Aktuelles

Monika Ebeling: “Wir können das falsche Gerede um Lohnungleichheit, diese Diffamierung des Mannes als ewiger Täter gegen Frauen, diese in Watte gepackte weibliche Opferideologie und den Unsinn einer gesetzlichen Frauenquote nicht mehr hören, geschweige denn ernst nehmen.” Weiter lesen: Telepolis

Michael Klein berichtet in seinem Blog “Kritische Wissenschaft” von einer Studie, in der nachgewiesen wird, dass in Deutschland keine “gläserne Decke” existiert.

“Eine Studie über die Folgen der 40-Prozent-Frauenquote in Norwegen kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Der politisch erzwungene Austausch des Topmanagements hat den Unternehmen erheblich geschadet.” Weiter lesen: FAZ

“Letzten Endes aber muss man wissen, dass in Wahrheit der Gender-Druck hinter der Einführung der Quotenregelung bezüglich Großunternehmen steckt …” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“Mit einer Frauenquote wird in der Tat nicht nur ein Grundrecht verletzt, was schon schlimm genug wäre. Sondern es geht auch um die vom Verfassungsgeber geforderte demokratische Ordnung in den Parteien selbst.” Weiter lesen: Telepolis

“In Deutschland werden ungleiche Verteilungen zwischen den Geschlechtern in den Spitzenpositionen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vor allem auf Diskriminierung zurückgeführt. Dies ist ein Erklärungsansatz, aber nicht der einzige.” Weiter lesen: Cuncti

“Die Gleichstellungspolitik und Brüssel und Berlin hat viele Unternehmen in Panik versetzt. In den kommenden Jahren werden sie Chefposten bevorzugt mit Frauen besetzen. Das Problem ist nur: Wohin mit den aufstiegswilligen Männern?” Weiter lesen: WirtschaftsWoche

“Männer können inzwischen qua Geschlecht diskriminiert werden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In einigen Bereichen kann teilweise sogar von einer systematischen und systemimmanenten Diskriminierung von Männern gesprochen werden.” Weiter lesen: Christ & Welt

“Der Medizin-Aufnahmetest der Hochschule stuft Frauen höher ein als Männer – bei gleicher Leistung. Abgelehnte Testteilnehmer wollen sich das nicht bieten lassen.” Weiter lesen: Zeit Online

“Anders als in den Jahren zuvor wurden Mittelwert und Standardabweichung heuer für beide Geschlechter getrennt bestimmt – und für die weiblichen Bewerberinnen niedriger angesetzt. Die gleiche Gesamtpunktezahl führt bei dieser Auswertungsmethode also zu einem höheren Testwert für Studienwerberinnen und somit zu einer Bevorzugung weiblicher Prüflinge.” Weiter lesen: derStandard.at

“Bei der Frauenquote geht es um eine radikale Neudefinition der politischen Kultur unseres Landes. Die Politik mischt sich in Privarwirtschaft und Freiheit. Weiter lesen: Welt Online

“Jobcenter haben offensichtlich Nachsicht mit Frauen: Weiblichen Hartz-IV-Empfängern werden bei Verstößen gegen die Bestimmungen deutlich seltener die Bezüge gekürzt als Männern. Männliche Bezieher von Arbeitslosengeld II werden fast doppelt so häufig sanktioniert wie Frauen.” Weiter lesen: T-Online

Michael Klein fasst in seinem Blog “Kritische Wissenschaft” wichtige Argumente gegen die Frauenquote zusammen.

“Es ist ein Mythos, dass Frauen bewusst oder unbewusst von einem männlich dominierten Management diskriminiert werden. Gute Frauen setzen sich ohnehin durch – wenn sie wirklich wollen. Hingegen werden sich die Karrierechancen für Männer unter der Quote rein statistisch verschlechtern. Auf Jahrzehnte hinaus. Männer sind schon heute bei vielen Bewerberrunden nur noch Sättigungsbeilage.” Weiter lesen: Welt Online

“Die Wirtschaft will weiblich werden. Wie wild befördern die Konzerne Frauen. Auf der Strecke bleibt eine Männergeneration, doch flüchten ist keine Option.” Weiter lesen: FAZ

Die britische Regierung wird keine gesetzliche Frauenquote in den Unternehmen einführen. Weiter lesen: The Telegraph

Ein aktuelles Gutachten zum genderspezifischen Aufnahmetest an der Medizin-Uni Wien besagt, “dass diese Art der genderspezifischen Auswertung rechtlich nicht möglich sei”, berichtet “Die Presse”. Die Regelung sei als “umgekehrte und indirekte Diskriminierung” rechtswidrig. Die “Österreichische Medizinerunion” wendet sich mit einer Petition gegen die Regelung. Die Petition kann hier unterschrieben werden.

Professor Günter Buchholz setzt sich auf Cuncti mit der Frage auseinander, ob einseitige Frauenförderung rechtmäßig ist.

Eine internationale Studie des Personaldienstleisters Hogan Assessments Systems kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen nicht die einfühlsameren Chefs und Männer die Machtmenschen sind, berichtet “Financial Times Deutschland”. Rainer Neubauer, Geschäftsführer des Assessment-Spezialisten Metaberatung schlägt vor, nicht über die unterschiedlichen Führungsstile von Männern und Frauen, sondern über die Anforderungen für eine Führungsposition zu diskutieren: “Am besten wäre es, unabhängig von Alter und Geschlecht nach der richtigen Führungskraft für einen bestimmten Job zu suchen.” Nach Neubauer könnten dabei anonymisierte Bewerbungsverfahrten eine wichtige Rolle spielen.

Ein Diskussionspapier der Deutschen Bundesbank behandelt u.a. den Zusammenhang von Frauenanteil in Vorständen und der Risikobereitschaft von Firmen. Dazu ein Kommentar auf Welt-Online und in dem Blog “Kritische Wissenschaft”.

An der Medizin-Uni Wien wird der Aufnahmetest genderspezifisch ausgewertet, berichtet “Die Presse”. Gleiche Leistung wird somit nicht mehr gleich beurteilt. “Aus den beim Test erzielten Punkten wird jeweils ein Mittelwert für Frauen und für Männer errechnet.” Die Ergebnisse sollen dann angeglichen werden. “Jene Gruppe, die im Schnitt schlechter ist, wird besser beurteilt.” In den vergangenen Jahren haben Frauen schlechter als Männer abgeschnitten. Studenten kritisieren den neuen Aufnahmetest und fassen Klagen ins Auge.

Nach einer aktuellen Umfrage sprechen sich 75 Prozent der befragten EU-Bürger für gesetzliche Vorschriften bei der Besetzung von Spitzenpositionen in der Wirtschaft aus. Michael Klein analysiert in dem Blog “Kritische Wissenschaft” den manipulativen Charakter solcher Umfragen.

Birgit Kelle, Vorsitzende von “Frau 2000plus”, hat die Initiative “Starke Frauen brauchen keine Quote” ins Leben gerufen. In der Erklärung, die hier unterschrieben werden kann, heißt es u.a.: “Frauenquoten untergraben die herausragenden Leistungen, die tausende von Frauen täglich in Deutschland erbringen. Sie haben sich mit Mut und Durschsetzungskraft nach oben gearbeitet und zeigen täglich, dass es nicht auf das Geschlecht, sondern auf die individuelle Leistung ankommt in unserer Gesellschaft.”

Eine neue internationale Studie der Consulting-Agentur McKinsey kommt zu dem Ergebnis, dass Quoten schädlich für das Betriebsklima sind. “Entscheidend ist, dass fair bewertet wird, wer für den Job am besten geeignet ist – unabhängig vom Geschlecht”, sagt Dagmar Fässler-Zurnstein, Sprecherin von McKinsey Schweiz, in 20 Minuten Online.

Der SPD-Politiker Klaus Funken kritisiert in “25 Jahre Frauenquote sind genug”  und “Vier Irrtümer einer Frauenquote” die Frauenquote in seiner Partei.