Aktuelles

“Wir, die Unterzeichner dieses Offenen Briefes, fordern die Bundesregierung auf, die Verschwendung von Steuergeldern, wie sie im Rahmen des Professorinnenprogramms stattfindet, einzustellen und alle Versuche zu beenden, die Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft zu beseitigen und Wissenschaft zum Erfüllungsgehilfen der ideologischen Agenda der Gleichstellungspolitik zu machen, die eine rechtliche und institutionelle Diskriminierung von Männern durch die Privilegierung von Frauen bedeutet. Wir nennen dies: Staatsfeminismus. Wir fordern die Bundesregierung unmissverständlich dazu auf, die wissenschaftliche Qualifikation und Leistung als einzige Kriterien, die zu einem Fortkommen im wissenschaftlichen Bereich führen, also die Meritokratie zu respektieren und alle Versuche zu unterlassen, die entsprechenden Kriterien zu unterminieren.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik

“Nebenbei sei zum xten Mal erwähnt, dass eine quantitative Verteilung nicht mit einer qualitativen Verteilung identisch ist – anders formuliert: Promovent ist nicht gleich Promovent, es gibt erhebliche Unterschiede in Fähigkeiten und Kompetenzen zwischen Promoventen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

Heinrich v. Pierer: “Das wichtigste Kriterium bei Stellenbesetzungen muss aber die Eignung bleiben, nicht das Geschlecht.” Weiter lesen: Focus

“Die Vorsitzende des Verbandes “Die Jungen Unternehmer”, Lencke Wischhusen, hat die Pläne der Koalitions-Arbeitsgruppe von Union und SPD für eine Frauenquote in Aufsichtsräten scharf kritisiert: “Erst hieß es starre oder Flexiquote, nun gibt es beides im gefährlichen Doppelpack”, sagte Wischhusen “Handelsblatt-Online”.” Weiter lesen: AD HOC NEWS

Birgit Kelle zur Frauenquote: The Huffington Post

“Arbeitgeber ärgern sich über den Beschluss von Union und SPD, eine Frauenquote von 30 Prozent für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen einzuführen.” Weiter lesen: DIE WELT

“Die Befürworter einer verordneten Frauenquote für Aufsichtsräte sagen, sie mache Unternehmen erfolgreicher. Studien widerlegen diese Behauptung. Die Freiheit des Unternehmens bleibt beim Quotenzwang auf der Strecke.” Weiter lesen: FAZ

“Kritiker beklagen, dass die Frauenförderung an Unis zur Männerdiskriminierung wird. Führungsposition sollen ihrer Meinung nach mit geeigneten Bewerbern besetzt werden – unabhängig vom Geschlecht.” Weiter lesen: Süddeutsche Zeitung

“Man wird müde, über das Professorinnenprogramm zu schreiben – vor allem deshalb, weil es schlicht nicht nachvollziehbar ist, dass es möglich ist, in einem Staat, der angeblich ein Rechtsstaat ist, derartige Unrechtsregime durchzusetzen. Aber, here we are, in Deutschland ist Recht kein Gegenstand von Prinzipien mehr, sondern Gegenstand von Recht haben: Wer lange genug seine “Rechtsversion” in die Welt posaunt, hat Recht.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Jede Form von Quote ist eine Benachteiligung derer, die nicht unter die Quote fallen. Klar benachteiligt die Frauenquote Männer – vor allem jene, die sich jahrzehntelang abgemüht haben und jetzt ihre Position räumen sollen, weil ein seltsames Gesetz das so will.” Weiter lesen: Bild.de

“In Rheinland-Pfalz ist das Kommunalwahlrecht geändert worden. Auf allen Wahlzetteln steht ab 2014 ein Zitat aus dem Grundgesetz: “Männer und Frauen sind gleichberechtigt.” Außerdem muss jede Partei auf dem Wahlzettel angeben, wie hoch der Frauenanteil auf ihrer Liste ist. Die Wähler werden also von der Regierung in der Wahlkabine darüber beraten, welches Kriterium sie bei ihrer Wahlentscheidung besonders stark berücksichtigen sollten.” Weiter lesen: ZEIT

“Die zweite Runde des Professorinnenprogramms hat begonnen! Eine neue, perfide Welle der Täuschung schwappt über Deutschland. Finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) werden landauf und landab männliche Bewerber über ihre Bewerbungschancen getäuscht und veralbert. Den entsprechenden Bewerbern entstehen Kosten für die Bewerbung, die ihnen niemand erstattet, denn sie müssen dafür herhalten, dass die perfide Form der Männerdiskriminierung, die das Professorinnenprogramm darstellt, nicht offenkundig wird.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“In einem seltenen Beitrag zum Thema “Basisdemokratie”, hat nunmehr die AG Hochschulpolitik des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste den mutigen Schritt unternommen, Wissenschaftler und angehende Wissenschaftler, die sich derzeit an deutschen Hochschulen befinden, nach ihrer Meinung zur Einführung einer Frauenquote zur Besetzung leitender Positionen in Forschung und Lehre zu befragen (einen Schritt, den die Jungen Kollegen vermutlich zwischenzeitlich bereuen).” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Nur Leistung und Qualifikation sollen zählen, nicht das Geschlecht.” Weiter lesen: FAZ

“Das Schweigen in der Wissenschaft, das Schweigen der Verantwortlichen, die gute Miene zum Professorinnenprogramm, die Dekane, Rektoren und Präsidenten von Universitäten aufsetzen, wenn es darum geht, Männer an Universitäten zu diskriminieren. Wir wollen diesen Verantwortlichen nunmehr Gelegenheit geben, sich öffentlich zu äußern und gegenüber den Steuerzahlern, die sich als Leser auf ScienceFiles einfinden, Rechenschaft über die Verwendung von Steuermitteln abzulegen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Aber: Auschreibungen wie die aus Mannheim haben auch ein Gutes, sie machen öffentlich, was derzeit an deutschen Universitäten vorgeht und geben die Möglichkeit, etwas zu ändern. Deshalb: Männer, Anglisten, Literatur- und Kunstwissenschaftler aller Länder bewerbt Euch in Mannheim. Und wenn Euch ein weiblicher Bewerber vorgezogen wird, dann klagt, klagt bis nach Brüssel. Erst wenn Universitäten vor einer Klagewelle zittern, erst wenn die Kosten der Diskriminierung von Männern sich anhäufen, werden Universitäten, Rektoren und all die Abnicker und schweigend Dabeistehenden vielleicht den Mut haben, den Mund aufzumachen, und somit einen Mut zeigen, von dem man sich derzeit fragt, wo er nur abgeblieben ist. Schließlich leben wir in einer freien und demokratischen Gesellschaft, in der man seiner Meinung freien Ausdruck verleihen kann, oder etwa nicht?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Böse Zungen behaupten recht hartnäckig: „Krückstock oder Eierstock“ seien die maßgeblichen Einstellungskriterien für eine Karriere im Staatsdienst. So lag in Nordrhein-Westfalen die Quote der eingestellten Richterinnen im Jahr 2011 bei 62 %. Dies bewegte den Richterbund NRW dazu, eine Warnung vor „zu vielen“ Frauen in der Justiz auszusprechen. Und selbst in Bayern werden seit zehn Jahren mehr Frauen eingestellt als Männer, dort lag die Quote im letzten Jahr gar bei 65 % – also wurden dort doppelt soviele Frauen wie Männer eingestellt. Auch der Präsident des Oberlandesgerichts, Landgerichts, Arbeits- und Sozialgerichts ist in Hamburg eine Präsidentin, beim Amtsgericht, Verwaltungs- sowie Finanzgericht jeweils Vizepräsidentin. In Berlin sieht das ganz ähnlich aus. Selbstverständlich ist Gleichberechtigung richtig und wichtig – dies darf und soll hier auch keineswegs in Frage gestellt werden. Aber Gleichberechtigung ist natürlich auch keine Einbahnstraße.” Weiter lesen: Strafakte.de

“Solberg, the incoming premier, and Clemet both say Norway’s quota rule hasn’t led to any significant improvements. Not only has it done little to help women succeed in the top ranks of the corporate sphere, studies show there’s no clear evidence that companies with more women are benefiting, Clemet said, citing New York-based consulting firm McKinsey & Co. and the Norwegian School of Management.” Weiter lesen: Financial Post

“Alles zusammengenommen zeigen sich am Beispiel der Hermann von Helmholtz Gemeinschaft Strukturen, die man nicht anders als mafiös bezeichnen kann: Mittel, die der “nachhaltigen Sicherung” des Wissenschaftsstandorts Deutschland dienen sollen, werden zweckentfremdet und dazu eingesetzt, Männer zu diskriminieren und die staatsfeministische Utopie der sich fortpflanzenden Wissenschaftlerin, die exzellent im Wickeln von Windeln und in Quantenmechanik in gleicher Weise ist, durchzusetzen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Der Forderung nach einer Frauenquote liegt ein traditionelles Frauenbild zugrunde, das besagt: Frauen sind nicht in der Lage, Eigeninitiative zu entwickeln, eigene Firmen zu gründen und sie zum Erfolg zu führen. Sie sollten von Männern (die eigene Firmen gegründet und aufgebaut haben) mit Stellen beschenkt beziehungsweise versorgt werden.” Weiter lesen: ATKearney361Grad

“Und natürlich ist der vermeintliche Nutzen von 9 Milliarden Euro, den die vermeintliche Studie vorhersagt, und zwar für den Fall, dass “more women” im digitalen Bereich, also im Bereich von Informations- und Kommunikationstechnologien arbeiten, die Grundlage dafür, dass besonders studiengeile die “Studien-Ergebnisse” zum Anlass nehmen, um eine “Frauenquote” zu fordern, um die 9 Milliarden Euro auch zu ernten, jährlich versteht sich.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Reformmodelle zur besseren Frauenrepräsentanz in den Bundesländern verstoßen gegen den Gleichheitsgrundsatz.” Weiter lesen: FAZ

“Sie sind jung, selbstbewusst und gut ausgebildet. Und sie wollen die Frauenquote zu Fall bringen. Acht junge Politikerinnen ergreifen das Referendum gegen den Grossratsbeschluss.” Weiter lesen: Basler Zeitung

“Auch junge Frauen lehnen Quoten in der Mehrheit ab. Wie die Continental-Studentenumfrage zeigt, wünscht sich die Generation Y vor allem eine gute Balance zwischen Familien- und Arbeitsleben.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“Schulz-Strelow verwechselt eine gleichberechtigte Teilhabe an wettbewerblichen Karriereprozessen mit einer 50%-Quote im Ergebnis: das ist ihr Denkfehler.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung