Aktuelles

“Der Frauenrat, die Lobbygruppe von Mittelschichtsfrauen, die auf dem Arbeitsmarkt keinen Fuss auf den Boden gebracht haben, ist der Ansicht, weibliche Flüchtlinge seien die besseren Flüchtlinge und müssten deshalb bevorzugt behandelt werden.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Die lex fidar – ein Zugeständnis an den Frauen-Lobbyismus – findet verständlicherweise wenig Anklang. Nur die dadurch potenziell begünstigten und privilegierten Frauen sehen das selbstverständlich anders.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Nichts ist mehr sicher und alles ist möglich, denn alles ist konstruiert, vom Geschlecht angefangen über die Wahrnehmung bis hin zur Realität. Vergessen sind die alten Empiriker, die noch wussten, dass die Realität z.B. durch Sprache beschrieben wird, aber nicht durch Sprache verändert oder gar geschaffen werden kann.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft
Zum Sozialkonstruktivismus siehe Alexander Ulfig: “Der Mythos von der ´sozialen Konstruktion`”

“Migration ist überwiegend männlich. Wie viel Männerhass steckt im Fremdenhass? Über Geschlechterrollen in der Flüchtlingsdebatte.” Weiter lesen: NZZ

“Langsam wird’s eng.” Weiter lesen: Danisch

Prof. Ulrich Kutschera: “Die Gender-Theorie ist eine Fraugleich-Mann-Irrlehre. Bezeichnet jemand diese Ideologie als Wissenschaft, ist das sachlich falsch. Esoterische Lehren, die alle wesentlichen Fakten der Biologie leugnen, sind keine Wissenschaft, sondern Glaubenskonstrukte. (…) Der Glaube an ein von der Biologie und Evolution des Menschen losgelöstes Gender ist Kernpunkt der Gender-Mainstream-Ideologie und entstammt einer radikalfeministischen Sekten-Esoterik der 1990er-Jahre. Sie entbehrt jeglicher naturwissenschaftlichen Grundlage. Es handelt sich dabei um ein soziales Konstrukt weltfremder, quasireligiöser Normalfrauen-Hasserinnen, die meist homoerotisch gepolt und kinderlos sind.” Weiter lesen: Focus

Weiter lesen: Alles Evolution

“Ich habe den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärt. Aber ich durfte im Kindergarten ja nicht einmal sagen, dass das Jesuskind ein Bub ist – es musste gegendert werden, also ‘geschlechterneutral’ als Zwitter erklärt werden. Obwohl jeder weiß, dass er Sohn Gottes ist.” Weiter lesen: www.krone.at

“Aber da wir gerade auch genug echte Krisen haben, (…) besteht gewisse Hoffnung, dass die gerade keine Zeit und Lust mehr haben, um sich um künstlich aufgebauschte Phantasieprobleme zu kümmern.” Weiter lesen: Danisch

Diesmal zum “Professorinnenprogramm”: Weiter lesen: NICHT-Feminist
Siehe weitere kritische Artikel zum “Professorinnenprogramm”: Sciencefiles

“Die Forderung nach Frauenquoten und sonstigen speziellen Förderungen für Frauen suggeriert, dass Frauen nicht für fähig genug gehalten werden, aus eigener Kraft erfolgreich zu sein.” Weiter lesen: Geschlechterallerlei
Vgl. auch Alexander Ulfig, “Unternehmen gründen statt Frauenquote fordern!”

Zur Umfrage und zur Auswertung der Umfrage: Kritische Wissenschaft

Weiter lesen: The Huffington Post

“Viele sind dann gar nicht mehr in der Lage zu differenzieren, denn ich werte andere nicht ab, die anders leben als ich, ich verteidige allerdings meinen Lebensentwurf.” Weiter lesen: Milieu

Mit Rücksicht auf seinen Sohn sagt Jörg Kachelmann: “Wenn er mal groß genug ist, um zu googeln, will ich ihm sagen können, dass sein Vater alles getan hat, um als Ehrenmann dazustehen. Weil ich einer bin.” Weiter lesen: Berliner Morgenpost

“Seit fünf Jahren bietet die Linzer Volkshochschule gemeinsam mit der Kepler-Universität ein viersemestriges Managementstudium an, damit Frauen ihre Karriere vorantreiben und in höhere Leitungspositionen kommen können. Jetzt erhält “Management und Leadership für Frauen” einen neuen Lehrplan.” Weiter lesen: www.nachrichten.at

“Es geht – ganz rational und völlig egoistisch – ausschließlich um politische und ökonomische Eigeninteressen einer kleiner Minderheit, die unter dem Etikett „Gender Mainstreaming“ in Verbindung mit allgemeiner und verfassungswidriger Frauenprivilegierung bestimmend in das Regierungshandeln eingeflossen sind.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Die Zahl der Menschen ohne Wohnung ist in den vergangenen zwei Jahren um 18 Prozent auf 335.000 gestiegen. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl weiter steigen wird und fordern den Bau von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr.” Weiter lesen: tagesschau.de

“Daß es recht komfortabel ist, sich quotenpolitisch in Führungspositionen hieven zu lassen, das kann wirklich nicht bestritten werden. Denn mit der Quoten-Seilbahn kommt man natürlich viel leichter und schneller nach oben als zu Fuß. Und man muß sich dabei überhaupt nicht anstrengen und sich um nichts bemühen. Nur ein billiges Ticket ist nötig, das die Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht bestätigt, und schon geht es aufwärts, mit schöner Aussicht überdies.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung
Zu Karrierismus vgl. auch: Alexander Ulfig, “Frauenpolitik und Karrierismus”

“Da baut jemand systematisch die Meinungsfreiheit ab, und man erfährt nicht mal, wer das eigentlich ist.” Weiter lesen: Danisch

“She’s on a mission to be a softer, warmer, funnier candidate — but according to a new book, the real Hillary Clinton is so volatile and prone to violent outbursts that she terrorizes staff, Secret Service agents and even her own husband.” Weiter lesen: New York Post

“Dabei handelt es sich um Individualrechte und insofern ist es nicht verwunderlich, dass Heiko Mass das Grundgesetz erst mit Artikel 3 beginnen lässt. In einem Staat, in dem Kollektivrechte gepredigt und Individualrechte verleugnet werden, z.B. wenn Individuen offen benachteiligt werden, um Gruppen zu bevorteilen, wie dies im Professorinnenprogramm der Fall ist, ist dies sicher kein Versehen.” Weiter lesen: Kritische Wissenschaft

“Der Nobelpreis für Literatur wird von einer Jury vergeben. Es gibt jeweils ein literarisches Werk, es gibt gewisse Qualitätskriterien, die sich aber einer Meßbarkeit unvermeidlich entziehen, es gibt Bewertungen und Empfehlungen, und dann gibt es eine Entscheidung eines Gremiums. Und die ist für die interessierte Öffentlichkeit manchmal nachvollziehbar, manchmal auch nicht.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung

“Vertreterinnen der Gender Studies illustrieren vor breitem Publikum (einmal mehr) ihre Unwissenschaftlichkeit.” Weiter lesen: Cuncti
Dazu noch als Empfehlung für Gender Studies “Die zehn Gebote der Logik”

“Sich nicht rechtzeitig und sorgfältig und vor allem kritisch mit der Gender-Ideologie auseinandergesetzt zu haben, das wird der EKD, der Evangelischen Kirche Deutschlands, eines Tages noch bitter leid tun, darauf kann man wetten. Denn dem Zeitgeist hinterherhecheln, das hat schon bei den Deutschen Christen, wir erinnern uns gelegentlich an diese Epoche, in die Irre geführt – um es milde auszudrücken.” Weiter lesen: Frankfurter Erklärung