Aktuelles

“Der Fall des Nobelpreisträgers und Krebsforschers Tim Hunt sieht auf den ersten Blick aus wie ein phantastisches Hollywood-Drehbuch mit klar verteilten Rollen: …” Weiter lesen: FAZ

“Dass es sich bei Genderismus, Geschlechterforschung oder Gender Studies um einen religiösen Kult handelt, dessen Gläubige eine Heilsbotschaft verkünden und die Kritiker am liebsten steinigen würden, das wird an einer Reihe von Belegen deutlich, die wir in vergangenen Posts deutlich herausgearbeitet haben.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Der Verkehrswesenstudent Sebastian Zidek hat durchgesetzt, dass er seine Prüfungs- und Seminararbeiten an der Technischen Universität Berlin nicht mit Binnen-Is, Sternchen oder Unterstrichen in Personenbezeichnungen versehen muss.” Weiter lesen: Telepolis

In den Gender Studies geht es “um politische Interessen, und zwar um die „Durchsetzung des politischen Programms des Gender Mainstreamings“, was konkret die Einrichtung von Stellen, Professuren, Instituten, Zentren usw. für eine bestimmte Gruppe von Frauen bedeutet.” Weiter lesen: Freie Welt

“Wie wir in seiner Vielzahl von Beiträgen gezeigt haben, basiert das Professorinnenprogramm auf der Diskriminierung von Männern, es setzt weibliches Geschlecht an die Stelle von Leistung und damit das meritokratische Prinzip außer Kraft.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Emanzipationslinke können eben einfach nicht anders, als Privates zu reglementieren.” Weiter lesen: DIE WELT

Weiter lesen: Freie Welt

“Wie es dazu kommen konnte, dass gerade der antiliberale, radikale Feminismus heute in vielen Kreisen Konsens geworden ist, ist an sich eine hoch interessante Frage. Ich glaube, das hat mit institutionellen Gründen wie dem Beharrungsvermögen von feministischen Lobbygruppen im Angesicht der eigenen ungeplanten Obsoleszenz zu tun.” Weiter lesen: derStandard.at

“Beispielhaft hierfür sei die gegenwärtige Diskussion des Genderismus zu nennen, welche Personen allein aufgrund ihres Frau-Sein bestimmte Vorteile ermöglicht und somit diejenigen, die nicht über weibliche Attribute – zumindest physisch gesehen – verfügen, also Männer, konsequent diskriminiert.” Weiter lesen: Cuncti

“Nobelpreisträger Tim Hunt ist zum Inbegriff für Sexismus an Hochschulen geworden, weil er getrennte Labors für Männer und Frauen gefordert hat. Nun ist ein internes Protokoll aufgetaucht: Allen sei klar gewesen, dass er scherzte.” Weiter lesen: Spiegel Online

“Weil die Grünen und die SPD ein Verständnis von Minderheitenpolitik haben, wie es für Oppositionsparteien typisch ist, haben sie Forderungen von Lobbygruppen freihändig übernommen.” Weiter lesen: FAZ

Zum Video 1, zum Video 2

“Damit ist wohl eine neue Form der Entfremdung von Steuergeldern gemeint. Man trifft sich in einem Club, nennt sich “European Women’s Management Development International Network (EWMD)” ruft seinen Spezel im Ministerium für FSFJ an und lässt eine Studie vom Ministerium finanzieren, in der man selbst befragt wird.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Der Mann als Projektion des Hasses – Freuds Penisneid?” Weiter lesen: Cuncti

“Männern darf man also generelles Mißtrauen gegenüberbringen, Frauen nicht. Im Feminismus nennt sich so etwas “positive Diskrimination”. Für den gesunden Menschenverstand ist es unfair weil sexuelle Diskrimination.” Weiter lesen: Kuckucksvater

“Was ist ein Verfassungsgericht wert, das bei einem offenkundigen Verstoß des Gesetzgebers gegen die Verfassung untätig bleibt, selbst wenn es von einem verfassungstreuen Bürger angerufen wird?” Weiter lesen: Freie Welt

Weiter lesen: Medrum

“Gegenderte Sprache ist an Hochschulen nicht üblich. Es gibt keine entsprechenden Vorgaben und keine entsprechende Pflicht! Punkteabzug bei nicht gegenderter Sprache ist unzulässig.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Bei der Friedrich-Ebert-Stiftung hat man die Zeichen der Zeit erkannt: Die Lüge mit dem Gender Pay Gap, sie fällt nur noch bei den Allereinfältigsten auf fruchtbaren Boden.” Weiter lesen: Cuncti

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“Many feminists don’t like the idea.” Read more: The Telegraph

“Es ging nicht etwa um ein Gespräch mit diesen Leuten. Vielmehr ging es um ein Gespräch über solche Leute. Da sich alle auf dem Podium einig waren, war es langweilig. Es war eine Verkündung von oben herab zu einem gleichgesinnten Publikum. Es war keine Diskussion mit Für und Wider, Pro und Contra, wie man das vielleicht noch von früher kennt.” Weiter lesen: Freie Welt

“Forschung setzt voraus, dass es sich hier überhaupt um Wissenschaft, also um den Prozeß der Erkenntnisgewinnung handelt.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

Weiter lesen: man tau

Weiter lesen: Die Welt