Gleichstellungspolitik

“Bei der Friedrich-Ebert-Stiftung hat man die Zeichen der Zeit erkannt: Die Lüge mit dem Gender Pay Gap, sie fällt nur noch bei den Allereinfältigsten auf fruchtbaren Boden.” Weiter lesen: Cuncti

Weiter lesen: man tau

Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Das Humankapital verzinst sich erst dann, wenn „Pflichtquoten“ jedem Mann eine Frau gegenüberstellen. Ein manichäischer Kapitalismus erhebt seine Fratze hinter der Fassade von Gleichberechtigung und Teilhabe.” Weiter lesen: Focus

“Nominell soll mit dem Strategiepapier die „Gleichstellung von Frauen und Männern“ auf allen Feldern des politischen Handelns vollendet werden. Tatsächlich spricht der „Noichl-Bericht“ offen aus, was Gender-Kritiker bisher mithilfe einer Hermeneutik des Verdachts behaupteten: Dass Gender angewandter Feminismus ist mit latent androphoben Zügen. Dass durch Gender Mainstreaming sämtliche, auch private Bereiche des Zusammenlebens reorganisiert werden sollen. Und dass drittens das behauptete Ziel – die „vollständige Gleichstellung der Geschlechter“ – aus wirtschaftlichen Erwägungen in den Rang einer Schicksalsfrage erhoben wird. Letztlich ist Gender das effektivste Mittel, „das Wirtschaftspotenzial der EU deutlich zu stärken“.” Weiter lesen: Cicero

“Deutschen Bildungspolitikern sind die Nachteile von Jungen, das kann man nach nunmehr 13 Jahren gleichlautender Meldungen und weitgehend unveränderter Daten feststellen, schlicht und ergreifend egal. Wir leben im Zeitalter des gehässigen Feminismus, in dem alles getan wird, um Mädchen zu fördern und nichts, um daraus entstehende Nachteile von Jungen zu vermindern.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Mehr als ein halbes Dutzend geschlechterpolitische Plattformen und Bürgerinitiativen haben heute in einer Protestnote Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig dazu aufgefordert, von ihrer einseitigen und ideologisierten Geschlechterpolitik abzurücken. Im Zentrum des Protestes steht die Besetzung der Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung.” Weiter lesen: Genderama

Zum Bericht über die Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015: NICHT-Feminist

“Die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie bereit ist, sich auch dort zu engagieren, wo Jungen, Väter und Männer schlechtere Quoten aufweisen.” Weiter lesen: MANNdat

Interview mit dem SPD-Politiker Klaus Funken anlässlich der Verabschiedung des Quotengesetzes. Weiter lesen: Cuncti

“Frauenquoten widersprechen den universellen Menschenrechten und artikulieren partikulare Sonderrechte; sie gelten nicht für alle Menschen, sondern nur für eine Gruppe von Menschen.” Weiter lesen: Cuncti

“Moderne, zeitgenössische Gleichstellung ist alles andere als progressiv. Sie ist – ganz im Gegenteil – rückwärts gewandt und rückwärts gedacht.” Zum Video

“Dass die Männerdiskriminierung im akademischen und nun zunehmend auch im privatwirtschaftlichen Bereich die Auswanderung gerade der Besten, der Leistungsstärksten und der Innovativsten sehr fördert, das liegt auf Hand. Das sind die neuen Vertriebenen, das sind die vom Genderismus vertriebenen Talente.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Kein gutes Haar an den Netzwerken zur Frauenförderung im Linzer Magistrat lassen Bedienstete der städtischen Verwaltung.” Weiter lesen: nachrichten.at

“Das Grundgesetz will individuelle Chancengleichheit plus individuelle Leistung und nicht gruppenbezogene leistungslose Ergebnisgleichheit, die unvermeidlich zur Diskriminierung Dritter als Gruppe führt und führen muß, und zwar in diesem Fall zu Lasten von Männern …” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Den Begriff „gender“ haben Sie wahrscheinlich schon einmal gehört oder gelesen. Feministinnen verwenden ihn häufig und gern. Aber wissen Sie eigentlich, was mit „gender“gemeint ist?” Weiter lesen: Cuncti

“Es gibt keinen Gender Pay Gap im Sinne einer Diskriminierung von Frauen.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Maßgeblich für eine Einstellung oder Beförderung muss die Qualifikation sein, nicht das Geschlecht. Ich glaube, dass das in der Mehrheit der Gesellschaft auf Zustimmung stoßen würde. Die meisten Menschen wagen es nur nicht mehr, das zu sagen, weil die Political Correctness anderes vorgibt.” Weiter lesen: Focus

“Als wäre der deutsche Fernsehfilm nicht schon schlecht genug, nein, im Bemühen, gleichzustellen, hat sich nun eine Initiative mit dem Namen “Pro Quote Regie” gegründet, die die Qualität des deutschen Fernsehfilms noch weiter verschlechtern will.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Dabei fragt Oestreich allen Ernstes, ob die Quote überhaupt mit dem Grundgesetz kompatibel ist – solange sie auch den verhassten Männern zugute kommt – und fürchtet sich vor einem Gleichstellungsbeauftragten, der der “Anwalt beleidigter Männer” wird.” Weiter lesen: Genderama

“Auch wenn stets das Gegenteil behauptet wird: Die totale Mobilisierung beider Geschlechter für das Arbeitsleben lässt nicht genug Zeit für Kinder. Die Vollzeit arbeitende Gesellschaft zehrt von der Substanz.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

“Alban Werner hat, wie er hier demonstriert, schlicht keine Ahnung von Begriffen wie Gleichberechtigung, Gleichstellung und Geschlechterquoten. Es gibt dazu eine ausführliche Debatte. Und wer sich dazu öffentlich äußert, der sollte den Stand der Diskussion kennen und nicht nur zwei unverstandene Schlagworte.” Weiter lesen: Cuncti

“Mit anderen Worten: Mädchen und Frauenförderung beseitigt Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen und zwischen Männern und Frauen zu Gunsten von Mädchen und Frauen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Ein solches Gesetz, das Privilegierungen durch natürliche Merkmale schafft, so wie das einst beim Adel mit seiner biologischen Abstammung der Fall war, ein solches Gesetz ist mit dem Grundgesetz deshalb nicht vereinbar, weil das Grundgesetz außer beim Koalitionsrecht der Gewerkschaften allein auf die Rechte von Individuen abstellt.” Weiter lesen: Cuncti

“Das angeblich starke Geschlecht fühlt sich zunehmend diskriminiert. Doch keine Partei wagt sich an das Thema Männerpolitik. Stattdessen tobt ein Geschlechterkrieg der Interessenvertreter.” Weiter lesen: Opinion Club