“Unternehmen werben gezielt um Studentinnen als künftige Führungskräfte. Solche Angebote nur für Frauen empfindet Leserin Katharina Poeter als Beleidigung.” Weiter lesen: ZEIT ONLINE
“For some time now, we have been conned into believing that there is a Gender Pay Gap”: Sciencefiles.net
Dr. habil. Heike Diefenbach analysiert auf “Kritische Wissenschaft” das LMU-PLUS-Programm zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen im Studium.
“Heute wird Männern und Frauen gleicher Lohn für gleiche Arbeit bezahlt. Das Lohngefälle existiert noch auf nationaler Ebene, weil Frauen andere Jobs wählen, weniger gewerkschaftlich organisiert sind, im öffentlichen Sektor arbeiten (wo die Gehälter niedriger sind), näher am Wohnort arbeiten, Teilzeitstellen annehmen, weniger berufliche Qualifikationen haben, weniger kontinuierliche Beschäftigung haben, etc. etc.” Weiter lesen: Interview mit Catherine Hakim auf “Freie Welt”
“We don´t need law to break glass ceiling, says Mai-Lill Ibsen who at one point held 185 Norwegian directorships.” Weiter lesen: The Guardian
“Die Verbindung von Brüderle-Affäre und Frauenquote zeigt, wohin die Sexismus-Debatte eigentlich zielt: auf die Eroberung von Machtpositionen über die moralische Abwertung des Gegners.” Weiter lesen: Spiegel Online
Prof. Dr. Günter Buchholz hat die “Frankfurter Erklärung” initiiert. Hier kann sie unterzeichnet werden: Frankfurter Erklärung
Christine Bauer-Jelinek zur Frauenquote und einseitigen Förderung von Frauen: “Das ist eine extreme Verzerrung des Wettbewerbs. Ich halte das alles im Grunde genommen für einen Verstoß gegen die Menschenrechte und warte nur darauf, dass jemand beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag Klage einreicht.” Weiter lesen: Telepolis
Frauen verdienen zwei Prozent weniger, wenn sie das Gleiche tun wie Männer. Der Lohnunterschied ist keine Folge der Diskriminierung. Weiter lesen: DIE WELT
In der aktuellen Focus-Ausgabe sprechen sich prominente Frauen wie die Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard und die CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl gegen die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote aus.
Die Abgeordneten des polnischen Parlaments haben mit überwältigender Mehrheit die von der EU-Kommission geforderte Frauenquote für Aufsichtsräte abgelehnt. Weiter lesen: Handelsblatt
Über negative Auswirkungen der Frauenförderung an Universitäten berichtet academics.de
“… das Professorinnenprogramm ist ein eklatanter Verstoß gegen Verfahrensgerechtigkeit, denn neu zu besetzende Professuren werden nicht mit dem Zusatz ´bei gleicher Eignung werden Frauen bevorzugt eingestellt`, sondern mit dem Zusatz, diese Ausschreibung richtet sich nur an Frauen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Der Beschluss zur Einführung des Kaskadenmodells ist … inadäquat und droht der Wissenschaft nachhaltig zu schaden.” Weiter lesen: FAZ
“Diese Legitimation ist für die EU-Kommission von größter Bedeutung, denn die EU-Kommission wurde nie von den Europäern gewählt, sie agiert in einem demokratischen Vakuum und ist mit ihrer Politik auch keiner demokratischen Kontrolle zugänglich.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Gesetzesentwurf der EU-Kommission sieht 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten vor. Bundesregierung zweifelt an Rechtsgrundlage.” Weiter lesen: DIE WELT
Carola Schaar (Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau): “Eine mögliche Ungerechtigkeit durch eine andere korrigieren zu wollen, führt meist in die Irre.” Weiter lesen: Cuncti
“Was also taten und tun Norwegische Unternehmen, denen ihre Regierung eine Zwangsquote verordnet hat? Sie haben die Organisationsform gewechselt, damit die Zwangsquote auf sie nicht angewendet werden kann bzw. neue Unternehmen wählen vornehmlich Organisationsformen, die von der Zwangsquote nicht betroffen sind.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
Der Gesetzesentwurf von Viviane Reding zur Einführung einer Frauenquote wurde abgelehnt, weil er gegen geltendes EU-Recht verstoßen habe. Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“EU-Parlament lehnt Spitzenbanker ab – weil er ein Mann ist”. Weiter lesen: SPIEGEL ONLINE
“Die EU-Kommission konnte sich nicht wie geplant darauf einigen, dem Vorschlag von Justizkommissarin Viviane Reding für eine 40-Prozent-Quote in Aufsichtsräten bis 2020 zuzustimmen.” Weiter lesen: DIE WELT
“Die Forschung lässt ´derzeit keine Schlüsse auf eine generelle ökonomische Vorteilhaftigkeit von Gender Diversity zu`”. Weiter lesen: ZEIT ONLINE
“Ein junger Mann wendet sich wegen der gendergerechten Auswertung des Medizin-Aufnahmetest an den Verfassungsgerichtshof.” Weiter lesen: Die Presse
“Die Forderung nach einer Frauenquote für den Aufsichtsrat ist eine neue Stufe der Politisierung des Aufsichtsrates, die darauf hinweist, dass die Bedeutung dieses Gremiums inzwischen als so gering erachtet wird, dass es als Spielfeld gesellschaftspolitischer Experimente dienen kann.” Weiter lesen: Cuncti
“Die Herren und Damen Koalitionäre zoffen sich stattdessen lieber bis aufs Blut um die Frage, ob Deutschlands börsenorientierte Unternehmen genug Frauen in ihren Aufsichtsräten haben. Dies ist nicht nur ein Luxusproblem, sondern auch ein Eliteproblem, das an der Lebenswirklichkeit von 99,9% der Menschen komplett vorbeigeht und noch nicht einmal viel mit Gleichberechtigung zu tun hat. Weiter lesen: Cuncti

