Aktuelles

“Warum nimmt man nicht einfach für alle Geschlechter das Wort “Prosecco”?” Weiter lesen: ZEIT MAGAZIN

Die Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik wendet sich gegen die Frauenquote. Die von Prof. Günter Buchholz initiierte Erklärung unterstützen bereits 1340 Personen. Hier kann die Erklärung unterzeichnet werden: Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik

Die von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein initiierte Petition haben bereits über 3.800 Personen unterzeichnet. Zur Petition

“In the article by Valerie Tarico, she tries to argue that the virgin birth of Jesus Christ was God raping Mary, similar to Greek and Hindu tales of gods raping women.” Weiter lesen: NewsBusters

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“Bitte Weihnachten nicht normalisieren und schon gar nicht zeigen, dass man glücklich ist.” Weiter lesen: Alles Evolution

“«Do it yourself: Sextoys basteln» – so lautete das Motto einer offenen Veranstaltung, die von der Fachgruppe Gender Studies (Geschlechterforschung) der Universität Basel im Mai veranstaltet wurde.” Weiter lesen: Basler Zeitung

“Nun sollte es auch beim Letzten angekommen sein: Wir leben in einem Zeitalter der Diversität, der Vielfalt, in einem Zeitalter, in dem alles plural und polygesellschaftlich ist und in dem es keine Deutungshoheiten mehr gibt. Entsprechend stehen vielfältige Deutungen desselben Ereignisses mit relativistisch-konstruktiver Ambiguität in einem wahrheitstheoretisch ungeklärten Verhältnis zueinandern und werben um Gefolgschaft.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Ist es nicht interessant, dass die deutschen Sozialwissenschaften (und nicht nur die deutschen) die Diversität, die Toleranz und Akzeptanz Andersdenkender predigen, dass sie gegen Diskriminierung zu Felde ziehen und sich für Vielfalt einsetzen, dies aus einem Fach heraus tun, das all dies nicht ist: tolerant, divers, vielfältig, und, so muss man anfügen auch nicht interessant?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“But on Friday, as the president took questions from reporters before setting off for vacation in Hawaii, he electrified the Twittersphere by doing something entirely unexpected and unprecedented: He only took questions from women.” Weiter lesen: mic.com

“Since a delicious feminist folly occurs nearly every day, I had a hard time picking the sweetest of the cherries off the cupcakes. But here goes, more or less in descending order of absurdity …” Weiter lesen: Los Angeles Times

“Doch da gleichwohl nur jeder dritte Ruf an eine Frau geht, ist Parität noch lange nicht in Sicht, stellt der Bericht fest.” Weiter lesen: Der Tagesspiegel
In der Wissenschaft geht es nicht um Parität von Gruppen (Kollektiven), sondern darum, dass die bestqualifizierte Person die entsprechende Stelle erhält: “Qualifikation statt Gleichstellung. Schritte zu einer gerechteren Praxis der Stellenvergabe”

“Na und? Berufen werden an Hochschulen K ö p f e und nicht Geschlechtsorgane. Und Berufungspolitik ist etwas anderes als ökonomische Verteilungspolitik.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

Die Frauenquote in den politischen Parteien verstößt gegen innerparteiliche Demokratie. Zum Podcast: “Mit innerparteilicher Demokratie gegen Lobby- und Klientelpolitik”

“Nur 40 Prozent der Deutschen halten die Presse für objektiv. Vor allem Gebildete und Gutverdienende glauben, die Berichterstattung sei einseitig und politisch gelenkt.” Witer lesen: ZEIT ONLINE

“Die Autorinnen des Textes “Das dubiose Gender”, von dem wir auf ScienceFiles bereits berichtet haben, zeigen mit ihrem Text auf eindringliche Weise, was sie vermutlich gerade zurückweisen wollten: wie dubios nicht “gender”, sondern die Gender Studies sind, jedenfalls dann, wenn sie als Kandidat für ein wissenschaftliches Fach gelten wollen.” Weiter lesen: Cuncti

“An der Humbold-Universität gibt es einen Studiengang “Gender Studies”, der nach Recherchen von Hadmut Danish eingerichtet wurde, ohne den Erfordernissen des Berliner Hochschulgesetzes Rechnung zu tragen. Er wurde nicht qualitativ evaluiert. Er wurde von Gutachterinnen begutachtet, die selbst Vertreter der Gender Studies sind, und Krähen hacken sich bekanntermaßen nicht gegenseitig Augen aus. Und seine Einrichtung beruht auf falschen Angaben, wie Hadmut Danisch festgestellt hat.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Die Politik erschwert es erheblich, in fröhliche oder gar selige Stimmung zu gelangen. Passen Krippe und Weihnachtsgeschichte noch in diese unsere Zeit? Gedanken zum Fest.” Weiter lesen: FAZ

“Mehr und mehr wird der Begriff „Gender“ in den Medien thematisiert. Für unsere Leser haben wir eine Kurzinformation (pdf) erstellt, die gerne ausgedruckt und verteilt werden darf!” Weiter lesen: Agens

Heute auf ZEIT-ONLINE ein Artikel von Lann Hornscheidt: “Es war einmal ein X”

Kommentar zu dem Artikel auf Frankfurter Erklärung.

“Nun, es ist m. E. das politische P r o g r a m m des Feminismus, das männliche Geschlecht, und das heißt: Knaben und Männer – sowie Männlichkeit überhaupt – von der Wiege bis zur Bahre abzuwerten, zu benachteiligen und zu schädigen, wo und wie immer das überhaupt nur möglich ist.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Die Förderung der Gender Studies in Niedersachsen wird also nicht mit deren Nutzen begründet, was auch kaum möglich ist, sondern im Hinblick auf Verbreitung und Vernetzung, ganz so, wie man vermutlich in der Sowjetunion Stalins analysiert hat, an welchen Orten es noch nicht genügend Politkommissare gibt, weshalb die politische Kontrolle noch nicht ausreichend vernetzt erfolgen kann.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Nationalratspräsidentin Doris Bures kann der Idee “etwas abgewinnen”, bei der Klubförderung einen Malus einzuführen, wenn Parteien eine angemessene Vertretung von Frauen nicht gewährleisten.” Weiter lesen: Die Presse
Zur Verletzung der innerparteilichen Demokratie durch die Frauenquote: “Mit innerparteilicher Demokratie gegen Lobby- und Klientelpolitik”

“Männern verdienen im Schnitt umso mehr als Frauen, je höher beide auf der Karriereleiter steigen. Doch mit Diskriminierung muss das nicht unbedingt zu tun haben.” Weiter lesen: WIWO

“Der Feminismus ist müde, weil er – vermutlich – am Ende ist. Und das ist gut so. Denn theoretisch gesehen handelt es sich um ein ideologisches Kartenhaus, und politisch-praktisch gesehen ist der Feminismus längst zu einem habgierigen Lobbyverein verkommen, der Subventionen abgreift und sich zusätzliche Privilegien zuschanzt, wo und wie immer das möglich ist.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung