“Das Klima der Leistungsfeindlichkeit und des Duckmäusertum führt dazu, dass von Hochschulen fast nur noch politisch korrekte und politisch konforme Aussagen zu hören sind.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Diese autoritäre Kinderfeindlichkeit legitimiert sich absurderweise ausgerechnet dadurch, dass sie zu allem Überfluss auch noch sexistisch daherkommt: Als ob genüssliche Aggressionen Erwachsener gegenüber Kindern und Jugendlichen irgendwie ganz in Ordnung wären, solange diese Aggressionen allein männliche Kinder treffen.” Weiter lesen: Cuncti
“Lange haben große Teile der Linken Karriere als Ausdruck der Entfremdung abgelehnt. Sie galt als Inbegriff von hierarchischen Strukturen, Konkurrenz und Ellenbogenmentalität. Doch mit dem Feminismus hat sich das geändert.” Weiter lesen: Le Bohémien
“Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte – BVKJ – und MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene kommentieren den “Aktionstag gegen Geschlechterdiskriminierung” der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.” Weiter lesen: Kinder & Jugendärzte im Netz
“Die Ausschreibung der HAW verstößt nicht nur gegen Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes (Männer und Frauen sind gleichberechtigt), sie vertößt auch in eklatanter Weise gegen § 2 Absatz 1 des angeblichen Antidiskriminierungsgesetzes (AGG): …” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Der Evolutionsbiologe Axel Meyer über die genetischen Unterschiede zwischen Mann und Frau sowie wissenschaftliche Paralleluniversen, die darüber diskutieren.” Weiter lesen: Der Tagesspiegel
“Jungs sind die Bildungsverlierer im gendergeprägten deutschen Schulsystem. Das lässt nichts Gutes erwarten, wenn jetzt viele Flüchtlingskinder in die Schulen strömen, die durch Kinder aus sozialen Brennpunkten und mit Migrationshintergrund geprägt sind. Es ist der schauerliche Triumph einer gesellschaftlichen Umerziehung.” Weiter lesen: Tichys Einblick
„Ich war überrascht, mich in patriarchalen Strukturen wieder zu finden, die Alice Schwarzer in heterosexuellen Beziehungen aufs Schärfste bekämpfte”. Weiter lesen: Kurier
“Nicht weil männliche Lehrer fehlen, sind Jungs in der Schule schlechter als Mädchen. Schuld sind ausschließlich die Jungs selbst.” Weiter lesen: taz
Kommentar von Alexander Ulfig: Kinder sind an ihren Problemen grundsätzlich nicht selbst schuld, denn sie befinden sich erst im Prozess der Sozialisation, der Bildung und Erziehung. Sonst bräuchten wir keine Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Jungen seien also dem taz-Artikel zufolge an ihren Schulproblemen selbst schuld. Aber wenn es um das Desinteresse der Mädchen an den MINT-Fächern geht, dann sind Mädchen daran nicht selbst schuld. Woher kommt dieses Messen mit zweierlei Maß? Woher kommt diese Unfähigkeit, neutral zu urteilen?
“Das hätte die Frauenbewegung der 70er Jahre nicht gewollt: Gendermainstreaming ist zur Ideologie geworden. Im Kampf um die Deutungshoheit sind lautstarke Minderheiten alles andere als zimperlich. Armes Deutschland.” Weiter lesen: Wirtschaftswoche
“Man kann nicht einfach alle Regeln über Bord werfen und eine Quotenregelung einführen. Das wäre auch nicht im Sinne der Gleichberechtigung. Denn die verlangt gleiche Chancen für alle.” Weiter lesen: SPON
Weiter lesen: Danisch
“Durch eine Änderung des Grundgesetzes im Jahr 1994 im Namen der Gleichberechtigung von Mann und Frau wird der Mann hoheitlicher Benachteiligung überantwortet und von Geburt an in rassistisch-biologistischer Weise unter Generalverdacht gestellt. Damit ist der für undenkbar gehaltene Ausnahmefall eingetreten, dass das Grundgesetz selbst verfassungswidrig ist.” Weiter lesen: Tichys Einblick
Weiter lesen: Genderama
Weiter lesen: Cuncti
Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
Weiter lesen: SPON
Weiter lesen: ZEIT MAGAZIN, Kommentar von Prof. Günter Buchholz: Frankfurter Erklärung
Weiter lesen: Tichys Einblick
Weiter lesen: Gleichmass e.V.
“Zensur oder Schutz der Grundrechte? Der WDR wollte die Debatte um die aus der Mediathek entfernte März-Sendung beenden. Das hat trotz der Einladung zweier zusätzlicher Gäste leider nicht funktioniert.” Weiter lesen: FAZ
“Der Vorsitzende des Arbeitskreises für evangelikale Theologie, Prof. Christoph Raedel (Gießen), bezeichnete Gender-Studien als eine postmoderne Spielart des Feminismus: „Wo Gender-Studien draufsteht, handelt es sich um Forschung von Frauen über Frauen für Frauen.“ (…) Nach seinen Worten bieten Gender-Vertreter keine schlüssige, widerspruchsfreie Theorie. So forderten sie einerseits die Überwindung von Geschlechtern, setzten sich aber zugleich für mehr Frauen in Führungspositionen ein.” Weiter lesen: idea
Weiter lesen: man tau
“Es ist erschreckend, mit welcher Normalität die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen der Länder ihrem totalitären Geist Ausdruck verleihen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
“Ist Gendertheorie Aufklärung oder ideologische Verblendung?” Weiter lesen: Telepolis

