Eine Schwarze Liste dokumentiert die Männerdiskriminierung an deutschen Hochschulen. Über weitere Fälle der Männerdiskriminierung an Hochschulen informiert dieser Artikel.
94 Prozent der organisierten Angler sind männlich: DIE ZEIT
“Vor 25 Jahren, am 30. August 1988, beschloss die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Münster mit 362 der 416 abgegebenen Stimmen die verbindliche, in den Parteistatuten verankerte Frauenquote. Bei einem Frauenanteil von knapp 27% sollten nach einer Übergangszeit 40 % aller Spitzenpositionen mit Genossinnen besetzt werden.” Weiter lesen: Telepolis
“Das Wort klingt so holprig, wie die Sache sich darstellt, die es bezeichnet: Gleichstellung. Es suggeriert Egalität und schafft Strukturen der Ungleichheit, verspricht Freiheit und bringt oft neue Formen der Knechtung.” Weiter lesen: Focus
“Staatliche Gleichstellungspolitik wird zunehmend zu einem Problem für Frauen und Männer. Nicht Emanzipation, sondern Regulierung, Volkserziehung und Gleichmacherei stehen im Vordergrund. Inwieweit müssen Frauen wirklich vor Übergriffen durch das andere Geschlecht geschützt werden? Warum ist es politisch und moralisch geboten Frauen im Beruf zu bevorzugen? Und wieso haben es “männliche” Werte in unserer Gesellschaft heute so schwer? Mit diesen und anderen Fragestellungen positioniert sich NovoArgumente kritisch in der Diskussion über Gender-Politik.” Weiter lesen: NovoArgumente
“Hier und in der aktuellen Novo-Printausgabe erklärt der Sozialwissenschaftler Alexander Ulfig, wieso Frauenquote und Wissenschaft nicht zusammenpassen. Bei Stellenausschreibungen sollte die individuelle Qualifikation der Bewerber im Vordergrund stehen – und nicht ihr Geschlecht.” Weiter lesen: Novoargumente
“Der Initiator der „Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik“, Günter Buchholz, erklärt im Gespräch mit Novo-Redaktionsleiter Johannes Richardt, warum Gleichstellung im Widerspruch zum Grundgesetz steht und Männer durch Aushebelung des Leistungsprinzips diskriminiert.” Weiter lesen: NovoArgumente
Michael Klein fasst die wichtigsten Argumente gegen die Frauenquote zusammen: NovoArgumente
“Die Quote ist keine Antwort auf die Unterrepräsentation von Frauen in der Wissenschaft, meint die Studentin Verena Michaeli. Forschung basiert auf den unvergleichlichen Einzelleistungen individueller Köpfe. Besser wäre es, für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sorgen.” Weiter lesen: NovoArgumente
Über die von Prof. Günter Buchholz initiierte “Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik” kann hier diskutiert werde.
“Dass es bei den Gender-Professuren nicht um Wissenschaft, sondern um die Durchsetzung des politischen Programms des Gender Mainstreaming geht, wird auch dadurch belegt, dass die Verankerung der so genannten Genderforschung an den Hochschulen und Universitäten unter Mithilfe von Zentren, Instituten und allerhand anderen staatlich finanzierten Multiplikatoreneinrichtungen mit wissenschaftlich konnotierten Namen betrieben wird, die im Zuge des Aufbaus eines umfassenden Netzwerkes zur Durchsetzung des Programms des Gender Mainstreamings eingerichtet worden sind …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Drei weibliche Bewerberinnen, alle drei kommen rein. Neuzehn männliche Bewerber. Zwei davon kommen rein. 840 Euro Sitzungsgeld. Und jetzt erzähle mir einer, da habe eine Bestenauswahl stattgefunden.” Weiter lesen: Stadtfuchsens Bau
“Der neue Test muss sich – wie auch schon die Aufnahmeverfahren in der Vergangenheit – den Vorwurf gefallen lassen, nicht gendergerecht zu sein. Frauen haben nämlich auch diesmal schlechter abgeschnitten als Männer.” Weiter lesen: Die Presse
“Mit Emanzipation hat das nichts meht zu tun!”: ÖDP-Journal
“Today, we are delighted to present something special to our readers: Godfrey Bloom, Member of the European Parliament who holds a considerable reputation for being outspoken, or to put it differently, who is one of the rare breed of politicians who take a stand agreed to contribute to ScienceFiles. (Godfrey is elected for the constituency of Yorkshire and North Lincolnshire, and he is a Member of the United Kingdom Independence Party, UKIP).” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Ginge es nach der EU-Kommission, dann müssten 40 Prozent der Aufsichtsräte bald Frauen sein. Doch die Bundesregierung hat heimlich genug Quotengegner zusammengetrommelt, um die Quote zu verhindern.” Weiter lesen: DIE WELT
“Die Frauenqoute ist und bleibt weit mehr eine Niederlage als ein Sieg. Sie hat die weibliche Lust auf politische Arbeit kaum gesteigert. Sie setzt billig auf bloße Repräsentanz von Frauen im politischen Schaufenster. Die Frauenquote ist ein Blendwerk, mit dem die SPD gute politische Arbeit von Frauen und Männer ausverkauft.” Weiter lesen: Geschlechterdemokratie
“Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) kritisiert die im Europaparlament geplante Ausweitung der Frauenquote auf den Mittelstand.” Weiter lesen: DIE WELT
“Etwas später besuchte uns ein Chefredaktionsmitglied der “Süddeutschen Zeitung“. Wie er uns erzählte, stellen Sie dort seit eineinhalb Jahren fast nur noch Frauen ein. Sie haben zwar keine Quotenvorgabe, aber sie tun es einfach. Aktuell hat man zum Beispiel als Mann so gut wie keine Chance, eine Korrespondentenstelle bei der “Süddeutschen“ zu bekommen.” Weiter lesen: Persoenlich.com
“Das Europaparlament verschärft die geplante EU-weite Frauenquote für Firmen deutlich. Auch Mittelständler sollen mehr Frauen in Aufsichtsräte berufen – und dabei Vorreiter in Europa werden.” Weiter lesen: DIE WELT
“Die Deutsche Bahn steht unter dem Druck der Quotenpropaganda, eine Frau als Technikvorstand zu berufen. Ein Lehrstück der Dominanz der Ideologie über die Vernunft.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche
“Nicht nur üben sich deutsche Behörden als Hehler, nein, sie sind auch die ersten, die mit Rat und Tat zur Stelle sind, wenn es darum geht, Teile der Bevölkerung zu diskrminieren und gegen Grundsätze von Gerechtigkeit und Fairness zu verstoßen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Die Skepsis gegenüber einer gesetzlichen Frauenquote ist groß. Das hat eine Umfrage unter über 760 berufsbegleitend Studierenden ergeben, die zum Großteil selbst in leitenden Positionen sitzen.” Weiter lesen: Studie der FOM Hochschule
Die Ludwig-Maximilians-Universität München zahlt eine Prämie von 25.000 Euro für die Berufung von Frauen auf Professuren: Kritische Wissenschaft

