Kollektivschuld

“Seit Jahrzehnten wird Männern die Schuld an der angeblichen Misere der Frauen gegeben. Männern Schuldgefühle einzureden und sie zwecks „Wiedergutmachung“ einzusetzen, hat sich als eine effiziente Strategie der Frauenpolitik erwiesen. Eigentlich gäbe es ohne die Schuld der Männer keine Frauenpolitik und keine Gender Studies.” Zum Video

Gerhard Amendt über Schuld, das Schweigen der Männer und die Gender-Ideologie: Cuncti

“Seit Jahrzehnten wird Männern die Schuld an der angeblichen Misere der Frauen gegeben. Männern Schuldgefühle einzureden und sie zwecks „Wiedergutmachung“ einzusetzen, hat sich als eine effiziente Strategie der Frauenpolitik erwiesen. Eigentlich gäbe es ohne die Schuld der Männer keine Frauenpolitik und keine Gender Studies.” Weiter lesen: Cuncti

“Gleichberechtigung ist gut. Bevorzugung von Frauen ist Diskriminierung von Männern. Und Frauen sind keine besseren Menschen als Männer.” Weiter lesen: FAZ

“Schwere und gefährliche körperliche Arbeit wurde unvermeidlich von Männern übernommen, auch um Frauen z. B. davor zu bewahren, im Bergbau unter Tage oder auf hoher See arbeiten zu müssen. Die Beziehung der Geschlechter im Hinblick auf die biologische Reproduktion und die Arbeit war notwendigerweise komplementär. Die Kehrseite jeder historisch entwickelten Arbeitsteilung ist die Arbeitskooperation, und diese schließt unvermeidlich entsprechende Verständigungs- und Ausgleichsprozesse in sich ein. Daher ist die Vorstellung einer angeblich immer schon gegebenen Unterdrückung der Frauen eine ideologische Erfindung. Es gibt keine Kollektivschuld „der Männer“ gegenüber „den Frauen“.” Weiter lesen: Cuncti