“Die Frauenquote wird immer unbeliebter. Die Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller kritisiert in der F.A.S.: Durch die Quote werden Frauen diskriminiert, die es aus eigener Kraft nach oben geschafft haben.” Weiter lesen: FAZ
“Und die Frauenquote verstößt zugleich gegen fundamentale rechtliche Prinzipien. Deshalb seien hier Thesen formuliert, die Juristen zur Stellungnahme und zum Handeln herausfordern sollen.” Weiter lesen: Cuncti
“Entertainer Jürgen von der Lippe wettert gegen „Gender-Scheiß“ und lehnt eine Frauenquote in Unternehmen ab. Die FOCUS-Online-User sind da ganz seiner Meinung. Sie finden: Der beste Bewerber sollte eine Stelle bekommen – unabhängig vom Geschlecht.” Weiter lesen: Focus
“Die Frauenquote sorge nur für Quotenfrauen, Anreden wie “Liebe Kolleginnen und Kollegen” seien “Gender-Scheiße”: Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.” Weiter lesen: SPON
“Ich halte deshalb das Vorgehen von ProQuote für den springenden Punkt: Entweder haben sie wirklich keinerlei Talent und Potenzial, und wollen trotzdem über die Quote an Geld und Macht, dann ist die Quotenforderung entlarvend. Oder sie hätten es, dann wäre die Forderung ziemlich dumm. Denn hätten sie das Talent und das Potenzial, das sie für sich behaupten, würden sie lieber einen eigenen Laden gründen und davonziehen. Gerade die Tatsache, dass sie das nicht tun, stellt aber die Behauptung von Kreativität und Potenzial in Frage und widerspricht sich damit selbst. Womit eigentlich nur die erste Möglichkeit übrig bleibt.” Weiter lesen: Danisch
“In über 70 Artikeln äußern sich Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsfachleute, Publizisten und Blogger kritisch zur Frauenquote. Das ist notwendig, um ein kritisches Gegengewicht zu der Pro-Frauenquote-Propaganda der Mainstream-Medien zu schaffen.” Weiter lesen: Cuncti
“Abe begegnete damit wiederholter Kritik an der Wahl seiner Ministerinnen. Die Opposition hatte ihm vorgeworfen, sie aufgrund ihres Geschlechts, nicht aufgrund ihrer Befähigung berufen zu haben.” Weiter lesen: DIE WELT
“Mit einer Frauenquote, wird man lediglich eine Frauenelite beglücken, die es per se nicht nötig hätte. Es soll der Anschein erweckt werden, als seien sich erhöhende Prozentpunkte an dieser Stelle ein gutes Zeichen für Frauen im Allgemeinen.” Weiter lesen: Deutscher Arbeitgeber Verband
“Es geht im übrigen gar nicht um Ängste von Männern, wie Frau Limbach falsch subjektivierend meint anmerken zu müssen, sondern es geht um die Verletzung ihrer Rechte und ihrer legitimen Interessen.” Weiter lesen: Huffington Post
“Besonders abenteuerlich verfolgen jene Frauen ihre Karriere-Strategie, die jetzt auch schon die gesetzliche(!) Pflicht für jede Partei fordern, einen zwingenden Frauenanteil bei allen Mandaten einzuhalten. Das wäre jedoch ein massiver Anschlag auf die Demokratie, wenn einer Partei vom Staat wirklich die Zusammensetzung ihrer Listen vorgeschrieben wird.” Weiter lesen: Cuncti
“Schwere und gefährliche körperliche Arbeit wurde unvermeidlich von Männern übernommen, auch um Frauen z. B. davor zu bewahren, im Bergbau unter Tage oder auf hoher See arbeiten zu müssen. Die Beziehung der Geschlechter im Hinblick auf die biologische Reproduktion und die Arbeit war notwendigerweise komplementär. Die Kehrseite jeder historisch entwickelten Arbeitsteilung ist die Arbeitskooperation, und diese schließt unvermeidlich entsprechende Verständigungs- und Ausgleichsprozesse in sich ein. Daher ist die Vorstellung einer angeblich immer schon gegebenen Unterdrückung der Frauen eine ideologische Erfindung. Es gibt keine Kollektivschuld „der Männer“ gegenüber „den Frauen“.” Weiter lesen: Cuncti
“Die Chefin greift durch: Kanzlerin Merkel hat Unions-Mitglieder zurechtgewiesen, die eine Abkehr von der Frauenquote gefordert hatten. Noch länger darüber zu diskutieren, “wäre müßig”, sagte sie.” Weiter lesen: SPON
“Der Widerstand gegen die Quote in Unternehmensführungen, die von der SPD vorangetrieben wird, wächst: Die CDU verlangt wirtschaftliche Entlastungen. SPD-Justizminister Maas weist dies sofort zurück.” Weiter lesen: Die Welt
“Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik befördert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es droht ein Rückfall in längst überwundenes Privilegiendenken.” Weiter lesen: Cuncti
“Dass sie – jungen – Männern, vollkommen unberechtigt, massiv schadet, das hingegen erscheint gewiss. Damit reiht sie sich ein in die Resultate der zahllosen übrigen, alltäglich gewordenen Benachteiligungen männlicher Individuen in allen Lebensbereichen, weil sie Männer sind.” Weiter lesen: Cuncti
“Auf dem Bundestag der ÖVP Frauen in Linz wurde einstimmig der Leitantrag zur Einführung eines Reißverschlusssystems auf allen Listen beschlossen.” Weiter lesen: derStandard.at
Zum Kommentar von Prof. Günter Buchholz: Frankfurter Erklärung
“Mit der Frauenquote wird das Individualrecht zugunsten des Kollektivrechts aufgehoben.” “Die Aufhebung des Individualrechts zugunsten des Kollektivrechts stellt einen der gravierendsten Einschnitte in das bundesrepublikanische Rechtssystem seit seinem Bestehen, vielleicht den gravierendsten Einschnitt, dar.” Weiter lesen: Freie Welt
“Laut Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Dagegen verstoßen Geschlechterquoten. Jede Quote ist eine systematische Benachteiligung derer, die nicht unter die Quote fallen.” Weiter lesen: MANNdat
“Deutschland braucht mehr Chefinnen, lautet die politische Losung der Stunde. Männliche Konkurrenten finden das ungerecht und sprechen vom subventionierten Geschlecht. Warum sich nun eine Allianz ganz unterschiedlicher Feinde gegen die Frauenquote formiert.” Weiter lesen: Genderama
“Auf den Barrikaden sind aber auch diejenigen, die eigentlich Schwesigs Mitstreiterinnen sein müssten: die Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden. Sie warnen vor einer “Männerquote” im öffentlichen Dienst, manche halten Schwesigs Gesetzentwurf sogar für “absolut unzureichend”.” Weiter lesen: SZ
“Leider bekommen junge Mädchen schon in der Schule vermittelt, dass sie sich bloß als Opfer darstellen müssen, um das zu bekommen, was sie haben möchten.” Weiter lesen: MANNdat
“Ein Regisseur vermittelt in seinen Filmen seine eigene, individuelle Sicht auf die Welt, genauso wie eine richtige Regisseurin ihre eigene, individuelle Sicht auf die Welt vermittelt. Auch was die Machart der Filme angeht, unterscheiden sich die Regisseure voneinander. Auch das macht ihre Individualität aus. Mit dem Geschlecht hat das nichts zu tun.” Weiter lesen: Cuncti
“Der niederländische Telekomriese KPN hat seine Bemühungen, den Frauenanteil in der Führung anzuheben, offenbar aufgegeben. Die Begründung des für Chancengleichheit zuständigen Direktors Jasper Rynders gibt zu denken.” Weiter lesen: Manager Magazin
“Kotierte Unternehmen sollen künftig mindestens eine Frau im Verwaltungsrat haben und generell für eine «angemessene» Vielfalt in diesem Gremium sorgen. Das empfehlen die neuen Leitplanken von Economiesuisse.” Weiter lesen: NZZ
“Regieaufträge und Filmfördermittel sollten nicht nach dem Geschlecht, sondern nach der Qualität der vorgestellten Filmprojekte vergeben werden. Es gibt Qualitätskriterien in der Filmkunst, und zwar hinsichtlich des Inhalts und der Form der geplanten Filme. Die Initiatorinnen und Unterzeichnerinnen möchten offensichtlich außerhalb der Qualitätskriterien und außerhalb des Wettbewerbs Regieaufträge und Filmfördermittel erhalten – eine Logik und eine Praxis der Frauenprivilegierung, die wir aus anderen Bereichen zur Genüge kennen.” Weiter lesen: Cuncti

