“Neue Betriebs-Kitas würden jungen Frauen auf dem Weg nach oben mehr helfen als die Zwangsbesetzung einiger weniger Spitzenpositionen mithilfe der Frauenquote.” Weiter lesen: The European
“Da wird starre Ergebnisgleichheit – denn nichts anderes erzeugt die Quote – mal eben in gut klingende »Gleichberechtigung« umetikettiert.” Weiter lesen: Jüdische Allgemeine
“Durch die Anhebung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre würden die Geschlechter beim Renteneintritt gleichgestellt. Doch dagegen läuft ein Teil der Frauen Sturm.” Weiter lesen: NZZ
“Es geht dem Feminismus nicht darum, eine bessere Lebenssituation für beide Geschlechter zu schaffen, sondern stellt die Rechte der Frau in den Mittelpunkt und blendet die Bedürfnisse des Mannes aus …” Weiter lesen: Nicht-Feminist
Weiter lesen: Huffington Post
“Das Gesetz über die Frauenquote zerstört die im genannten Artikel garantierte Chancengleichheit, indem es das darin verbotene Geschlecht als Auswahlkriterium für einen angestrebten Posten nicht nur zuläßt, sondern sogar vorschreibt. Ich nehme das nicht unwidersprochen hin, sondern ich klage dagegen beim Bundesverfassungsgericht.” Weiter lesen: Freie Welt
“Dass die Männerdiskriminierung im akademischen und nun zunehmend auch im privatwirtschaftlichen Bereich die Auswanderung gerade der Besten, der Leistungsstärksten und der Innovativsten sehr fördert, das liegt auf Hand. Das sind die neuen Vertriebenen, das sind die vom Genderismus vertriebenen Talente.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Nicht auf die Leistung, auf das Geschlecht kommt es an. Und wo waren eigentlich die CDU-Abgeordneten?” Weiter lesen: Tichys Einblick
“Frauenquotenbefürworter tun genau das, was sie „den Männern“ immer vorwerfen: Sie verfolgen eine Taktik des Niederwalzens. So dass alle, die die Sache anders oder differenzierter sehen, lieber die Klappe halten.” Weiter lesen: FAZ
“Die sozialdemokratische Bundesregierung hat ein weiteres Etappenziel erreicht: Die Frauenquote für Aufsichtsräte wird eingeführt. Vor allem der zuständigen Ministerin Manuela Schwesig waren die Argumente, die dagegen sprechen, herzlich egal.” Weiter lesen: Freie Welt
“Kein gutes Haar an den Netzwerken zur Frauenförderung im Linzer Magistrat lassen Bedienstete der städtischen Verwaltung.” Weiter lesen: nachrichten.at
“Aufruhr im Netz: Laut einem Mailverkehr verwehrt eine deutsche Professorin einem Inder den Praktikumsplatz. Der Grund: In seinem Land werden Frauen vergewaltigt.” Weiter lesen: Blick.ch
“Das Grundgesetz will individuelle Chancengleichheit plus individuelle Leistung und nicht gruppenbezogene leistungslose Ergebnisgleichheit, die unvermeidlich zur Diskriminierung Dritter als Gruppe führt und führen muß, und zwar in diesem Fall zu Lasten von Männern …” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Den Begriff „gender“ haben Sie wahrscheinlich schon einmal gehört oder gelesen. Feministinnen verwenden ihn häufig und gern. Aber wissen Sie eigentlich, was mit „gender“gemeint ist?” Weiter lesen: Cuncti
“Die am Montag (09.03.15) erscheinende Ausgabe der WiWo kolportiert nun die längst widerlegte These, Frauen – per se und als Geschlecht an sich – seien die besseren Geldanleger.” Weiter lesen: Forum Männerrechte
“Die Aufsichtsräte stehen zwar im Mittelpunkt des Interesses, weil es sich hier um die Logenplätze der Privatwirtschaft handelt. Wenigstens so bedeutsam sind aber die Auswirkungen im Öffentlichen Dienst. Von dorther könnten Klagen geschädigter Männer kommen.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Junge Männer, die heute die Karriereleiter hinaufklettern wollen, können nichts dafür und haben nichts davon, dass ihre Geschlechtsgenossen, die bereits in der obersten Etage angelangt sind, einen Vorteil gegenüber Frauen hatten.” Weiter lesen: DIE WELT
“Und es ist ausgerechnet Die Linke, die sich ansonsten kritisch äußert, die aber stets dann, wenn von Gleichstellung die Rede sein sollte, in dumpfesten Postfeminismus verfällt und dabei den gender mainstream bedient.” Weiter lesen: Le Bohemien
“Wie definieren wir Diskriminierung? Mittlerweile braucht es keinen Tatsachenbeweis einer Diskriminierung mehr. Es reicht, dass einer sich diskriminiert fühlt.” Weiter lesen: Merkur-Online
“Was sind die Tausende von Jungen, die nicht einmal das rudimentärste Kompetenzlevel erreichen, was die hunderttausende Jungen, die seit wir 2002 auf die Nachteile von Jungen hingewiesen haben, ohne Schulabschluss und Chance auf dem Arbeitsmarkt geblieben sind, gegenüber der Angst von leistungsstarken Mädchen vor Mathematik?” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Vor allem aber nimmt die Frauenquote Menschen in Haftung für ihr Geschlecht. Sie maßt sich an, durch einen staatlichen Eingriff die Chancen eines Individuums zu vermindern, weil andere Angehörige seines Geschlechts tatsächlich oder vermeintlich Vorteile genossen haben. Diese kollektivistische Logik der Frauenquote führt zu individueller Ungerechtigkeit und ist daher weder mit meinem Menschenbild, noch mit meinem Staatsverständnis vereinbar.” Weiter lesen: www.kristinaschroeder.de
“Wenn es um strukturelle Diskriminierungen geht, sind immer nur Frauen gemeint. Wo kämen wir denn hin, wenn man die Benachteiligung von Männer anerkennen würden?” Weiter lesen: The European
“Verheddert im sprachlichen Gestrüpp der politischen Korrektheit: Der Ober-Grüne Anton Hofreiter gestand jetzt, er habe “viele weibliche Freundinnen”. Doch das war keine Casanova-Beichte.” Weiter lesen: DIE WELT
“Auch unsere Vorstellung von Mann und Frau und ihrem Verhältnis zueinander ist immer noch ideologisches Sperrgebiet.” Weiter lesen: NZZ
“Es gibt keinen Gender Pay Gap im Sinne einer Diskriminierung von Frauen.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

