Aktuelles

“Entweder Fairness bedeutet an der Universität Paderborn die systematische Bevorzugung von weiblichen Absolventen, Doktoranden und Promovenden und die systematische Diskriminierung männlicher Absolventen, Doktoranden und Promovenden; oder Fairness bedeutet an der Universität Paderborn die systematische Förderung von Behinderten, die nicht fit und geeignet sind, um im wissenschaftlichen Betrieb zu bestehen und sich nach Ansicht der Universitätsleitung alle dadurch auszeichnen, dass sie weiblich sind.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Zu dieser erstaunlichen Schlussfolgerung kommt eine Studie der Harvard-Dozentin Claudia Goldin, die Gehälter und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in mehreren Branchen in den USA verglichen hat.” Weiter lesen: Süddeutsche

“Die Frauenquote ist in Wahrheit keine Frauenquote für alle Frauen, sondern sie ist eine Quote für die Quotenfrauen, für die Ideologinnen, für die Genderistinnen, für die Feministinnen. Und wehe du gehörst dieser Quoten-Elite nicht an, sondern bist einfach nur die bestqualifizierte Frau, pochst auf deine Qualifikation, missachtest die Quotennetzwerke oder findest die Quote ungerecht und falsch.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“Unternehmerverbände haben gegen den Plan gesetzlicher Vorgaben zur Frauenförderung von Frauen- und Familien-Ministerin Manuela Schwesig (SPD) protestiert. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hält mehr Frauen in Führungspositionen für wünschenswert, ist aber gegen eine Frauenquote.” Weiter lesen: Focus

“Eine 30-Prozentquote für Aufsichtsräte in voll mittbestimmungspflichtigen, börsennotierten Unternehmen (rund 110 Firmen) und „verbindliche Zielvorgaben” für Aufsichtsräte, Vorstände und Führungsebenen in rund 3500 mitbestimmungspflichtigen oder börsennotierten Unternehmen. Nicht zuletzt sollen auch Vorgaben für die Besetzung aller Gremien, auf die der Bund Einfluss hat, aufgenommen werden.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“In der Wirtschaftskammer und in der Industriellenvereinigung sieht man das anders. „Das ist ein zu starker Eingriff in die betrieblichen Angelegenheiten“, sagt Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich. „Verpflichtende Quoten, gar mit Sanktionen, sind nicht vorstellbar.“ Auch für die Industriellenvereinigung ist das der falschen Weg.” Weiter lesen: Die Presse

Prof. Walter Hollstein: “Der zeitgenössische Frauendialog ist Geschlechterkampf pur um Macht und Pfründe. Ein Beispiel dafür ist die gegenwärtige Diskussion um Quoten in sechs- oder siebentausend Spitzenpositionen der Großwirtschaft. Ganz unredlich wird diese Debatte  auch noch unter dem Gerechtigkeitspostulat geführt. Ginge es realiter um diesen gesellschaftlichen Ordnungsaspekt, wäre auch der Blick in die Niederungen der Berufswelt vonnöten.” Weiter lesen: A.T.Kearney361

 

Unternehmerin und Bloggerin Verena Delius: “Nein! Weil Unternehmen dadurch  gezwungen werden, Frauen zu befördern, die sie sonst nicht befördert hätten. Das Frauenbild in Unternehmen wird somit nachhaltig verschlechtert. Nein! Weil man die Frauenquote dann nie mehr abschaffen kann, ohne dass es einer Kapitulation gleichkommt. Nein! Weil Frauen aus eigener Kraft Karriere machen möchten und können. Die Quote macht diese Leistung wertlos.” Weiter lesen: A.T.Kearney 361°

Dr. Klaus Funken hat ein Buch zur Lage der SPD geschrieben: “Dazu gehören Texte, die sich mit der Zerstörung innerparteilicher Demokratie durch die Frauenquote beschäftigen (z.B. „Vom Elend, eine Partei zu reformieren“, „Der Makel der Frauenquote“, „Eine bittere Bilanz: 25 Jahre Frauenquote in der SPD“, „Weiter auf dem Holzweg“), oder dem Siegeszug des Feminismus in der SPD („(K)ein Grund zum Feiern?“).” Weiter lesen: Amazon.de

“Immer mehr Frauen beklagen in den Medien ihre angebliche Unterdrückung. Die Lektüre dieser Proteste ist beschämend. Ein Gastbeitrag.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“Der Anteil der Frauen in kommunalen Ämtern hat dem der Männer zu entsprechen oder ihn zu übertreffen. Warum? Ja, warum? Weil die Genderisten es so wollen? Weil am weiblichen Wesen kommunale Finanzen genesen sollen? Weil es an sich gut ist, wenn Frauen überall beteiligt sind? Niemand weiß es.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Die “Quote” ist der Wolf im Schafspelz. Die “Quote” ist eine heimtückische und perfide Waffe: sie lähmt und exekutiert, sie verleiht einerseits die Aura höherer Moral (“alles im Interesse der Schwachen”) und exekutiert mit totalitärer Präzision (“wer nicht hören will, muss fühlen”).” Weiter lesen: Deutscher Arbeitgeberverband

“Rheinland-Pfalz. Während die Parteien ihre Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai präsentieren, muss der Verfassungsgerichtshof (VGH) erst noch über eine Klage gegen die neuen Stimmzettel entscheiden. Denn nach dem von Rot-Grün geänderten Gesetz soll ein Aufdruck animieren, den Frauenanteil (16,8 Prozent) in den Kommunalparlamenten zu erhöhen.” Weiter lesen: Rhein-Zeitung und Freie Welt

“Es ist die Furcht vor Quoten, Vergütungsregeln und Vorschriften, die den deutschen Unternehmen im Wettbewerb mit ihrer ausländischen Konkurrenz das Leben schwer zu machen drohen.” Weiter lesen: DIE WELT

“Noch vor 15 oder 20 Jahren hätten wir gedacht, es handelt sich hier um ein Versehen, die Ausschreibung der selben Stelle, einmal als unbefristete Stelle für weibliche Bewerber und einmal als befristete Stelle für männliche Bewerber, sei ein Versehen oder ein Fehler begangen von demjenigen, der die Ankündigungen verfasst hat. Heute sind wir durch das Professorinnenprogramm eines Besseren belehrt worden. Die Diskriminierung von Männern ist Alltag an deutschen Hochschulen, und sie ist gewollt. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es sich bei dem “auf Zeit” um einen Fehler handelt, sehr gering.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

Michael Klein weist nach, dass die Frauenquote rational nicht begründbar ist: Kritische Wissenschaft

“Die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes am Arbeitsplatz war eine der Hauptforderungen der Frauenpolitik vor 30 Jahren. Jetzt setzt die gleiche Frauenpolitik durch, dass die Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes in immer mehr Bereichen gesetzlich festgelegt wird: Per Frauenquote.” Weiter lesen: Cuncti

“Mit mir wird es keine Frauenquote geben”. Weiter lesen: SPIEGEL ONLINE

“Unsinn der Woche: Pro-Quote in der Medizin”. Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Wir, die Unterzeichner des Offenen Briefes, wenden uns an Sie, weil wir über die Berichterstattung der deutschen Leitmedien zur Gleichstellungspolitik besorgt sind. Seit Jahren werden wir fast täglich mit Artikeln konfrontiert, die sehr einseitig über die Gleichstellunspolitik, insbesondere über die Frauenquote, berichten. Wir beobachten mit Besorgnis, wie die Leitmedien zu einem Handlanger der Gleichstellungspolitik werden und somit den Interessen bestimmter Gruppen dienen.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik

“Der Koalitionsvertrag hat uns Personalleitern – neben vielen anderen regelungsintensiven Segnungen – ein noch zu erstellendes Regelwerk „Gesetzliche Frauenquote“ beschert, das, so scheint mir, die Leistungskriterien für Einstellung und Beförderung gleichsam auf dem Verwaltungswege abschafft.” Weiter lesen: Cuncti

“Nicht eine der neun Kandidatenlisten der SPD für die Essener Bezirksvertretungen entspricht der Vorschrift in der Parteisatzung, wonach mindestens 40 Prozent der Plätze für Frauen vorzusehen sind.” Weiter lesen: WAZ

“Die Frauenquote in Aufsichtsräten soll nach den Willen der Großen Koalition ab 2016 kommen. Aus Sicht des Geschlechterforschers Gerhard Amendt ist die Quote aber das falsche Instrument: Sie infantilisiert Frauen, löst bei Männern Schuldgefühle aus und zementiert traditionelle Rollenklischees.” Weiter lesen: Cicero

“Die Frauenquote scheint den Befragten kein probates Mittel zu sein, um Frauen häufiger nach oben zu bringen.” Weiter lesen: Kurier

“Arne Hoffmann hat bereits ausführlich über die geplatzte Podiumsdiskussion zum Thema “Zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei – brauchen wir eine gesetzliche Frauenquote?” berichtet, die die Fachschaft der TU Berlin gemeinsam mit der Fakultät für Wirtschaft und Management heute hatte ausrichten wollen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft