“Wie die Frauenquote zeigt, ist Kutter mit ihrem Biologismus nicht allein. Tatsächlich ist der Biologismus der Kern allen Genderismus, denn wären Genderisten nicht der Ansicht, Frauen seien essentiell von Männern verschieden, sie würden sicher nicht die Gruppe der Frauen als Ganzes bevorteilen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Alte Männer, zu denen ich auch gehöre, zicken nicht, und wir sind auch keine Drag-Queens, wie sie anscheinend bei SPON ein und aus gehen.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Das bedeutet, dass eine Person, die biologisch Mann ist, sich aber als Frau versteht, an den Frauenförderprogrammen nicht teilnehmen darf.” Weiter lesen: Freie Welt
” 30 Prozent sollen es sein, derzeit ist in Dax-Konzernen aber erst jeder vierte Aufsichtsratsposten in Frauenhand. Derweil zeigt vor allem ein großer Staatskonzern, dass die Regierung ihre eigenen Ziele bisher vernachlässigt hat.” Weiter lesen: FAZ
“Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lehnt die Frauenquote in Aufsichtsräten ab. Eine Quote ignoriere, dass das entscheidende Kriterium die fachliche Qualifikation sein müsse, schreibt die BDA. Es sei verfassungsrechtlich fragwürdig, eine Wahl wegen des falschen Geschlechts für nichtig zu erklären.” Weiter lesen: NZZ
“Auch wenn die Frauenquote bald eingeführt wird, wird die Debatte über ihren Sinn und ihre Auswirkungen weitergehen. Dabei wird die Aufhebung der oben genannten fundamentalen Prinzipien unserer Gesellschaft durch die Frauenquote immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.” Weiter lesen: Cuncti
“Ratgeber für Journalisten wollen beim “Bayerischen Rundfunk” die Sprache geschlechtergerecht und migrantenfreundlich machen. Auch der Islamismus soll differenziert betrachtet werden. Letztlich entsteht so ein Gesinnungsdiktat der Wortwächter, bei dem aus “keiner” “niemand” wird, weil die “-er”-Endung frauenfeindlich ist.” Weiter lesen: Focus
“Ich denke, ich habe genug Material zusammen, um dagegen Verfassungsbeschwerde zu erheben und …” Weiter lesen: Danisch
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“Die „Entgeltlücke“ ist ein plakativer und viel zitierter Begriff in der Diskussion um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern bei der Höhe des Gehalts. Doch diese Kennzahl vernachlässigt zu viele relevante Faktoren.” Weiter lesen: FAZ
“Wer also im Zusammenhang mit Frauenquoten die Gender-Kategorie benutzt, der befindet sich bereits in einem logischen Selbstwiderspruch, weil gender keinen Geschlechtsdimorphismus – also die Geschlechterpolarität von Mann und Frau – kennt.” Weiter lesen: Cuncti
“Der deutsche Verband fordert ein neues Bewusstsein für „intellektuelle Höchstleistungen“.” Weiter lesen: FAZ
“Unabhängig von allem anderem, ist dieser Quoten-Vorstoß natürlich der pure Sexismus. Schließlich soll der prüfende Blick auf die Genitalien darüber entscheiden, wer die Führungsposition bekommt.” Weiter lesen: Böss in Berlin
“Die bisherige Gewaltdebatte sei von “Schuldzuweisung” geprägt, führt Amendt darin aus, “und nicht um das Verstehen von Ursachen, mit dem der Wiederholung entgegengewirkt werden kann. (…) Das Buch ist ein Beitrag zu einer Wende in der Gewaltdebatte, nämlich einer Wende von der politisch-ideologisch motivierten Parteilichkeit hin zu einer wissenschaftlich begründeten Hilfe.”” Weiter lesen: Genderama
“Andere in der Partei stehen dem skeptisch gegenüber. Nicht zuletzt aus ideologischen Gründen. Droht den Neos nach der Cannabis-Debatte nun der nächste Konflikt?” Weiter lesen: Die Presse
“Ob eine Frauenquote verfassungsrechtlich Bestand hätte, ist ohnehin offen. Mit welchem Recht will der Staat eigentlich Aktionären und Eigentümern von Familienunternehmen vorschreiben, dass bei der Besetzung von Führungspositionen im Zweifelsfall das Geschlecht wichtiger ist als das Können? Da dürfen wir uns auf spannende Verfahren in Karlsruhe einrichten.” Weiter lesen: The European
“Ayaan Hirsi Ali, a harsh critic of Islam’s treatment of women, said Wednesday that modern American feminism is focused on “trivial bullshit” and needs to be reclaimed.” Weiter lesen: Examiner
“Von Juni 2013 bis Juni 2014 ermordete die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram männliche Schüler bei verschiedenen Anschlägen auf Bildungseinrichtungen in ihrem Land. All diese Verbrechen hat der Deutsche Bundestag lediglich stillschweigend zur Kenntnis genommen.” Weiter lesen: MANNdat
“Mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP wird das Binnen-I aus dem dienstlichen Sprachgebrauch verbannt. Die konkrete Umsetzung ist aber offen.” Weiter lesen: Die Presse
“Die Qualifikation, nicht das Geschlecht sollte für Verwaltungsräte entscheidend sein. Trotzdem setzt Deutschland auf eine Frauenquote. Dabei zeigen Erfahrungen aus Norwegen, dass dadurch nicht generell mehr Frauen im Management landen.” Weiter lesen: Neue Zürcher Zeitung
“Die politische Umsetzung einer festen Frauenquote für die Wirtschaft hakt – unter den Kritikern der Regelung ist die ehemalige Familienministerin Schröder. Sie greift auch Kolleginnen aus der Union an.” Weiter lesen: Spiegel Online
“Männerrechtler sind für mich Pioniere und Helden des Alltags, manchmal Vordenker oder auch traurige Beispiele für unerhörte Notlagen, in die ein Mann unverschuldet geraten kann. Keinesfalls sind ?Männerrechtler politisch fragwürdig oder moralisch abzuwerten. Sie sind Einzelkämpfer oder tauchen in kleinen Rotten auf.” Weiter lesen: Huffington Post
“Die mediale Öffentlichkeit widmet heute der Lage des weiblichen Geschlechts jede denkbare Aufmerksamkeit, während zugleich die Lage des männlichen Geschlechts unbeachtet bleibt. Das weibliche Geschlecht ist im Lichte, und das männliche Geschlecht bleibt im Dunkeln.” Weiter lesen: Cuncti
“Wenn es ein „Professorx“ geben kann, warum dann nicht auch eine Idiotx?” Weiter lesen: Wirtschaftswoche
“”Der Mann hatte von Anfang an keine Chance”, erinnert sich der mit der Kandidatensuche beauftragte Partner einer großen deutschen Personalberatung – der seinen wahren Namen genauso wenig preisgeben möchte wie Grüttner. Zu groß ist die Angst vor Repressalien. “Um eine Chance auf den Posten zu haben, hätte ich ihm eigentlich nur einen Rat geben können: eine Geschlechtsumwandlung.”” Weiter lesen: Wirtschaftswoche

