Aktuelles

“Ich bin ein Mann und gegen die Frauenquote. Macht mich das automatisch zum Macho oder Chauvi? Muss ich mich jetzt schlecht fühlen?” Weiter lesen: Huffington Post

“Dem Weltbild nach gibt es Männer, die agieren und gewalttätig sind, und es gibt Frauen, die nicht agieren können und passiv sind. Und weil Männer agieren, müssen Sie einen Willen haben, der durch Intelligenz angeleitet wird. Und weil Frauen nicht agieren können, können sie keinen Willen haben, was die Frage nach der Intelligenz gleich mitbeantwortet. Dass sich Personen, die derartige Prämissen mit sich herumtragen, Feministen nennen, ist eine der Absurditäten, die die Moderne produziert hat.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Forscher haben eine Pflanze entdeckt, mit der auf Indonesien seit Jahrhunderten erfolgreich verhütet wird – und zwar von Männern. Auf dieser Basis wurde eine natürliche „Pille“ für den Mann entwickelt, die sicher ist und ganz ohne Hormone auskommt.” Weiter lesen: PraxisVita

Zur Dokumentation: Kritische Wissenschaft

“Die Besetzung der oben genannten Stelle erfolgt, wie es heißt: “vorbehaltlich der Freigabe der Mittel aus dem Professorinnenprogramm II (Bundeskomponente)”. Und wann werden die Mittel aus dem Professorinnenprogramm II freigegeben? Wenn ein weiblicher Bewerber für die entsprechende Stelle gefunden wurde. Und was passiert, wenn kein weiblicher Bewerber für die entsprechende Stelle gefunden wird? Dann werden die Mittel aus dem Professorinnenprogramm II nicht freigegeben. Und was passiert, wenn die Mittel aus dem Professorinnenprogramm II nicht freigegeben werden? Dann gibt es keine Stelle, die besetzt werden kann.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Es reicht offensichtlich immer mehr Wissenschaftlern mit dem Gender-Spuk. Die Liste derjenigen, die versuchen, von den Sozialwissenschaften zu retten, was zu retten ist, wächst.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Genderisten sind Ideologen und Gläubige, das sollte jedem, der sich mit dem Genderismus beschäftigt, sehr klar sein, und sie sind eine Gefahr für die Sozialwissenschaften, denn sie sind sehr erfolgreich in ihrem Bemühen, Sozialwissenschaft als Ganzes lächerlich zu machen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Eine Schule im steirischen Mürzzuschlag kämpft für den Verbleib ihres Direktors. Trotz eines Votums im Haus für den bisherigen provisorischen Leiter des Gymnasiums soll das Ministerium einer weiblichen Kandidatin den Vorzug geben.” Weiter lesen: Kronen Zeitung

“Die glauben wirklich und allen Ernstes, Feminismus sei unkritisierbar, es gäbe keine berechtigte Kritik daran. Die sagen das nicht nur zum Spaß, die glauben das wirklich. Kritik an Feminismus ist nicht möglich. Ein völlig totalitäres Weltbild.” Weiter lesen: Danisch

“Vor genau 65 Jahren, 1949, erschien George Orwells Roman “1984″. Er spielt in einem totalitären Staat, dessen Regierung eine Sprachregelung durchgesetzt hat, um nicht nur das Verhalten, sondern auch das Denken der Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren. Mithilfe dieses “Neusprechs” sollten “Gedankenverbrechen” im Ansatz verhindert werden, niemand sollte es wagen, der Regierung die Gefolgschaft zu verweigern.” Weiter lesen: DIE WELT

“Ideologie bedarf der Aufklärung. Wo die Knackpunkte des von Biologen wie Heinz-Jürgen Voß inszenierten Theaterstücks “Gender” liegen, soll hier kurz und prägnant erläutert werden.” Weiter lesen: Le Bohemien

“Tuider besetzt einen Lehrstuhl für Soziologie und hat von soziologischen Grundbegriffen keine Ahnung. Sie hängt einer abstrusen Lehre an, die selbst unter Psychoanalytikern eher als abseitig angesehen wird (und das will etwas heißen). Sie glaubt an die Autorität von Instanzen und sieht sich dennoch im Stande, Selbstbestimmung zu vermitteln.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Über einhundert Bürgerrechtsorganisationen appellieren an die EU-Kommission: Stoppen Sie die Gleichstellungsrichtlinie – sie stellt eine Gefahr für die Vertragsfreiheit der Mitglieder dar.” Weiter lesen: Freie Welt

“Das erste Opfer des Genderismus ist das Individuum. Individuen sind nicht vorgesehen, denn im Genderismus gibt es nur Gruppen, vom Genderismus legitimierte Gruppe, deren Anzahl der intellektuellen Kapazität der meisten Genderisten entspricht, nämlich: zwei Geschlechter, Behinderte und nicht-Behinderte, Heterosexuelle und andere, weiße und andere und Gendergläubige und andere. Man existiert im Genderismus nicht aus eigenem Recht, nicht als Individuum. Sein ist Kollektiv-sein, gruppenzugehörig sein, eine andere Form der Existenz ist im Genderismus nicht vorgesehen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Herr Schulz soll befördert werden. Endlich. Er hatte sein Leben lang dafür gebuckelt. Wegen der Quote muss nun aber eine Frau seinen Job im Aufsichtsrat kriegen.” Weiter lesen: ZEIT MAGAZIN

“Schließlich gibt es Frauen, die meinen, dass sie uneingeschränkt beides – oder überhaupt alles zugleich – haben könnten. Es kann aber niemand alles haben, und das gilt universell. Denn eine Entscheidung für etwas ist immer eine Entscheidung gegen etwas anderes. Das, immerhin, hat Kristina Schröder verstanden. Daher leben wir alle mit Kompromissen, mit denen wir jeweils mehr oder weniger zufrieden sind.” Weiter lesen: Cuncti

“Nachdem die Frauenquote durchgesetzt worden ist, findet sich im SPIEGEL von heute ein Interview mit der Headhunterin Christina Virzí, das online nur im Anriss zu lesen ist. Im Volltext des Interviews erklärt Virzí auf die Frage, wie die Wirtschaft denn nun an die nötigen Frauen komme:…” Weiter lesen: Genderama

“Gender-Mainstreaming ist Leitkultur – und steht vor allem für das produktivitätsoptimierte, uninorme Geschlecht.” Weiter lesen: Le Bohemien

“Die Unstatistik des Monats November sind die im Umfeld der in diesem Monat beschlossenen Einführung einer Frauenquote für DAX-Vorstände in verschiedenen Medien erschienenen Berichte über die im Vergleich zu Männern relativ kurze Verweildauer von Frauen auf einem Vorstandsposten sowie die Spekulationen zu den Ursachen dieser Beobachtung.” Weiter lesen: Freie Welt

“Letzte Woche ist bei Facebook die Werbeannonce eines Supermarktes in Österreich erschienen, die ein Angebot an Geflügelfleisch mit folgendem Text bewarb: “Hühnerinnen-Filet”.” Weiter lesen: Berliner Morgenpost

“785 Menschen haben unsere Petition mit ihrer Unterschrift unterstützt, die wir nun mitsamt Unterstützerliste beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages einreichen.” Weiter lesen: Cuncti

“Um auf die ersehnten 50% zu kommen, genügt es nicht, alle Komponistinnen mit noch so dünnen Oeuvres und noch so schlechten Werken aufzuwerten, nein, es müssen ganz neue Komponistinnen entdeckt werden, von denen die Welt noch nie gehört hat.” Weiter lesen Freie Welt

“Auch die Frauen in der Studie wurden gefragt, ob sie sich die Quote wünschten. Darauf antworteten jedoch nur 27 Prozent mit Ja. Und die übrigen 73 Prozent? Obwohl mindestens die Hälfte von ihnen glaubt, dass sich Männer leichter behaupten, lehnen sie Unterstützung ab.” Weiter lesen: DIE ZEIT

“Erst mit der Frauengeschichtsschreibung der achtziger Jahre, die die Frauen zu Heldinnen des Wiederaufbaus stilisierte und der Diskussion um die “Babyjahre”, die Müttern auf ihre Rente angerechnet werden sollten, wurden die Trümmerfrauen auch in Westdeutschland wieder zum Thema.” Weiter lesen: DW

“Nach dem Beschluss der großen Koalition, die Frauenquote ab 2016 zum Gesetz zu machen, herrscht in den Aufsichtsräten deutscher DAX-Konzerne Aufregung. Der Grund: Noch ist völlig ungeklärt, wie die 30 Prozent der Räte ermittelt werden sollen, die sich zur Entsprechung der Quote einer komplizierten Geschlechtsumwandlung unterziehen müssen.” Weiter lesen: Der Postillon