“Aber geben wir uns da keiner Illusion hin. So tickt eine radikale Minderheit an selbsternannten Feminismus-Retterinnen, die sich vor allen Dingen im Web in die immer gleichen Stereotypen fluechten. Mann = boese, Frau = unterdrueckt. Ich kann es nicht mehr hoeren.” Weiter lesen: Mobilegeeks
Weiter lesen: DIE WELT
Nach Sibylle Berg offensichtlich die Kollekividentität “Geschlecht”: SPIEGEL ONLINE
Nach Alexander Ulfig die Qualifikation der einzelnen Bewerber: streitbar.eu
“Sie fühlt sich (subjektiv) als Frau systematisch benachteiligt. Bei uns werden Männer (objektiv) benachteiligt. Das ist der Unterschied.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Ein ehemaliger Manager der Deutschen Bank hat in London eine Diskriminierungsklage gewonnen. Sein Arbeitgeber hatte ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen – und kam damit nicht durch.” Weiter lesen: FAZ
Alexander Ulfig fasst die Ergebnisse seines Aufsatzes „Das Desiderat des Marxismus“ wie folgt zusammen: „Das Fehlen einer moralisch-ethischen Grundhaltung ist für weite Teile der linken Denktradition konstitutiv, und zwar seit den Anfängen dieser Denktradition bei Karl Marx und Friedrich Engels. Beide Denker haben es versäumt, ihre Lehre auf ethische Fundamente zu stellen oder wenigstens ethische Aspekte zu berücksichtigen. Das hatte und hat bis heute verheerende Folgen für eine sich links gebärdende Politik.“ Weiter lesen: Cuncti
“Dass Lutz gar nicht einmal im Entferntesten eine Ahnung davon hat, was Professoren wie Hans Peter Klein und Ulrich Kutschera, die Gender Studies für pseudowissenschaftlichen Kreationismus halten, von ihr wollen, dass ein intellektueller Grand Canyon zwischen diesen Angestellten des Staates liegt, die nach der selben Gehaltstabelle bezahlt werden …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Problematischer seien hingegen die zahlreichen Fehlverweise, also der Verweis auf Quellen, in denen der zitierte Inhalt gar nicht zu finden ist.” Weiter lesen: Focus
Weiter lesen: DIE WELT
“Denn Biologie kann nicht „interpretiert“ werden, sie ist „science“. Das ist die Crux des Genderismus, dass er meint, alles mögliche beliebig interpretieren und als gültig setzen zu können. Eben das ist sein Ideologiecharakter.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
Der griechische Philosoph Epiktet schreibt: „Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat.“ Weiter lesen: Cuncti
Weiter lesen: Genderama
Frankfurter Biologie-Professor: „Auch meine zahlreichen weiblichen Mitarbeiter verdrehen beim Thema ,Gender‘ eher nur die Augen.“ Weiter lesen: FAZ
“Die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt.” Weiter lesen: www.presseportal.de
“Wenn der Aufsichtsrat von VW also nach eigener Aussage regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über u.a. die Risikolage und die “Compliance”, also die Einhaltung rechtlicher Regelungen unterricht wurde, dann bedeutet dies, dass die Mitglieder des Aufsichtsrates von den Manipulationen bei VW gewusst haben müssen, und zwar nach eigener Aussage.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Macht viel Testosteron wild, egoistisch und gewaltbereit? Das Hormon war schon schuld an sozialer Kälte – oder an fehlenden Frauen in Chefetagen. So ein Quatsch.” Weiter lesen: Zeit Online
“Weshalb sollte denn statt Begabung, Qualifikation und Leistung ausgerechnet das Geschlecht eines Menschen ein Auswahlkriterium bei der Personalauswahl sein? (…) In einer Konkurrenzsituation soll also Mittelmäßigkeit gegenüber Exzellenz bevorzugt werden. Ist das sinnvoll? Nein. Wer Quoten einfordert oder sie unterstützt, bekennt sich zur eigenen Mittelmäßigkeit. Denn sonst wäre das unnötig und schädlich.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
“Die überwiegend männlichen Flüchtlinge 2015 blähen die Bevölkerungsstatistik dysharmonisch auf. Eine Million junge Männer ohne die dazu gehörigen Frauen sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension. Die sexuelle Ignoranz Merkels und ihrer Mittuenden zeigt das Ausmaß ihrer Verantwortungslosigkeit.” Weiter lesen: Tichys Einblick
“Ein Auto, das mit 100km/h gegen einen Baum gefahren wird, wirkt auf einen 35jährigen Mann aus dem Kosovo anders als auf eine 41jährige Frau, die über das Professorinnenprogramm auf eine wissenschaftliche Position gehievt wurde.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“In jedem Fall ist sicher, dass Programme, die darauf zielen, Geschlecht und nicht Leistung zur Grundlage der Stellenvergabe zu machen, zum einen dazu geeignet sind, bestenfalls mittelmäßige Bewerber auf Positionen zu befördern, zum anderen dazu geeignet sind, Bewerber mit hohem Humankapital von einer Bewerbung in Deutschland abzuschrecken und den Weg ins Ausland antreten zu lassen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Gender Mainstreaming ist in aller Munde. Ampelmännchen sollen Ampelfrauen werden und es muss auch schwule und lesbische Ampelmännchen geben. Röhrende Hirsche müssen aus Prospekten für Wildparks verschwinden und der Begriff Gender-Mainstreaming wurde vor Kurzem in die 24. Ausgabe des Dudens aufgenommen.” Weiter lesen: Telepolis
“Die sogenannte Fachtagung wird aus Steuermitteln finanziert, Steuermittel, die mehrheitlich von Männern, diesen Bestien aus dem Reich der Konkurrenz, aufgebracht werden.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Am 28. November 2015 findet der Deutsche Gender Kongress in Nürnberg statt. Gleichberechtigung soll dort ganzheitlich betrachtet werden. Eingeladen sind sowohl Frauen- als auch Männerrechtsverbände.” Weiter lesen: MANNdat
“Auf Wikipedia tobt ein Krieg der Autoren und Administratoren. Ist die Open-Source-Plattform ein Marktplatz für Gesinnungspranger geworden? Ein Erfahrungsbericht.” Weiter lesen: Le Bohemien
Im folgenden ZEIT-Artikel geht es nicht um die Qualitäten von Musik, auch nicht um Musiker als Individuen, sondern um die Gruppenzugehörigkeit der Musiker: ZEIT ONLINE
Zum Thema “Musik und Geschlecht” siehe den Artikel von Alexander Ulfig “Musik hat kein Geschlecht”: Freie Welt

