiegel Online
“Von Frauen geführte Unternehmen schreiben bessere Zahlen, vermutete die Chefin des schwedischen Unternehmerverbands und ließ eine aufwendige Studie dazu anfertigen. Der Haken: das gewünschte Ergebnis wollte einfach nicht herauskommen.” Weiter lesen: FAZ
“Statistische Ungleichheiten, auf die immer wieder Bezug genommen wird, sagen für sich überhaupt n i c h t s über eine mögliche Benachteiligung aus”. Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

